Suizidgedanken, Niedergeschlagenheit, Angst vor Kontakt mit Menschen und mentale abgeschottenheit machen mir das Leben im Moment schwer?

6 Antworten

Hallo josep1.

ein Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik könnte Dir durchaus helfen, Dich wieder zu stabilisieren. Es käme auf einen Versuch an.

Es mag sein, dass Du Dich im Moment ziemlich schwach und mit allem überfordert fühlst. Da kann es Dir helfen, wenn Du Dich an Deine alten Stärken erinnerst. Denke z.B. darüber nach, was Du bisher schon alles bewältigt hast und was Dir in Deinem Leben gut gelungen ist. Das hilft Dir dabei, zu erkennen, dass Du auch jetzt nicht völlig hilflos bist. In Dir steckt wahrscheinlich mehr, als Du Dir im Moment zutraust. Knüpfe daher an Deine früheren Leistungen und Erfahrungen an und Du wirst erkennen, dass Du in Wirklichkeit gar nicht so schwach bist.

Auch wenn für Dich im Moment alles grau und trübe aussieht, bedenke, dass das nicht für immer so bleiben muss! Dinge verändern sich und es mag sein, dass Du in einigen Monaten das, was Dich gerade so herunterzieht, nicht mehr als ganz so schlimm ansiehst. Oder es mag sein, dass es Dir gelungen ist, das eine oder andere Problem besser zu bewältigen. Es gibt also keinen Grund, in Trübsal und Hoffnungslosigkeit zu versinken!

Wenn Du an Gott glaubst, dann vergiss nicht, dass er von Deinen Problemen weiß und er Dir gern helfen möchte. In der Bibel lässt er den Niedergedrückten sagen: "Ich, der Hohe und Erhabene, der ewige und heilige Gott, wohne in der Höhe, im Heiligtum. Doch ich wohne auch bei denen, die traurig und bedrückt sind. Ich gebe ihnen neuen Mut und erfülle sie wieder mit Hoffnung" (Jesaja 57:15, Hoffnung für alle).Wie aber kann Gott Dir neuen Mut geben? Wenn Du Dich ihm zuwendest, in seinem Wort liest und darüber nachdenkst! Darin findest Du viele tröstende Gedanken. Ich denke da z.B. an die Psalmen, die größtenteils von Menschen geschrieben wurden, die sich zeitweise in auswegloser Lage befanden, dann aber die Erfahrung machten, dass Gott ihnen oft auf unerwartete Weise geholfen hat.

Ich wünsche Dir, dass es trotz allem, was Du erlebt hast, in Deinem Leben bald wieder bergauf geht! Auch wenn es momentan noch sehr schwer ist, denke bitte daran, dass auch die längste Krise irgendwann überwunden ist. Beachte die genannten Tipps und gib nicht auf, und Du wirst sehen, dass irgendwann nicht mehr alles so trüb aussieht!

LG Philipp

ich denke, ne einweisung in die psychiatrie ist nen guter start. dort können dir neue impulse gegeben werden.

allerdings lösen die dort nicht deine probleme in luft auf- die meiste arbeit wirst du haben und du wirst auch dinge hören, gegen die du dich sträubst. das gehört dazu.

wichtig wäre vielleicht, dass es eine klinik ist, die auf traumata spezialisiert ist.

und die psychiatrie ist nur der erste schritt- wichtig ist die folgetherapie und struktur danach zu erabeiten


vielleicht kommt nen ambulantes  (also in deiner wohnung) betreutes wohnen für dich in frage, was dir im alltag hilft und dich begleitet und auch bei deinen kontaktschwierigkeiten unterstützt. frage die sozialarbeiter in der klinik danach


Hallo,

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge. Wenn Du der Meinung bist, dass die Psychiatrie das Richtige ist, dann solltest Du dort auf jeden Fall hingehen.

Ich bin Christ. Gott liebt Dich und will, dass Du lebst. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich in den Kommentaren fragen.

Alles Gute

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