Suizid/Freitod?

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5 Antworten

Jeder denkt phasenweise über schlimme Dingen nach. Solange man nicht plant, es selber zu tun, ist das völlig im normalen Bereich.

Wenn etwas über Mord und Totschlag in der Zeitung steht, denkt man ja auch darüber nach, ohne selber einen Mord zu planen. Wer sich mit Mode beschäftigt, wird nicht automatisch magersüchtig. Wer über seine trans*-Freunde nachdenkt, wird nicht plötzlich selbst trans. Denken, Handeln und Sein sind was Unterschiedliches.

Wahrscheinlich hat dich irgendwas auf das Thema Suizid gebracht. Jetzt verknetet dein Unterbewusstsein das komplizierte Thema, bis es komplett begriffen ist. Dabei kommen immer mal wieder Bruchstücke an die Oberfläche. Wenn die Phase vorbei geht, wirst du mehr vom Leben verstehen als vorher.

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Es heißt, dass manche Menschen (egal ob labil oder nicht) einmal im Leben an Suizid denken. Ist es bei dir denn permanent so? Am besten ist es darüber zu reden. Hast du jemanden, dem du dich anvertrauen kannst? Freunde, Eltern, Geschwister oder auch (Vertrauens-)Lehrer. Vlt ist es bloß eine nachdenkliche Phase bei dir.

Alles Gute:)

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Bei dir könnte eine "maskierte (larvierte) Depression" vorliegen. Du solltest dich deshalb mal von einem Psychologen beraten lassen.

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Kommentar von LittleMistery
07.10.2016, 14:47

Wenn der sein Leben gerne lebt, wieso sollte dann eine versteckte Depression vorliegen?

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Denke ich auch oft ^^ bin auch nicht kurz davor mich umzubringen... aber normal und gesund für die psyche ist es denk ich trotzdem nicht.

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Was heißt denn die ganze Zeit? 

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