Suizid Gedanken aufgrund von tod?

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8 Antworten

ist eine zur zeit noch beherrschbare macke.

hier etwas zum lesen füer dich:

da hilft nur erkenntnis
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der sinn des lebens liegt im lernen an dem, was dir die erde und der kosmos geben kann.
wenn der mensch seinen physischen körper abgelegt hat (tod), geht er in seine geistige heimat wieder zurück, um dort dasjenige, mit dem er auf der erde bekanntgemacht wurde, zu verarbeiten. gibt es wieder neues für ihn zu lernen, wird er auf der erde wiedergeboren. der mensch ist auf der erde, um folgendes zu lernen, oder sich weiter zu vervollkommnen in:
---liebe
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---freiheit
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---mitgefühl mit allen irdischen wesenheiten
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---gedächtnisschulung
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---moralschulung
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---ethikschulung
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---durchhaltevermögen trainieren
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--kennenlernen des schönen, guten und wahren und deren gegenteile
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---erkennen naturgegebener rhythmen und deren kraft auf den menschen
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---erkennen kosmischer rhythmen und deren kraft auf den menschen
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---erfinden von eigenen rhythmen, um sich von der natur und dem kosmos zu emanzipieren
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.---hake doch mal ab, was du schon alles erreicht hast.
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ich habe mich mit diesem text schon oft wiederholt, aber es tauchen immer wieder neue frager auf. und auch die haben ein anrecht auf eine gute antwort.

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Hallo KurixYT,

vielleicht hilft es Dir ja, zu verstehen, was mit uns nach dem Tod tatsächlich geschieht. Es gibt darüber nämlich die kuriostesten Ansichten.

Um sich Klarheit zu verschaffen, wäre es hilfreich, einmal in der Bibel nachzuschauen, was sie über den Tod sagt. In dem Bibelbuch Prediger steht unmissverständlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [das Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5,10) Wenn der Mensch stirbt, dann hört er auf zu existieren. Er befindet sich, wie obiger Text zeigt, in einem Zustand völliger Bewusstlosigkeit. Sämtliche Lebensfunktionen sind erloschen, da sie an den Körper gebunden sind. Nach der Bibel gibt es nichts - auch keine Seele - , die nach dem Tod weiterlebt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass mit dem Tod für immer alles aus ist. Die Bibel spricht von einer Auferstehung, bei der Gott die Toten zum Leben zurückbringen wird. Wie ist das möglich? Weil Gott ein vollkommenes Gedächtnis besitzt, das in der Lage ist, sich an das Lebensmuster jedes einzelnen zu erinnern. Für Gott ist die Auferstehung ungefähr so, als würden wir einen Schlafenden wecken. Aus diesem Grund verglich Jesus den Tod mit einem Schlaf (siehe Joh. 11:11-14).

Nach der Auferstehung werden die meisten auf der Erde weiterleben, allerdings unter besseren Voraussetzungen, als dies heute der Fall ist. Gott wird, wie die Bibel zeigt, zuvor in das Weltgeschehen eingegriffen und für bessere Verhältnisse gesorgt haben. Dies wird mit sehr schönen Worten in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel beschrieben. Dort heißt es: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Die Auferstehung ist ein in der Zukunft liegendes Ereignis, das Jesus einmal wie folgt beschrieb: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Joh. 5:28, 29). Das bedeutet, dass die Verstorbenen bis zum Tag der Auferstehung im Todesschlaf ruhen. Es gibt auch niemanden, der mit einem Höllenfeuer gestraft wird. Wenn man über das Gesagte nachdenkt, dann mag man zwar immer noch ein gewisses Unbehagen bei dem Gedanken an seinen eigenen Tod empfinden, doch ist einem der ganz große Schrecken vor dem Tod sicher genommen. Ist das nicht sehr erleichternd?

LG Philipp

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wenn es dir unangenem vorkommt dan versuch nicht an den tod zu denken. versuch dich abzulenken indem du dein hobby ausübst oder in einem buch liest. einfach etwas was dich ablenkt. doch wenn das nicht vunktioniert dan würde ich dier trozdem vorschlagen mit jemandem darüber zu reden. aber nicht mitt einem psychiater oder so sondern mit einem vreund oder mit deinen eltern. pass einfach auf dich auf du solltest nichts tun was dich in gefahr bringen könnte.

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Ich würde schnellst möglich eine Beratungsstelle aufsuchen im über dein Problem zu reden.

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Kommentar von KurixYT
16.05.2017, 22:32

Habe ich oben bereits geschrieben, so schlimm ist es nicht, es ist nur sehr unangenehm dieses Gefühl zu haben.

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Je nachdem, wie gut dein Verhältnis zu deinen Eltern ist, rede doch mal mit denen. Du musst ja nicht gleich sagen, was in deinem Innersten vorgeht.

Du könntest ganz allgeimein über das Thema reden, was sie glauben, was danach ist, wie sie sich das sterben vorstellen usw.

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Du setzt Dich mit dem Thema "Tod" auseinander. Das ist doch O.K. Und da man so viele Möglichkeiten hört, was alles nach dem Tod sein könnte - oder auch nicht - denkst Du ständig daran. Das ist normal. Finde für Dich die Lösung und dann kannst Du auch wieder beruhigt weiterleben.

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Über den Tod kanst du nachdenken wenn du unter der Erde ligst, dann bist su nähmlich ein bisschen klüger.

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Kommentar von KurixYT
16.05.2017, 22:33

Du redest gerade nicht mit deiner Mutter.

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1. Nichts unüberlegtes tuhen!!!
2. Suxh dir einen sehr guten Freund/Freundin mit der du drüber reden kannst
3. Versuchen nicht an den Tod zu denken

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