Süchtig sich zu wiegen?

5 Antworten

Gewichtsschwankungen sind ganz normal. Genau so beginnen übrigens Essstörungen, indem die Gedanken ständig um Gewicht und um die Waage kreisen, da sich Essstörungen vor Allem im Kopf abspielen - und unabhängig vom tatsächlichen Gewicht. Wie man Essstörungen erkennt und was dagegen hilft erfährst Du hier.

http://www.eesom.com/haeufige-erkrankungen/essstoerungen/

Vielleicht hilft es dir, dir klar zu machen, dass die Gewichtsschwankungen, die du im Laufe des Tages auf der Waage beobachten kannst, weniger damit zu tun haben, dass du tatsächlich an Fett-/Muskelmasse verloren hast, und vielmehr damit, dass du mal mehr und mal weniger Flüssigkeit speicherst.

Neben dem Flüssigkeitshaushalt spielt natürlich auch der Mageninhalt eine nicht unerhebliche Rolle. Nach dem Essen wirst du grundsätzlich mehr wiegen als vor der Mahlzeit, da sich das Essen nun erstmal in deinem Magen befindet.

Wenn du dir diesem Unsinn bewusst wirst, vergeht dir vielleicht auch allmählich die Lust an der ständigen Gewichtskontrolle, da du durch diese sowieso nur unwichtige kurzzeitige Schwankungen feststellen kannst.

Nur standardisiertes Wiegen zur gleichen Tageszeit kann langfristig Aufschluss über die Gewichtsentwicklung geben.

Abnehmen ist kein 100 Meter Lauf.

Das ist ein Marathon. Ich habe 30 Kilo in einem Jahr abgenommen.

Durch "Esse die Hälfte".

Das sind 0,5 Kilo die Woche.

Mit ständig auf der Waage stehen passiert nicht viel.

Einmal in der Woche kannst Du Dich da draufstellen.

Mario

Ab wann spricht man von einer Essstörung?

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