süchtig nach allem und nun?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du einen Hsng zu jeder Sucht hast, liegen deine Probleme wahrscheinlich tiefer, nicht bei den Drogen an sich, wobei es harmlosere Alternativen gibt als Alkohol.

Bevor du, wovon auch immer, wieder auf der Geschlossenen landest, wäre es sinnvoller wenn du von dir aus mit einem Psychologen deiner Wahl der eigentlichen Ursache auf den Grund gehst, warum dir nichts Freude macht am Leben.

P.S.: ich kenne jemand, der dreißig Jahre lang politoxikoman war und seit zehn Jahren nur noch raucht, es geht also und ist nie zu spät, nur schade um die vergeudete Zeit ! Es gibt soviel Schönes im Leben und das zu entdecken ist der Weg ! Solange du aber irgendwelche Altlasten mit dir rumschleppst gebrauchst du Drogen aller Art um die zuzuschütten, was dir die Aussicht auf den Weg versperrt.

Hab ich das einigermaßen verständlich ausgedrückt ?

Oder kurz:

  • erst ein guter Psychologe

  • dann eine schöne Reise machen

  • als Krönung eine neue Liebe

  • eine sinnvolle Aufgabe suchen ist auch hilfreich !

und schon sind sämtliche Drogen überflüssig wie ein Kropf...

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@veritas55

hmmm... ich habe es "wenigstens" 2,5 monate geschafft. seit einer woche wieder alk. heute wurde mir mitgeteilt, dass sich einer in der anderen gruppe vor den zug geschmissen hat nach 'nem rückfall.

ich pack das alles nicht mehr...deswegen habe ich ich mich an euch gewendet..

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@veritas55

ich werde es versuchen..."aber verschieben wir es auf morgen" :) gute nacht und danke nochmal, dass du dich ernsthaft mit der thematik beschäftigt hast. "schandeübermeinhaupt* :(

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@zedisdead

Hol dir möglichst gleich morgen, also heute... ne Überweisung zu einem Psychologen/In, - muss nicht der erstbeste sein, kannst du dir ja selber aussuchen, wenn der/die erst nicht paßt, dann eben ein/e zweite. Wichtig dabei ist, dass der nicht nur, wie bei der Drogenberatung, die Drogen als DAS Problem sieht, sondern hinterfragt was dahinter steckt, denn das Zumachen ist ja nur ein Symptom und nicht die Ursache !

Selbstvorwürfe helfen dir überhaupt nicht weiter, denn es ist keine Schande sondern eine behandelbare Krankheit !

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mein tipp den ich dir geben kann (was natürlich nicht alle deine probleme lösen kann, aber dir weiterhelfen könnte) mach sport. suche dir ein teamsport der dir gefällt (kein aerobic oder so). beim sport werden auch glücksgefühle ausgeschüttet. du wirst wohl durch die ganzen drogen in der ersten zeit merken, dass es ein harter weg wird und wie es deinem körper wirklich geht. das ist schonmal ein gutes zeichen, denn da bekommst du einen ansporn etwas dagegen zuunternehmen. warum teamsport? den eigenen schweinehund kann man so viel besser überwinden. auch wenn man ein gutes team gefunden hat, hat man einen rückhalt und verändert sich zum positiven. eine feste struktur, ehrgeiz etwas zuändern und man erlebt momente die einen glücklich machen. ich habe zwar kein problem mit drogen aber habe viel mit depressionen zutun. es hilft mir ungemein. alles gute

Glaube deinem Bauch! Wenn nicht: Kipp noch ein paar Gläser hinterher, und warte mal ab wie es im Job läuft. Das wird dann wohl nichts mehr. Ich mach mal den Zeitraffer und sage: Viel Spaß unter der Brücke!

maaaann, ich wollte einen rat - keine vorhersehung (die kenne ich wohl besser als du!)

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Mit Drogenproblem zur stationären Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)?

In 1 Woche gehe ich für eine stationäre 2-wöchige Diagnostikphase für Borderline-Erkrankte. Die 3 monatige stationäre Therapiephase ist nach den 2 wochen fast ( ca. 2 Wochen) im Anschluss. Was passiert, wenn bei der Aufnahme Drogen (Cannabis, Pcp, Benzos) im Urin nachgewiesen werden können? Ich habe vor einem Monat einen Drogenentzug gemacht und bin seit gestern rückfällig. Rückfällig mit Tramadol + Cannabis. Ist tramadol im Urin (Opioide) nachzuweisen? Ich hoffe, dass mein Drogenproblem die DBT-Vorphase nicht beeinflusst. Was kann passieren mit einem positiven urintest? Jetzt sofort damit aufzuhören, gestaltet sich schwieriger, als ich gedacht hätte. Aber ich versuche so wenig wie möglich zu konsumieren. Übrigens, in der klinik in der ich mich angemeldet hatte, ist KEINE Borderline Klinik mit Suchterfahrung.

Helft mir.

smiley.

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Kosten Internat pschische Krankheit des Sohnes?

Hallo zusammen,

kurz gefasste Frage:

mein Sohn hat Depressionen und ist psychisch krank, sodass er schulabstinent wurde. Er hat die ambulante und stationäre Tagesklinik durchlaufen , leider ohne Erfolg . Sämtliche Hilfen durch das Jugendamt halfen nichts, jetzt rät man mir zur Antragstellung für stationäre Hilfe in Form eines Internates. (Aufenthalt zuhause am WE und in den Ferien)

Ich bekomme eine Aufstockung vom Jobcenter , Kindergeld und der Kindesunterhalt werden für die Kostendeckung einbehalten. Von dem verbleibenden Geld kann ich gerade die Miete bezahlen dann, wie sieht es da aus? Jedem Privatinsoventen bleibt der Selbsbehalt, wie ist das, kennt sich jemand aus? Blöde Kommentare bitte mir ersparen, mir ist das Wohl meines Sohnes absolute Prio, jedoch muss es ja für mich auch weitergehen...der Vater ist privatinsolvent.

Weiß jemand, wie das in solchen Fällen mit den Kosten und meiner Wohnung geregelt wird? Stockt das Jobcenter bis zum Selbstbehalt auf, bekomme ich Verpflegungsgeld ?

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Warum werden Menschen wegen Drogen Besitz oder Konsum verhaftet?

Mir ist die Frage aufgekommen warum Menschen deswegen verhaftet werden. Die Menschen die Drogen besitzen oder konsumieren wissen ja dass sie ihrem Körper nicht unbedingt gutes damit tun und früher oder später bekommen sie das auch mal zu spüren aber letztendlich ist das doch ihre eigene Sache, da es ihr Körper ist und man selbst entscheidet was man macht. Ich verstehe nicht warum viele Drogen illegal sind und andere wiederum nicht.

Warum werden Menschen deswegen eingesperrt?? Gibt es nicht wesentlich schlimmeres auf der Welt das geregelt werden müsste?

Alkohol zum Beispiel oder Zigaretten nach häufigen Konsum von beiden verringert sich auch die Lebensqualität, es macht süchtig und ruft Krankheiten hervor. Aber warum genau ist z.B. Marihuana eine verbotene Droge? Wer hat das hervorgerufen?

Letztendlich ist es doch die Entscheidung eines Menschens selbst was er konsumiert oder nicht. Irgendwann sterben wir so oder so.

PS: ich habe nicht vor Drogen zu nehmen, ich frage mich nur warum sich Menschen über Menschen aufregen die Drogen besitzen.

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Wie werde ich von den "Drogen" los (ohne Klinik)?

Hallo... Ich bitte euch zuerst diesen langen Text durchzulesen, bevor ihr antwortet... Tut mir leid, wenn ich zu viel verlange und eure Zeit dabei vergeude...

Wie ihr schon aus der Frage herauslesen könnt, habe ich ein ernsthaftes Problem mit "Drogen". Nicht irgendwelche normale Drogen, sondern substanz-unabhängige "Drogen", wie zum Beispiel das Internet, Video- und Glücksspiele usw. .
Ich weiß nicht, ob es wirklich (für euch) Drogen sind, aber ich denke, sie haben eine fast ähnliche Wirkung wie diese Rauschmittel, von denen man mal schon bestimmt gehört hat, wie z.B. Cannabis, Marihuana, Nikotin etc. .

Ich gehe in die Q-Phase eines Gymnasiums und habe ziemliche Schwierigkeiten mitzukommen. Ich will auf jeden Fall eine guten NC im Abitur haben und will es wirklich nicht verhauen, jedoch machen mich diese "Drogen" innerlich fertig. Ich bin einfach zu süchtig danach. Eine Zeitbegrenzung hilft meistens auch nicht und meine Familie und Freunde im Umkreis können mir auch aus verschiedenen Gründen nicht dabei helfen. Ich habe mal meine Spielzeit aufgenommen und habe eine Zeit von 14 Stunden am Stück erreicht, das ist wirklich nicht mehr normal. Ich vernachlässige meine Bildung, Familie und Freunde und mich selbst.

Ich habe schon mal einen "Entzug" ausprobiert, also einfach aufhören, aber ich bin immer wieder nach einigen Tagen gescheitert. Ein großes Problem dabei war, dass ich meine (Spiel-)Geräte für die Schule brauchte und deshalb darauf nicht verzichten konnte. Auch habe ich meine Freizeit nur mit diesen "Drogen" gedeckt und falle dadurch ziemlich stark aus meinem Alltagsleben. Es ist schwer etwas zu finden, was diese "Drogen" ausgleicht außer andere Drogen...
Irgendwann werde ich geistig (und körperlich) so zerrüttelt, dass ich es dann nicht mehr aushalten kann.
Auch triggern mich kleine unbewusste Sachen, die an meine Nerven rumziehen, wie zum Beispiel Gedanken, Gewohnheiten und besonders Umwelteinflüsse.

Ich denke, ich habe auch nicht die idealen Grundbedingungen für diesen "Entzug", da ich aus privaten Gründen an eine mittel- bis schwere Depression leide. Ich gehe auch regelmäßig zur Therapie, aber da bereden wir ganz andere Ziele und Probleme, von denen beiden bisher noch keine wirklichen spürbaren und sichtbaren Erfolge wahrzunehmen sind. Es geht bergabwärts...

Hat jemand eine Antwort zu meiner Frage? Ich wäre für jede hilfreiche wirklich wirklich dankbar!

LG Papierfli3ger

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Hallo Community,

ich bin 20 Jahre alt und männlich. Ich wurde mit 7 Jahren von einem Mann sexuell missbrauch (musste ihn küssen mit Zunge), Ich habe eine stationäre Therapie hinter mir die nix gebracht hat, danach wollte ich mich selbst therapieren mit Drogen. Als ich dann an Mdma (Ecstasy, was früher für Therapie benutzt wurde) geraten bin habe ich mich damit versucht zu therapieren.

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lg

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Andere Möglichkeiten als DrogenTherapie ?

Hi Leute

Ich habe mir heute eine Therapie Einrichtung angeschaut und war nicht sehr begeistert, die Therapeuten haben einen sehr guten Eindruck gemacht : ) auch die Lage von der Einrichtung. Aber als ich die regeln und Hausordnung hörte war ich sehr erschreckt 😱 ECKarte abgeben ,Kontakt sperre selbst Freundin und famille nicht, Handy abgeben , also ich meine ich nehme kein Heroin oder sonstige harten oder chemischen Drogen die mich die kontrolle verlieren lassen wurden. Zum anderen konsumiere ich nur Cannabis und habe mich aber selbst seit 1 Woche trocken gelegt und bin zu meinem Vater gezogen (erstmal), da habe ich nach 6 Jahren dauerkonsum nicht einmal an nen joint oder Kopf gedacht. Er wohnt mit seiner frau und meinen 2 Schwestern in einem kleinen Dorf ,er hat Pferde Hunde Katzen, ich habe das Gefühl wenn ich dort wohnen würde könnte ich es von selbst schaffen, wegen massig Ablenkung. Ich habe mir auch gedacht ich könnte zu einen Psychologen ohne das ich von meinem Drogen Problem erzähle (da er mich dann nicht mehr behandeln darf) ich muss mich innerhalb von 2 Wochen entscheiden oder ich die stationäre Therapie mache! ?!? Ich hab keinen Plan was ich jetzt machen soll

Ps:meine famille weiß nichts davon da ich ein doppelleben führe ,ich bin dankbar für jeden Tipp Antwort

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