Süchte neurobiologisch Erklärt

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3 Antworten

Dazu wirst Du keine klaren Aussagen finden. Du wirst auf Behauptungen stoßen die anhand abstrusester Studien beglaubigt werden. Eines der jüngeren Beispiele stammt aus der bis dahin international hoch angesehenen Einrichtung Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim.. Dann sind sie hingegangen, haben erst mal sehr genau nach bestimmten männlichen Personen zwischen 45 - 65 Jahren gesucht für ihre Studie. Ich weiß dass sie von den Bewerbern nicht alle Nichtalkoholiker genommen haben die sich gemeldet hatten. Sie haben sehr genau gefilltert. Dann haben sie diese Gruppe ein halbes Jahr lang - waren wenn ich nicht irre bei ihnen 400 - regelmäßig Alkohol in kontrollierter Menge trinken lassen.

Sie haben also einen Versuch wiederholt für den bereits Jahre zuvor us-amerikanische Studenten von der Wissenschaft abgemahnt wurden. Schadet nicht dazu zu wissen. Diese Studenten hatten nur jüngere sogenannte Probanden, aber auch alle nur männlich und auch alle nur aus einer bestimmten sozialen Schicht, ausgewählt.

So. Sie haben also angeblich dann verschiedene Tests gemacht. Und kamen angeblich zu dem Ergebnis Alkoholismus sei vererbbar. Es gab einen großen weltweiten Protest aus der Wissenschaft als dieser Unsinn verbreitet wurde. Dass es sich um reinen Unsinn handelt ergibt sich schon aus der schlichten Tatsache dass die Mannheimer gar nicht fähig sind Gene entsprechend zu untersuchen. Sie haben das nötige Gerät nicht dazu.

DREISAT berichtet trotzdem diesen Müll als sei es Wissenschaft.

Es gibt keine Ursache die nachgewiesen werden kann bis heute. Es ist bis heute nict möglich klar zwischen Psyche und Physis zu unterscheiden bei Sucht. Unsere Erkenntnisse sind einfach zu gering alleine schon wenn es um durchschnittliche Anatomie und Physiologie beim Menschen geht die betreffende Bereiche berührt. Wir haben schlicht für solche Forschung kein Geld. Wir müssen Kriege schaffen um sie anschließend führen zu können. Das ist systemrelevant. Die über neun Millionen Alkoholiker in unserem Land stören das System nicht. Auch nicht die anderen Suchtkranken in diesem Land.

Noch zu der Lüge die Berguss hier verbreitet:

Eine Suchterkrankung ist immer psychisch. Körperliche Schäden entstehen durch langen Gebrauch der Sucht - Arbeitssucht, Herrschsucht, Sexsucht.... - da wir nun mal Körper und Psyche nicht klar voneinander trennen können. Wir werden durch Hormone gesteuert. Sucht beeinflusst den Hormonkreislauf. Und richtet entsprechenden Schaden an.

Wäre es denkbar dass reiner körperlicher Entzug als Suchtanzeichen diagnostiziert würde hätte sich der Deutsche Bundestag verfassungsfeindlich verhalten als er die Opiate aus dem Betäubungsmittelgesetz nahm und damit den Weg frei machte auf einfaches Rezept verschreibbare Medikamente mit solchen Stoffen zu versetzen.

Wenn ich Sucht definieren wollte so würde ich feststellen:

Ein Mittel oder eine Handlung wird eingesetzt um die Wahrnehmung und damit die Gefühlswelt so zu beeinflussen dass das Leben, die Umstände ausgehalten werden kann.

Den besten Austausch zu Sucht findest Du im Schriftwechsel zwischen Bill Wilson und Dr. Robert Jung. Darin antwortet Dr. Jung, er stimme zu, dass die einzige wirkliche Behandlung Suchtkranker darin bestehe Glauben mit in die Therapie zu integrieren. Er stellt dann aber sofort fest, würde er diese seine Feststellung in Fachkreisen verbreiten würde er mit schweren Sanktionen bis zum Ausschluss und Verlust seiner Approbation rechnen müssen da seine Kollegen sehr große Angst vor Glauben haben.

Dem ist Nichts hinzu zu fügen.

Ich bin seit Jahrzehnten trockene Alkoholikerin. Ich bin seit Jahrzehnten frei vom zwanghaften Nichtessen. Ich habe viele Suchtkranke verrecken sehen trotz umfangreicher medizinischer und pschiatrischer Behandlung die anderer Meinung waren. Am Ende halte ich mich an die Fakten.

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Eine Abhängigkeit entsteht eigentlich bei fast jeder Droge anders. Aber der Unterschied zwischen körperlicher und psychischer Abhängigkeit ist einfach zu erklären:

Wenn du immer das verlangen nach einer Droge hast und das selbst obwohl du aufhören willst bist du psychisch abhängig.

Wenn du mit einer Droge aufhören willst (Nehmen wir als Beispiel Heroin) und Schmerzen bekommst weil du nichtmehr konsumierst bist du körperlich Abhängig.

Eine rein körperliche Abhängigkeit ist aber nicht so oft verbreitet, meist kommt beides zusammen oder nur die psychische.

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Ich denke da müsstest du dich in einer Unibücherrei umsehen, Bücher zu Pharmazie.

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