Suchtanfälligkeit/Schwacher Willen/Geist?

5 Antworten

Der Mensch braucht seine Belohnung. Und jede Sucht egal ob Drogen, Alkohol, Sport,Arbeit, Sex ,Spielautomaten , Essen, dünn sein, muskulös sein , Sammeln usw. funktioniert über das gleiche Schema. Die Kunst dabei ist einfach die Balance zu halten so wie du und die meisten Menschen es schaffen. Es ist ein Tanz auf Messers Schneide sag ich mal

ich weiss zwar nicht was gauselmann ist. aber für die sucht ist nur der betroffene allein schuld.

die schuld auf andere zu schieben ist schwach und nicht zulässig. schliesslich kommt dieser gauselmann nicht zu dir, und zwingt dich zur sucht..

das ist, wie wenn man die alkoholindustrie verantwortlich machen müsste.. oder casino.. oder sonstiges.

wenn jemand mit dem konsum nicht klarkommt, dann ist er selbstschuld. und sonst niemand.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Angehörige eines Alkohol- und Kokainabhängigen

Alkohollismuss ist eine anerkante Krankheit . (Diabetes ist auch nicht freiwillig)

LG

0

Ich würde sagen sowas kann jedem passieren, Menschen die Drogen nehmen haben im allgemeinen ein schwachen Charakter bzw ihnen geht es nicht gut, deshalb nehmen sie sie ja. Gerade wenn eine körperliche Abhängigkeit dazu kommt. Wenn du glücklich bist und mitten im Leben stehst wirst du höchstwahrscheinlich nicht in so ein Problem reinrutschen. Weil du merken wirst das du es nicht brauchst, Betroffene sehen aber ein Ausweg darin sich ihren Problemen zu entziehen, wie zB Depression oder vielen anderen Dingen.

Oder mit Alkohol, die Probleme verdrängen, anstatt den Auslöser, für die Probleme zu bekämpfen.

1

Suizid. Für sein Leben war er zu schwach und selbst jetzt, weiß er nicht was er macht. Umso mehr Zeit vergeht, desto mehr merkt er, dass er es nicht schafft.

0
@Luftwaffe1990

Ich denke wenn man es wirklich rausschaffen will kann man das, aber dazu braucht man auch erstmal die Kraft die du in dem Moment nicht hast, kompletter Teufelskreis. Ich würde es als Außenstehender so sagen: Du musst dafür deine Gefühle in der Zeit unterdrücken und wie eine Maschine arbeiten

1

Ja natürlich.

Wenn aber eine körperliche Abhängigkeit besteht, dann brauchst um so mehr Willen...

Zu den Automaten: selbst Schuld wer hingeht.

Ich lass mir wirklich jede Sucht einreden, aber mit ist schleierhaft was es einem gibt Angst um sein Geld zu haben und genau zu wissen, dass man in 82% der Fälle verliert...

Weil du üder Sachen redest von denen du keine Ahnung hast.

0
@AdamZ

Na genau, da du ja sehr konkrete und totschlagende Argumente bringst, hab ich fürchterliche Angst vor einer Diskussion mit dir...

Nichts an dem was ich geschrieben habe ist falsch!

Wenn doch, beweise es mir doch bitte! Nicht nur gescheit daherreden.

0
@Quertzer1

Hast du Menschen die clean, trocken, Spiel-, Rauchfrei etc.sind mal gefragt wie sie das geschafft haben?

0
@AdamZ

Ja natürlich!

Ich kenne auch dutzende die es nicht geschafft haben.

Aber was hat das damit zu tun, dass du mich angegriffen hast?

Wenn du dich wirklich so gut auskennen würdest wie du indirekt behauptest, dann würdest du meine Antwort auch verstehen...

Eine körperliche Abhängigkeit ist schwer zu überwinden, das steht fest. Eine nicht körperliche Abhängigkeit, wie eben die Spielsucht um einiges leichter, da keine körperlichen Entzugserscheinungen entstehen.

Ich habe geschrieben, dass ich nicht verstehe wie man auf etwas negatives süchtig werden kann. Passt dir das etwa nicht?

Du bist ja noch immer total konkret mit deinen Aussagen....

0
@Quertzer1

Alleine schon die Tatsache, dass du dich mit der herabwürdigenden

und herablassenden Art des FS gemein machst erfordert Widerspruch.

Und eine Qualifizierung des Suchtmittels zeigt mir,

dass du eben nicht so viel Ahnung hast.

0
@AdamZ

Und eine Qualifizierung des Suchtmittels zeigt mir,

dass du eben nicht so viel Ahnung hast.

Immer noch sehr konkret...

Und ja es macht einen riesigen Unterschied worauf jemand süchtig ist! Nochmal, eine rein psychische Abhängigkeit ist um vieles einfacher zu überwinden als eine körperliche. Wenn du da widersprichst, dann bist genau du der, der sich nicht auskennt!

Und die beiden Möglichkeiten unterscheiden sich auch in ihrem Sucht Potenzial erheblich. Ich könnte niemals Spielssüchtig werden, weil ich viel zu viel Angst um mein Geld hätte und ganz genau weiß, dass es nichts zu verdienen gibt. Deswegen ist es für mich schwerer nachzuvollziehen.

Wenn mir jemand aber ein paar mal Kokain verabreichen würde, wäre ich süchtig.

Alleine schon die Tatsache, dass du dich mit der herabwürdigenden

und herablassenden Art des FS gemein machst erfordert Widerspruch.

Ich mache mich mit einer Art gemein? Und das erfordert Widerspruch? Soll jetzt was heißen? Was hab ich denn falsch gemacht? Oder schreibst du nur irgendwas, ohne nachzudenken?

0
@Quertzer1

Hier geht es ja nicht um die Folgen der Sucht.

Und wenn der FS bald wieder aus seinem Verhalten ausgestiegen ist

spricht das eher gegen eine Sucht.

Und noch ein mal: das Suchtmittel ist dem Süchtigen zur Bekämpfung

des zuigrunde liegenden Problems egal

und hängt eher von seiner sozialen Stellung und(oder seinen finanziellen

Möglichkeiten zu Beginn der Suchtkarriere ab.

0
@AdamZ

Und der Versuch des FS andere für sein Verhalten verantwortlich zu

machen, deutet ja auch eher auf eine nicht sehr ausgeprägte

Eigenverantwortung hin.

0
@AdamZ

Natürlich geht es darum, dass manche Menschen "schwerer" bzw "leichter" davon los kommen.

Und genau in dem Thema macht das Mittel der Sucht einen riesigen Unterschied!

Es ist absolut schwachsinnig andere dafür verantwortlich zu machen. Die Unternehmen bieten Glücksspiel an, gezwungen wird keiner dazu.

Dem Fragesteller geht es scheinbar darum, warum manche Menschen nur schwer von der Sucht wegkommen.

Ein Drogensüvhtiger konsumiert ja nicht deswegen jahrelang, weil er vielleicht irgendwann einmal Probleme in der Ehe hatte, sondern weil er körperlich abhängig davon ist.

0

Intelligenzminderung.

1

Dann wärst du ja auch einer von der Sorte.

Aber das bist du doch nicht, oder?

Das ist richtig.

0

Was möchtest Du wissen?