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In dem Buch "13 Wochen" geht es um den 12jährigen Simon, der nach einem starken Gewitter merkwürdige Dinge erlebt. Es sind Gegenstände verschwunden. Eine Klassenkameradin (in die er verliebt ist) kennt Geheimnisse, die er eigentlich keinem (auch nicht ihr) verraten hat. Und er wird von einer mysteriöse Person verfolgt, die aussieht wie er selbst. Das verunsichert ihn und macht ihm Angst, gleichzeitig fühlt er sich überlegen und stark. Simon trifft sich mit seinem Doppelgänger und wird bevor er das Rätsel löst vom Blitz getroffen. Dann dreht sich die Situation um und alles beginnt von vorne (Wie bei "Täglich grüßt das Murmeltier"). Die Zeit ist zurückgedreht, Simon erlebt alles noch einmal. Doch diesmal ist er 13 Wochen lang sein eigener Doppelgänger. Er sieht die Welt mit anderen Augen, die ihn einiges erkennen lassen. Er stellt fest, was für ein Mensch er eigentlich ist. Um etwas Schlimmes zu verhindern, muss er handeln, dabei aber unerkannt bleiben. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Simon Köhler versteht die Welt nicht mehr! Da steht plötzlich jemand vor ihm, der GENAUSO aussieht wie er selbst! Und behauptet auch noch, ER wäre Simon Köhler! Was geht da vor sich?! Wie kann das sein? Und dann macht er sich auch noch an Nadja ran, in die er selbst verknallt ist. Doch Nadja scheint absolut kein Interesse an ihm zu haben, obwohl er sich dazu durchringt, ebenfalls in den Teentreff zu gehen. Aber was soll er dort? Das christliche Gefasel findet er höchstens lustig. Und der andere Simon taucht immer wieder auf. Zwei Simon Köhlers? Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Einer muss verschwinden, so viel steht fest – aber wie? Harry Voß hat einen dichten, flüssigen und sehr jugendlichen Schreibstil, mit dem er seine Leser dort abholt, wo sie sich normalerweise im Alter von 15 Jahren befinden. Mit Simon Köhler hat er eine Romanfigur geschaffen, die mir erst einmal nicht so sympathisch war, denn Simon ist ein absoluter Dreckskerl! Während der ersten ca. 100 Seiten kann man sich einen Eindruck machen von seinem miesen Charakter: Mobbing steht an der Tagesordnung, blöde Sprüche klopfen sowieso, ansonsten hängt er gerne mit seinen Kumpanen ab. Doch nach 13 Wochen kommt es zu einem Wendepunkt und Simon erhält die Chance, sein Leben zu überdenken und sich neu auszurichten. Dabei erhält er Hilfe von unerwarteter Seite.

Mehr konnte ich nicht finden. Ich hoffe, ich konnte dir trotzdem weiterhelfen :)

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