Suche Worte von Manfred Siebald aus dem Lied:,,Worte, aus Liebe gesagt''.

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zunächst kann ich nur Bruchstücke liefern, bald mehr:

Ihr lehrtet mich die Treppe zu bezwingen, ...und wollte das nicht ohne Sturz gelingen, habt ihr das wiederaufstehn mir gezeigt.

Wie ihr mein allererstes Geigespielen ertragen konntet, ist mir schleierhaft. Ihr seid in einem Raum mit mir geblieben, habt noch gelobt und ich hab es geschafft.

Worte aus Liebe gesagt, Taten, aus Liebe geborn, ihr habt mir beides geschenkt, ich hab sie niemals verlorn.

Für eines dank ich euch vor allen Dingen: Ihr habt mir Gott ganz früh schon nah gebracht, das war kein Drohen und das war kein Zwingen, ihr habt mir einfach Glauben vorgemacht.

Zum Beten brachten euch nicht erst die Sorgen, es fand auch nicht nur in der Kirche statt und das, was ich verstand am Sonntagmorgen, sah ich bei euch am Mittwoch in der Tat.

Worte, aus Liebe...

Ich weiß genau, ihr werdet euch jetzt wehren und sagen, dass ich übertrieben hab. Ich weiß, ihr mögt das alles garnicht hören, weil es bei euch auch manche Fehler gab.

Doch lasst mich, ich kann eure Spuren orten in meinem Leben und ich wünsch mir nur, ich zög mit meinen Taten meinen Worten in meinem Kind die gleiche gute Spur.

Worte, aus Liebe...

Hallo, tomi93, hab das Lied auf CD, ist wunderschön, Dankeslied für die Eltern, kein Liebeslied im herkömmlichen Sinnn. Hier der komplette Text:

Je mehr ich merke, wie doch zwischen Taten und Worten manchmal ganze Welten ruhn; wie hingegeben manche mich beraten und selbst genau das Gegenteil dann tun. Wie leicht auch mir es fällt, mit ein paar Sätzen, den zu vertrösten, der nach Hilfe schreit. Ich glaube, desto mehr weiß ich zu schätzen, wie anders ihr zu mir gewesen seid.

Worte aus Liebe gesagt, Taten aus Liebe geborn. Ihr habt mir beide geschenkt. Ich hab sie niemals verlorn.

Ihr lehrtet mich, die Treppe zu bezwingen und wie man sie gesund hinuntersteigt. Und wollte das nicht ohne Sturz gelingen, habt ihr das Wiederaufstehn mir gezeigt. Ihr habt mir Wort für Wort die Welt gegeben und wenn ich selbst dann sprach, schwiegt ihr auch gern, und ich begriff in meinem kleinen Leben, wie wohl es tut, einander zuzuhörn.

Wie ihr mein allererstes Flöteüben ertragen konntet, ist mir schleierhaft. Ihr seid in einem Raum mit mir geblieben, habt noch gelobt und ich hab es geschafft. Weit habt ihr unsre Türen aufgehalten, habt keinen der in Not war, fortgeschickt. Ich sah Gesichter, die beim Abschied strahlten und still gekommen waren und bedrückt.

Für eines dank ich euch vor allen Dingen: Ihr habt mir Gott ganz früh schon nahgebracht. Das war kein Drohen und das war kein Zwingen - ihr hab mir einfach Glauben vorgemacht. Zum Beten brachten euch nicht erst die Sorgen; es fand auch nicht nur in der Kirche statt. Und das was ich begriff am Sonntagmorgen, sa ich bei euch am Mittwoch in der Tag.

Ich ahne schon: ihr werdet euch jetzt wehren und sagen, dass ich übertrieben hab. ich weiß, ihr mögt das alles gar nicht hören, weil es bei euch auch manche Fehler gab. Doch laßt micht - ich kann eure Spuren orten in meinem Leben. Und ich wünsch mir nur, ich zög mit meinen Taten, meinen Worten in meinem Kind die gleiche gute Spur.

so noch ein Stück Fragment--der kompletttext liegt zu Hause

Wie leicht auch mir es fällt mit ein paar Sätzen den zu vertrösten, der nach Liebe schreit, ich glaube, desto mehr weiß ich zu schätzen, wie anders ihr zu mir gewesen seid.

Worte aus Liebe...

Was möchtest Du wissen?