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2 Antworten

Deine Eltern überreden, dir mehr zu geben.

Ansonsten musst du jobben gehen, kommst nicht daran vorbei. Leider.

Du kannst in dem Alter nur kleinere Aushilfstätigkeiten annehmen, zum Beispiel Prospekte austragen oder auch Zeitungen. Vielleicht kannst du noch auf dem Dorffest für den Sportverein Würstchen verkaufen.

Du kannst in der Nachbarschaft rumfragen, ob du denen irgendwie helfen kannst, zum Beispiel Rasen mähen, Apfel pflücken oder Babysitten. Das kommt immer gut an und meistens zahlen sie relativ großzügig!

Deine Eltern sollen dir mehr Taschengeld geben rede einfach mit ihnen zB. Meine Eltern geben mir auch fast so viel Geld wie ich will darf aber leider nicht mehr als 1500 Euro im Monat verschwenden. :-/

Bin 17 und ein Mädel .

Hier währen aber trozdem noch einige Jobs : Zeitungsjunge,Babysitting,oder Gartenarbeit machen vom Nachbaren usw.

WTF, du bekommst von deinen Eltern an die 1,5K€, das ist krank, als was arbeiten deine Eltern?!

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@DrChimpanzee

Also mein Vater ist Anwalt für Wirtschaftsrecht und meine Mutter ist Bankfilialleiterin(bin mir nicht sicher wie man das schreibt).

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@simpsons123

Ich bekomme mein Taschengeld nach der Formel: (a)mod 0,5 - dabei steht "a" für das Alter, ich bin 14 Jahre alt, demnach bekomme 28€. Ich weiß nicht ob du mit "mod" also der Modulooperation etwas anfangen kannst, wenn du willst, kann ich es dir erklären.

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Wie bekommst du es hin annähernd 1500€ auszugeben?!

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@DrChimpanzee

Also 300-600 Euro verschwende ich im Monat fürs Shoppen (Kleider,schmuck,Schuhe und etc.) dann verschwende ich so um die 200-400 Euro im Monat für Party und Disco und den Rest vom Taschengeld verschwende ich in Beauty Produkte und sonstige Sachen (Freizeit , Kino besuch oder Restaurant besuche und etc.)

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@DrChimpanzee

Sind 28 euro Taschengeld pro Monat aber nicht viel zu wenig damit kannst du ja praktisch nichts machen ?

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@simpsons123

Naja, das geht schon. Ich hasse es shoppen zu gehen. Und auf Parties werde ich nicht eingeladen. Wenn ich neue Lektüre brauche, frage ich meinen Vater, der überlässt mir gerne seine Medizinbücher.

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