Suche neue Drogenfilme bzw Lustige Filme

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mit Drogen: Cheech and Chong Reihe (besonders up in smoke) alt aber kult und super witzig. Ananas Express Fear and loathing in Las Vegas (etwas krank) how high hip hop hood die friday reihe fällt mir grad so spontan ein...ansonsten schau mal hier: www.kifferfilme.de (ne tolle sammlung)

Andere witzige Filme: Kiss Kiss Bang Bang (absoluter Favorit von mir) Hangover In China essen sie Hunde (falls du auf schwarzen Humor stehst)

so das wars von mir

Hi, a Man within, der Lebensroman von William S Burroughs (Naked Lunch, Junkie, Softmachine). Der berühmte schwule Drogenphiliosoph un studierte Arzt hat wie kein zweiter die Beat-Literatur- und Hippie-Kunstszene beeinflußt. Allerdings nicht unbedingt zum Schieflachen. Gruß Osmond http://kino-zeit.de/filme/william-s-burroughs-a-man-within Zitat:eat-Poet, Outlaw, Monster Es gibt Filmtitel, die nichtssagend sind. Und solche, die mit wenigen Worten eine komplexe Story haargenau auf den Punkt treffen. Zu letzteren zählt ganz sicher Jonathan Yony Leysers assoziatives Porträt des Beatpoeten William S. Burroughs, der tatsächlich ein Leben lang "a man within" war: Ein Mann, der sich nie festlegen ließ, sondern der immer zwischen allen Stühlen saß, der sich niemals wirklich zugehörig fühlte, sondern stets außen vor blieb. Ein wahrer Outlaw war er, ein freier Geist und eine ebenso faszinierende wie widersprüchliche Persönlichkeit, die viele Künstler inspirierte und prägte, ein Außenseiter, der zugleich das heimliche Zentrum der US-amerikanischen Subkultur war - und das über viele Jahre hinweg. Gemeinsam mit Allen Ginsberg und Jack Kerouac bildete der 1914 in St. Louis, Missouri geborene William S. Burroughs die Speerspitze der Beat-Literatur. Aus begütertem Hause stammend, studierte er in Harvard Literatur und begann später nach dem Umzug nach New York mit Heroin zu experimentieren – es war der Beginn einer lebenslangen Abhängigkeit, die auch sein Schreiben beeinflusste: In seinem ersten Buch mit dem Titel Junk und dem Untertitel Confessions of an Unredeemed Drug Addict, 1953 unter einem Pseudonym veröffentlicht, schrieb Burroughs über seine Drogenerfahrungen. Und die hatten nicht nur Einfluss auf sein literarisches Schaffen, sondern auch auf sein Privatleben: Im Rausch stellte er die berühmte Apfelszene aus Wilhelm Tell mit seiner Frau nach und erschoss diese aus Versehen, was für ihn offensichtlich ein Schockerlebnis war, das Burroughs Drogenabhängigkeit, seinem Schaffensdrang und seiner bis dato verheimlichten Homosexualität einen regelrechten Schub gaben.

http://www.youtube.com/watch?v=vYQhh5Cn7fo

Strg+V

xD

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Shice Mann "REQUIEM FOR A DREAM" der haut ein echt um is nichts für schwache gemüter .... zeigt halt mal krass die auswirkungen von chemie, aber aufs extremste omg alter voll hängen geblieben WOW O.o

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