Suche Kartoffeln ohne den Hinweis ^^nach der Ernte behandelt^^

7 Antworten

Für gewöhnlich isst man Kartoffeln ohne Schale. Und das Pfefferminzöl gesundheitsschädlich ist und Kartoffeln damit behandelt werden ist mir auch neu. Beim Bauern bei mir um die Ecke gibt es absolut unbehandelte Kartoffeln, und im Bioladen auch. Und wenn die Bio-Kartoffeln mit etwas behandelt wurden muss das deklariert werden. Oder du schaust mal bei den großen Supermarktketten nach Frühkartoffeln - die natürlich dann nicht aus Deutschland kommen logischerweise, wo ich auch wieder vorsichtig wäre.

Dann frag den Bauern um die Ecke doch mal wo er die angeblich unbehandelten Kartoffeln her hat ??

Es wurde ja gerade erklärt das es unbehandelte Kartoffeln nur im Frühjahr als Frühkartoffeln gibt.

Dein Bauer KANN keine unbehandelten Kartoffeln verkaufen. Ich garantiere dir das auf dem Etikett oder Preisschild ^^nach der Ernte behandelt^^ draufsteht.

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@Stirling

Da er Kartoffelbauer ist erntet er die selbst - und Biobauer ist er noch dazu. Und das Frühkartoffeln in unseren Breitengraden im Juni geerntet werden weiß ich selbst. Es gibt auch jetzt im Supermarkt Frühkartoffeln, die kommen aber dann z.B. aus Ägypten.

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@Olga1970

Hmm aus Ägybten klingt nicht gut. Dann lieber Bio mit Pfefferminzöl :-)

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bei uns gibt's bauern die behandeln die kartoffel überhaupt nicht,ich bau immer selbst welche im garten und wenn sie alle sind geh ich zu dem bauern

Frühkartoffeln werden im Jahr - wie der Name ja schon sagt - auch als erstes geerntet. Diese werden zu entsprechenden Zeiten gesetzt, so dass sie bereits im (späten) Frühjahr geerntet werden können. Da diese aber nicht so lange gelagert werden können wie die reguläre Ernte, wirst Du die im Moment wohl eher kaum bekommen - sondern erst wieder im Frühjahr zur entsprechenden Erntezeit.

Danke

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Am besten selber anbauen. Im Garten. Ansonsten zum Bauer deines Vertrauens gehen und da Einkellerungskartoffeln kaufen. Meine sind definitiv unbehandelt, stammen aus der Ernte im Herbst 2013, lagern im Keller und kriegen ganz langsam Keime. Schmecken aber nach wie vor super.

Wenn Du Kartoffeln nicht selbst anbauen willst, solltest Du keine mehr essen. Frühkartoffeln aus Ägypten oder Spanien sind vielleicht nach der Ernte nicht behandelt, haben aber während des Wachstums schon genug Zeug gesehen, was nirgends angegeben wird. Viel Freude wirst Du an Deinen selbst gezogenen eingelagerten Kartoffeln auch nicht auf Dauer haben, da sie erstens keimen und zweitens dabei verschrumpeln. Das ist NATÜRLICH. Und im Sommer hast Du gar keine, die Alten haben sich in Flüssigkeit und Keime aufgelöst und die Neuen sind noch nicht soweit. Keimstop zum haltbar machen wird schon ewig verwendet und trotzdem wird die Menschheit immer älter. Man kann alles übertreiben. Vor der Einfuhr der Kartoffel nach Europa gabs generell nur alle möglichen Körner. Vielleicht ist das eine Alternative.

Genauso argumentiert Tepco in Japan mit der Strahlung. Die Japaner werden ja immer älter also so schlimm kann es ja nicht sein.

Asbest wurde auch als harmlos bezeichnet weil die Industrie so begeistert von dem Zeug war.

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@Stirling

Hi, Stirling, ich würde auch keine Kartoffeln essen, die mit E605 gebadet wurden. Aber Kompromisse muss man schon eingehen, wenn Du durchgängig K. mit gleichbleibender Qualität essen willst, musst Du was für die Haltbarkeit tun. Stelle mir gerade vor, sämtliche Kartoffel werden konserviert. Einfrieren, (so dann nicht nur Matsch rauskommt), Trocknen, Konserven usw. Bei dem Aufwand und den damit vorhandenen Verbräuchen von Energie, anderen Ressourcen und der damit verbundenen Umweltbelastung, legst Du den Vorteil der "gesund" haltbar gemachten K. in Verschmutzung des Bodens und der Luft um. Was mich darauf bringt, dass Du eine K. FREI von Umweltgiften inzwischen nirgends mehr finden wirst. Höchstens weniger belastete. Im Übrigen sind Deine Argumente natürlich richtig. Aber wenn ich trotz der zunehmenden Umweltverschmutzung vielleicht 100 werde, ohne gravierende gesundheitliche Probleme zu haben (Siechtum die letzten 20 davon) schadet mir das entweder nicht wirklich, oder die Menschheit passt sich auch den Giften an. Bei der Tierwelt in Tschernobyl scheint das so zu sein. Auf alle Fälle will ich niemand zu -wie auch immer- ungesunder Ernährung animieren. Ich denke nur, dass manches, bei aller Mühe, nicht mehr geht.

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