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1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, Leela,

ich habe folgendes gemacht: Bei der BESW nahe Ulm mit Schulungsorten in Süddeutschland und im Osnabrücker Land habe ich zunächst Hufpflege gelernt, meine Prüfung abgelegt, dann die Kurse zur Huftechnik besucht, die Prüfung noch nicht absolviert, aber das erworbene Wissen schon angewendet, wobei ich mich in manchen Aspekten gut, in anderen weniger gut vorbereitet fand. Wenn Du die Hufpflege und die Huftechnik (d.h. Auswahl, Anpassung und Anbringung alternativer Hufschutze wie Alu-Beschlag, Kunststoffbeschlag, Klebeschalen uvm) jeweils mit Prüfung abgeschlossen hast, kannst Du Dich bei der Europäischen Beschlagschule im holländischen Deurne anmelden, Deine praktischen und theroretischen Kurse absolvieren, die Prüfung machen und Dich in Deutschland als "staatlich anerkannte Hufschmiedin" registrieren lassen. Beachte: der klassische Weg über Metallhandwerk, 1,5 jährige Mitarbeit bei einem Hufschmied und abschließender Lehre in einer deutschen Lehrschmiede mit Prüfung führt zum "staatlich geprüften Hufschmied". Informiere Dich intensiv a) über die verschiedenen Schulen der Hufpflege (GdHK, Hufpflege nach Hiltrut Strasser, Hufpflege nach Jochen Biernat, BESW) und b) über die beiden Wege zum Hufschmied. Meine Erfahrungen mit der BESW sind vielfältig und sprengen den Rahmen dieser Antwort.

Der klassische Weg ist langwierig, der alternative über BESW und Deurne teuer.

Kontakt / Startseite: www.besw.de/

Weitere Quelle: hufschmiede.biz

Gruß

Ulf

Danke für die ausführliche Antwort. Aber es sollte lediglich ein Kurs sein um das etwas zu erlernen um vll. die Hufe selbst etwas nachzufeilen.

Und es wäre ein Weihnachtsgeschenk für meinen Vater.

Aber Dankeschön. ;)

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