Suche einen Wachhund der nicht Haart?

5 Antworten

Alarmanlage? 

Den "Wachhund" gibt es genauso wenig wie den "Familienhund". Die meisten Hunde schlagen an, wenn es klingelt oder jemand das Haus/Grundstück betritt. Dafür braucht man nicht zwangsläufig eine bellfreudige Rasse. Abgesehen von Nackthunden, verlieren Hunde nun einmal Fell, damit muss man sich abfinden. Rauhaarige Rassen und Pudel verlieren zwar nur wenig Fell, müssen dafür aber regelmäßig geschoren bzw. getrimmt werden. 

Was kannst du dem Hund bieten? Wie viel Zeit hast du täglich für den Hund? Wie lange müsste er später alleine bleiben? Wie viel Geld kannst du monatlich für ihn einplanen? Wie viel Hundeerfahrung hast du? Wie willst du den Hund körperlich und geistig auslasten? Hast du besondere Preferenzen was die Größe oder die Fellart angeht? Ohne solche Informationen kann man dir keine vernünftigen Rassevorschläge machen. 

Warum? Ist eine Alarmanlage zu teuer?

Jeder Hund wird mit entsprechender Erziehung zum Wachhund, denn aufmerksam melden und das Revier beschützen steckt in jedem. Ob ein Hund von seiner Statur aus in der Lage ist wirksam zu schützen, ist eine andere Frage. Ein größeres Exemplar wirkt zwar glaubhafter, kann aber auch mit entsprechenden Mitteln ganz schnell matt gesetzt werden.

Zu den größeren nichthaarenden Hunden zählen Großpudel, Pudelmixe und Schnauzer. Allerdings werden diese Hunde mit nur wachen, ohne geistige und körperliche Förderung zu psysischen Krüppeln.

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Und Wolfsspitz ? ich suche einen normalen Hund der mein Bester Freund wird er sollte auch ein Wachhund sein 

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@serhatdrogba

Du fragtest nach einem nichthaarenden Hund. Der Wolfspitz haart extrem.

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Der Schnauzer haar auch nicht so stark. Sollte man aber niemals einem Anfänger geben. Also ev die kleineren Exemplare, aber ja nicht den Riesenschnauzer

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Mir fällt nur der Bergamasker ein. Was muss er denn bewachen und vor Allem wie?

Der Bergi ist absolut auf seine Familie bezogen und ist nicht für die Hofhaltung geeignet, da er vereinsamt und dann schnell mal mit Schärfe reagiert. Suchst du aber einen Hund der anschlägt, sobald etwas komisch ist, jemand ungefragt das Grundstück oder die Wohnung betritt, das tut er. Er muss aber zwingend nah beim Menschen sein. Er ist ein Hirtenhund und bindet sich extrem an seinen Besitzer. So einen Hund darf man auch nicht mehr abgeben, da sie das nur scvwer verkraften und sich nicht so leicht an eine neue Person gewöhnen können.

Knannst dich ja mal informieren.

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Ich suche ein Stinknormalen Wachhund und er sollte auch Aktiv sein halt mit mir sport betreiben wie Fahrrad fahren so sachen und so ein Bergamasker sieht aus wie Mein Teppich hahaha

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Entweder der Hund haare, oder du musst sein Fell eben pflegen/schneiden. Es gibt keinen Hund, bei dem kein Fell wächst und auch keinesausfällt. vielleicht ein nackthund...! Wie gesagt, Bergamasker müssen eben regelmässig zum Haareschneiden... Ansonsten ist er für mich der perfekte Begleithund und Wachtrieb hat der ausreichend...

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Mein Hund ist auf alles mögliche allergisch, was tun?

Hilfe!!! Meine Tibet Hündin Abby, 2 Jahre, ist auf alles mögliche allergisch. Lt. Tierarzt wird das von 1 bis 5 bewertet, wobei 1 wenig und 5 mehr geht nicht ist. Sie reagiert lt. Bluttest: Auf Hausstaubmilben mit 5 Auf Futtermilben mit 5 Auf alle Wiederkäuer mit 5 Auf Kuhmilch und deren Produkte mit 5 Auf Gräser (Pollen) wie Birke,, Brennessel, Sauerampfer (keine Ahnung was noch) mit 5 Wir machen jetzt eine Desensibilisierung. Das Serum bekomme ich aber erst in ca. 3 Wochen. Hausstaubmilben habe ich, glaub ich, ganz gut im Griff, obwohl das Neuland für mich ist (Rest der Familie ist gesund). Gräser und Pollen sind, glaub ich, im November auch nicht unbedingt das Thema. Bleibt noch die Futterfrage. Habe jetzt das Trofu von Exclusion genommen. Sie mäckelt aber (wie immer) daran rum. Naßfutter ist kein Problem, glaub aber, dass das nicht so gut für die Zähne ist. (Oder???) Welche guten Trofus kennt ihr?? Anzeichen für die Allergie war übrigens ständiges Kratzen. Wir waren campen in Südfrankreich. Da hab ich noch gedacht "Man, die ist einfach saudreckig". Aber baden und Flohbehandlung hat nix gebracht. Der 1. TA hat auf Schilddrüse untersucht (80€) wo der 2. TA sagte"Quatsch! Dann haben wir einen 2. Bluttest gemacht und dabei ist es rausgekommen. Mit den ganzen Vorsichtsmaßnahmen ist es schon merklich besser geworden (die Maus kann endlich mal schlafen), aber ich weiß nicht ob das Trofu wirklich gut ist. Dann ist ja auch noch die Frage: Sind vom Huhn Milben aus dem Gefieder im Futter? Bleibt uns wirklich nur Fisch oder Kaninchen? Ich weiß nicht ob ich richtig füttere. Ich möchte doch noch lange was von meiner Kleinen haben und nicht wegen Mangelernährung irgendwelche Krankheiten heraufbeschwören.

Wer weiß was???? Viele Grüße Heike

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Haart der Magyar Vizsla?

ich suche einen größeren hund der am besten wenig oder gar garnicht haart ich habe gehört das der magyar Vizsla nicht haart. stimmt das ? oder kennt ihr noch andere größere hunderassen die wenig oder garnicht haaren? freu mich auf eure antworten :)

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Ist eine Hundehaltung trotz Hundehaarallergie möglich?

Hallo liebe Community!

Ich habe schon versucht im Internet etwas zu dem Thema zu finden, bin aber noch nicht wirklich fündig geworden, deshalb frage ich mal hier an, was ihr zu dem Thema wisst.

Zum Hintergrund: Mein Bruder hat seit dem Kindesalter eine Tierhaarallergie. Ursprünglich hatte er 'nur' auf Katzen, Hase, Meerschweinchen etc. reagiert und nicht auf Hunde und Pferde. Wir haben uns dann auch einen Hund genommen, allerdings hat er dann mit 8 Jahren allergisches Asthma auf den Hund entwickelt, sodass wir ihn trotz allerhand Therapieversuchen abgeben mussten. In der Pubertät hat sich dann die Allergie deutlich verbessert und er hatte jetzt seit sicher 10 Jahren keinen Asthmaanfall mehr. Er spürt es immer noch deutlich, wenn er sich mit Tieren im selben Raum aufhält, aber mittlerweile hält er es 2-3 Stunden auch in geschlossenen Räumen mit ihnen aus. Kürzlich haben wir herausgefunden, dass er auf den Hund einer Freundin (Shapendoe) gar nicht reagiert, auch nach mehreren Stunden und intensiven Streicheln nicht, das haben wir mehrmals getestet. Nun hat er natürlich Hoffnung geschöpft, dass er doch mit einem Hund zusammenleben könnte, denn er ist ein ausgesprochen tierlieber Mensch.

Die oben erwähnte Freundin reagiert ebenfalls allergisch auf Hunde, lebt aber mittlerweile seit 12 Jahren mit dem Shapendoe zusammen und ist beschwerdefrei. Man hört ja auch sonst immer wieder davon, dass es Hunde gibt, die man auch als Allergiker halten kann. Aber die Angst, dass er jetzt auch als Erwachsener wieder eine Allergie entwickeln könnte, sitzt bei ihm, bei uns allen, natürlich tief. Wie wahrscheinlich ist es, dass man auch im Erwachsenenalter noch Allergien auf ein bestimmtes Tier entwickelt? Habt ihr schon Erfahrungen in solchen Fällen gemacht?

Keine Sorge, dass ist eine Sache, die gut von ihm überlegt wird, da er sich nicht nach einiger Zeit wieder von dem Tier trennen möchte. Es wäre sehr hilfreich, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet...

Schon jetzt danke für eure Antworten!

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