Suche ein gutes zoomobjektiv für Sony A7 II?

5 Antworten

Hallo

du besitzt denn 28-70/3.5-5.6 OSS "Kit Eimer". Diese Optik liefert an 24MP Sensoren an den Enden tendenziel weniger optische Auflösung als das 16-50 OSS Faltzoom an einer a6000 aber immer noch etwas mehr als eine RX100 III...

Im Prinzip ist das Teil "rausgeworfenes" Geld. Gut der Kit Aufpreis für diese Optik lag zwischen 80-200€, da kann man das als "Anfänger" mitnehmen es ist superleicht und noch relativ kompakt. Nur wer sich als Anfänger eine a7II kauft...

Das Tamron RXD DiIII 28-75/2.8 kenne ich persönlich nur von Messebegrabschen ist ein Neuaufguss des bewährten SP 28-75/2.8 (gibt es auch als Sony SAL Version) und macht abgeblendet selbst an der a7RIII noch technisch gute Bilder. Über das Bokeh wird schon seit es diese Optik gibt (20 Jahre) gestritten, die RXD Version hat diesbezüglich eine geänderte Auslegung. Mit der 9 Lamellenblende bekommt man auch ordentliche Blendensterne wenn man das mag/will

Tamron gehört seit denn 2000 zur Sony Gruppe und macht schon seit denn 70ern Videooptiken für Sony.

Das 24-70 G Master ist gross/massiv/schwer und eines der "Besten" 24-70/2.8 Zooms vor allem an a7 Bodys weil dort wegen dem dicken Sensordeckglas adaptierte DSLR Optiken im WW Bereich massiv zum Rand an Auflösungsleistung verlieren.

Also für die 2000€ für das 24-70G würde ich eher in FE16-35/4 OSS, FE70-200/4 OSS investieren. In der "Lücke" kann man dann ja das 28-70OSS verwenden oder eine 50-55mm Festbrennweite. Auch das FE 24-105/4 GM ist trotz dem heftigen Preis eine Alternative. Freistellung 70/2.8 entspricht in etwa 100/4

Man kann auch evtl. noch die Füsse still halten bis die Sigma Art Zooms als FE Mount Version verfügbar werden. Ob Tamron die 2.8er SP Serie an Sony FE Adaptiert ist fraglich ebenso der Einstieg von Tokina aber der DSLR Markt schrumpft speziel im Profibereich wo die 2.8er Zoom Optiken quasi der Standard sind

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Danke für deine ausführliche Antwort 😊

"Nur wer sich als Anfänger eine a7II kauft..." Das war ehrlich gesagt auch nicht mein Plan, aber ich habe mich halt überreden lassen in einem Foto fachgeschäft :D der wollte mir eigentlich auch ein anderes Objektiv andrehen, aber ich wollte halt erstmal ein flexibles "immerdrauf" ob das jetzt eine gute Entscheidung war können wir drüber streiten 😁 aber ich bin auf jeden Fall zufrieden auch damit bekommt man schöne Fotos hin.

Ja und jetzt wollte ich halt ein Upgrade machen und mir ein besseres "immerdrauf" kaufen. Der nächste Schritt wird dann wohl irgendwann eine festbrennweite sein. Ist das deiner Meinung nach die richtige Reihenfolge oder sollte man lieber sofort zu einer festbrennweite greifen?

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28-70mm F 3.5-4.5

Sicher, dass es kein f/3,5-5,6 ist? Welches Kitobjektiv soll das sein?

Wegen dem 24-70 GM habe ich auch schon überlegt, die 4mm im Weitwinkel sind nicht zu verachten, aber schau dir mal Beispielbilder ohne Objektivkorrektur an, damit dürfte die Entscheidung klar sein. 2000€ für ein Objektiv, bei dem man die Ecken wegcropen muss, weil der Bildkreis zu klein für den Sensor ist, das ist einfach in jeder Hinsicht absolut inakzeptabel. Dann lieber das Tamron und ein zweites Objektiv für untenrum.

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Ja da hast du natürlich recht F 3.5-5.6 🙈

Ja ich glaube dann fällt für mich das 24- 70 GM Weg.

Danke für deine Antwort 😉

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Da hast du dir 2 Dinger ausgesucht ^^ ... Je nach Geldbeutel würde ich da wohl entscheiden. Da du überlegst wäre ich beim Tamron :)

Hatte den Vorgänger an einer Nikon und das Objektiv war voll zufriedenstellend. Würde bedenkenlos auch das an meine Sony klemmen würde ich Zooms nutzen :)

Das GM ist sicherlich ein Top Objektiv aber ist bei mir persönlich in der Rubrik "wenn ich alles habe dann kommt sowas" :) Der Aufpreis ist einfach zu massiv und es ist wenn dann nur dezent besser. Da stimmt für mich persönlich die Kosten/Nutzen seite nicht mehr.

Da würde ich die 2.000,- eher auf das Tamron und ein weiteres Objektiv aufteilen z.b. 16-35 4.0 .. etwas mehr weitwinkel für landschaften. Oder eine schicke Festbrennweite (Ich liebe z.b. mein günstiges 85 1.8 wäre für portraits schon sehr gut und macht auch Spaß in der landschaft. Dazu wirklich nicht teuer.

Alternativ noch das 70-200 4.0 ebenfalls sehr schönes Objektiv für Hcochzeiten mag ich persönlich lange Brennweiten da man man Abstand zu den Leuten hat und sie so oft natürlicher sind (besonders als Amateur finde ich macht es das Leben einfacher :D )

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Erstmal danke für die Antwort 😊

Bin mir selber nicht ganz sicher ob ich mir einen zweiten zoom-in besser zulegen sollte also in diesem Fall das tamron.

Oder besser in eine Festbrennweite investieren sollte. 🤔

Wenn man in einem Saal mit einer festbrennweite von 50 mm fotografiert ist man dann nicht schon teilweise eingeschränkt z.b bei Gruppenfotos wenn nicht genug Platz da ist.

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@Privat09812

Je geringer deine Objektivauswahl ist um so mehr würde ich auf Zooms gehen :)

mit dem 28-70 hättest du ja schonmal gut was abgedeckt. 50mm für Indoor ist mir meist zu Kurz oder zu lang je nachdem was ich machen will ^^ Da wäre ich vermutlich eher bei dem 85er (Finde für solche eventens Portraitaufnahme schöner als den Raum weitwinklig drauf zu bekommen. dafür hättest du ja dann das 28-70 da sollte ausreichen)

Allerdings bin ich inzwischen ziemlicher Fan von Festbrennweiten beim betrachten meiner Bilder warens immer die Bilder mit Festbrennweiten die meine absoluten Favouriten geworden sind. Jetzt hab ich grade mein letzten Zoom (70-200 ^^) verkauft und lege mir dafür ein 135er zu .. voraussichtlioch sogar ein Canon mit MC-11 adapter da ich die brennweite eigentich nicht SO oft nutze und mir das Batis 135 dann doch zu viel kostet für meine Zwecke :D

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