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5 Antworten

Hallo alle zusammen und einen schönen Nachmittag!

Uff... zum Thema Biologie gibt es ja Tausende von Themen. Ich finde, Magersucht und Alkoholeinwirkungen klingen schon einmal recht gut. Wie wäre es denn noch mit Bulemie, Drogenauswirkungen, Moor (Flachmoor, Hochmoor, Moorleichen etc) Oder Hühnerkäfighaltung Es gibt unendlich viele Themen... werde kreativ, lass dir etwas einfallen.

Liebe Grüße

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Die Wahrheit über Industrie-Essen Salat aus der Tüte, Gemüsesuppe zum Anrühren, die Komplettmahlzeit in der Aluschale - das Angebot an Fertigprodukten ist riesig. Wo Zeit, Talent oder Lust fehlen, hat die Industrie stets eine Lösung parat, und wer will, kann ihr die Nahrungs-Zubereitung komplett überlassen. In modernen Küchen muss nicht einmal mehr ein Herd stehen, es gibt ja reichlich Auswahl an Gerichten für die Mikrowelle. Zwei Drittel unserer Lebensmittel sind industriell verarbeitet, Tendenz steigend.

Convenience-Food - so nennt man im Lebensmittelhandel die große und ständig wachsende Gruppe der Fertigprodukte. Convenience heißt übersetzt Annehmlichkeit. Und dieser Name ist Programm; handelt es sich doch um Lebensmittel, bei denen uns die Industrie schon einen Teil der Arbeit abgenommen hat: Je nach Bearbeitungsgrad ersparen sie uns nur die Vorbereitung oder gleich die komplette Zubereitung inklusive Abschmecken.

Grobe Faustregel: Je stärker verarbeitet das Lebensmittel ist, desto mehr Zusatz- und Aromastoffe stecken in der Regel drin. Es gibt Ausnahmen, doch es lohnt sich, diese Regel im Kopf zu behalten. Dann werden Sie nämlich automatisch skeptisch, wenn auf einer Tütensuppe von erntefrischem Gemüse die Rede ist. Die Bequemlichkeitsfalle

Keine Frage - Convenience spart eine Menge Zeit. Und die Lieblings-Tiefkühl-Pizza schmeckt immer gleich lecker, egal, ob in Bayern oder an der Nordseeküste. Das hat jedoch seinen Preis: Um Qualität und Geschmack konstant zu halten, setzen die Hersteller fast immer Zusatzstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker ein. Je höher der Grad der Verarbeitung, desto mehr. Dass etwa Brokkoli-Tütensuppe nach Brokkoli schmeckt, liegt nicht am Brokkoli, sondern an chemischer Nachhilfe.

Das namengebende Gemüse solcher Suppen ist nämlich meist nur in Spuren enthalten. Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe? Fehlanzeige. Manche Hersteller versuchen, den mangelnden Gesundheitswert durch Vitaminzusätze auszugleichen. Doch was Gemüse so gesund macht, ist das Zusammenspiel unterschiedlichster Stoffe, die in isolierter Form schlichtweg nicht dieselbe Wirkung haben und unter Umständen sogar schädlich sein können. Am Tropf der Industrie

An jedem Fertigprodukt, das auf den Markt kommt, waren Food-Designer, Chemiker und Technologen beteiligt. Sie sorgen dafür, dass unseren Geschmacksnerven der Eindruck einer echten Mahlzeit und echter Produkte vermittelt wird. Oft sind sie dabei sogar besser als die Natur. So sind zum Beispiel vielen Kindern Erdbeeren heute schon nicht mehr süß und erdbeerig genug. Ihnen ist der Geschmack der industriellen Kopie aus Milchshakes oder Joghurts vertraut, das Original kann da nicht mithalten. Solche Geschmackserlebnisse prägen ein Leben lang: Wer größtenteils mit Fertig- statt mit frischen Produkten aufwächst, wird als Erwachsener schwerlich von echtem Obst und Gemüse zu überzeugen sein.

Das Komplettmenü aus der Mikrowelle ist wunderbar praktisch. Kein Schnippeln, kein Putzen. Aber auch: wenig Spielraum für eine individuelle Ernährung. Wer das Kochen allein den Lebensmittelkonzernen überlässt, hat kaum noch Einfluss darauf, wie viel Fett, Salz und Zucker er zu sich nimmt - Stoffe, die in Fertiggerichten meist reichlich vertreten sind. Zudem vergessen wir vor lauter Bequemlichkeit leicht, dass sich vieles auch mit ein paar Handgriffen selber machen lässt. Aus echten Zutaten. Und ganz ohne Geschmacksverstärker. Schnelles Essen aus Pulver, Brei oder Eisblock

Nahrungsmittelkonzerne stellen Speisen in fast jeder Beschaffenheit her: Pulver für Suppen, Breiiges in der Konservendose zum Aufwärmen, Eisblöcke, aus denen sich schnell ein Mittagessen fabrizieren lässt. Das Angebot der Industrie wird immer größer. Es gibt:

Tiefkühlkost
Konserven
Instant-Produkte
Produkte aus dem Kühlregal
Ungekühlte Komplettmahlzeiten
Bio-Fertigprodukte

Tiefkühlkost: Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an tiefgekühltem Gemüse und Obst. Da es direkt nach der Ernte schockgefroren wird, ist es in punkto Vitamingehalt der Frischware oft überlegen. Durch den Kälteschock bleiben Geschmack und Farbe gut erhalten, sodass in der Regel nur wenig Zusatzstoffe nötig sind. Konservierungsstoffe werden bei Tiefkühlprodukten nicht gebraucht. Bei TK-Pizza und -Fertiggerichten lohnt ein Blick auf die Zutatenliste: Oft enthalten sie reichlich Fett.

Konserven: Sie sind praktisch endlos haltbar, das hat jedoch seinen Preis: Vitamine bleiben bei der Konservierung fast immer auf der Strecke. Zu empfehlen sind aber Hülsenfrüchte (außer Erbsen) und Tomaten aus der Dose.

Instant-Produkte: Gemüsecremesuppe oder Kartoffelpüree in Pulverform, Nudeln mit Gulasch, das man nur mit heißem Wasser aufgießen muss, und das Ganze praktisch unbegrenzt haltbar - so viel Bequemlichkeit ist nur mit reichlich Zusatzstoffen zu haben.

Produkte aus dem Kühlregal: Auch im Kühlregal wird die Auswahl immer größer. Neben Pizzateig, vakuumverpackter Pasta und Saucen gibt es mittlerweile auch

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nimm doch zigaretten bei uns im bio raum hängen viele zigaretten poster ;))

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Vielleicht das Mythos Bio etwas durchleuchten.

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Vegetarismus oder Veganismus

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