Suche bibeltreue Christengemeinde

5 Antworten

Nur für den Fall, dass es Dich interessiert, gibt es in Paderborn auch eine Gemeinde der Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage.

http://web2.cylex.de/firma-home/kirche-jesu-christi-der-heiligen-der-letzten-tage-5548278.html

Die Gemeinde befindet sich in der Schulze-Delitzsch-Straße 19 in der Kernstadt, nahe der Ecke Driburger Straße und Ludwigsfelder Ring. Ob jemand in dieser Gemeinde russisch spricht, weiß ich nicht, denn ich wohne in Eberswalde, aber neben der Nächstenliebe ist den Mormonen die Fülle des christlichen Evangeliums wichtig, was also die Bibeltreue mit einschließt.

Nein, es war ne bibeltreue Gemeinde gesucht. Zu Bibeltreu gehört, keine Bücher neben die Bibel zu stellen, weder den Qor'an noch das Buch Mormon noch das Evangelium von Lorber oder was es sonst noch so gibt.

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@helmutwk

Würdest Du das Buch Mormon kennen, würdest Du wissen, dass es die Bibel bestätigt, schwer verständliches besser erklärt und dass auch die Bibel das Buch Mormon bestätigt.

Und nur um das klarzustellen: Mormonen leben nach dem christlichen Evangelium, so wie es in de Bibel steht und im Buch Mormon bestätigt wird - zumindest die Mormonen, die der Hauptkirche angehören und nicht irgendwelchen Splittergruppen.

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@JTKirk2000

Würdest Du das Buch Mormon kennen, würdest Du wissen, dass es die Bibel bestätigt

Wo es die Bibel bestätigt, die sagt, dass Jesus, wenn er zum zweiten Mal kommt, von allen Mensch auf der ganzen Welt gesehen wird (und nicht nur in Amerika), kann ich nicht sehen. Ebenso wenig, wie das, was über die Stämme Israel gesagt wird, von denen nur ein "Rest" zu Gottes Volk gehören wird (wie z.B. die Frau in Lk 2,36) auch nicht.

Außerdem wäre es mir neu, dass das Buch Mormon für die Mormonen ein menschliches Buch ist, das an der Bibel gemessen werden muss, und was damit nicht übereinstimmt, muss abgelehnt werden (so wie es die Schriften Luthers für Lutheraner sind).

Mormonen leben nach dem christlichen Evangelium, so wie es in de Bibel steht und im Buch Mormon bestätigt wird

... und das, was vom Buch Mormon nicht bestätigt wird, wird dann an die Lehren des Buchs Mormon angepasst.

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@helmutwk

Wo es die Bibel bestätigt, die sagt, dass Jesus, wenn er zum zweiten Mal kommt, von allen Mensch auf der ganzen Welt gesehen wird (und nicht nur in Amerika), kann ich nicht sehen.

Im Buch Mormon steht auch nirgends, dass er bei seiner Rückkehr nur auf dem amerikanischen Kontinent erscheint. Hier mal eine kleine Zusammenfassung: http://classic.scriptures.lds.org/de/gs/z/36

Ebenso wenig, wie das, was über die Stämme Israel gesagt wird, von denen nur ein "Rest" zu Gottes Volk gehören wird (wie z.B. die Frau in Lk 2,36) auch nicht.

Könntest Du das verständlicher erläutern? Was hat das Leben der Prophetin Hanna mit dieser Aussage zu tun, dass nur ein Rest der Stämme Israels zu Gottes Volk gehört?

Außerdem wäre es mir neu, dass das Buch Mormon für die Mormonen ein menschliches Buch ist, das an der Bibel gemessen werden muss, und was damit nicht übereinstimmt, muss abgelehnt werden

Ich weiß nicht, wie es andere damit halten, aber ich sehe die Bibel ebenso wie das Buch Mormon für Schriften, die von Menschen überliefert und niedergeschrieben, aber ursprünglich von Gott inspiriert wurden. Wenn ich dazu aus den Glaubensartikeln zitieren darf (Rechtschreibung entsprechend dem Original): "8 Wir glauben, daß die Bibel, soweit richtig übersetzt, das Wort Gottes ist; wir glauben auch, daß das Buch Mormon das Wort Gottes ist."

und das, was vom Buch Mormon nicht bestätigt wird, wird dann an die Lehren des Buchs Mormon angepasst.

Was zum Beispiel?

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@JTKirk2000

Im Buch Mormon steht auch nirgends, dass er bei seiner Rückkehr nur auf dem amerikanischen Kontinent erscheint.

Nö, aber da steht, dass er erst mal nach Anmerika ging, nachdem er zum Himmel gefahren ist. Seine Rückkehr wär dann des dritte und nicht, wie die Bibel sagt, das zweite Mal.

Was hat das Leben der Prophetin Hanna mit dieser Aussage zu tun, dass nur ein Rest der Stämme Israels zu Gottes Volk gehört?

Aus welchem Stamm war Hanna? genau: aus einem der !10 verlorenen Stämme". Sie gehört damit zum Rest, der Gottes Gericht (Jes 6,13) überlebt hat. Die Juden in Amerika (so es denn welche zur Zeit Jesu gab) dagegen nicht.

Ich weiß nicht, wie es andere damit halten, aber ich sehe die Bibel ebenso wie das Buch Mormon für Schriften, die von Menschen überliefert und niedergeschrieben, aber ursprünglich von Gott inspiriert wurden.

Und damit bist du nicht bibeltreu © Kein Bibeltreuer wird irgendein Buch, das nicht in der Bibel steht, als inspiriert anerkennen.

Was zum Beispiel?

Die von dir immer zitierten ewigen Bündnisse zum Beispiel.

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@helmutwk

Nö, aber da steht, dass er erst mal nach Anmerika ging, nachdem er zum Himmel gefahren ist. Seine Rückkehr wär dann des dritte und nicht, wie die Bibel sagt, das zweite Mal.

Schön etwas durcheinander bringen, was man nicht versteht ist scheinbar immer sehr beliebt. Er erschien auf dem amerikanischen Kontinent offenbar bevor er in den Himmel aufgefahren ist. Er erschien auch Saulus und fragte ihn, warum er seine Jünger verfolgt. Wäre es dann also nicht das zweite sondern insgesamt das vierte Mal? Falls Du jetzt behaupten willst, dass das etwas anderes sei, so kann ich Dir versichern, dass es ganz genau dasselbe ist.

Aus welchem Stamm war Hanna? genau: aus einem der !10 verlorenen Stämme". Sie gehört damit zum Rest, der Gottes Gericht (Jes 6,13) überlebt hat. Die Juden in Amerika (so es denn welche zur Zeit Jesu gab) dagegen nicht.

Von Welchen Juden in Amerika schreibst Du hier? Von denen, die in der Neuzeit übergesiedelt sind, oder von jenen, von welchen im Buch Mormon berichtet wird, die aus Jerusalem abgereist sind, kurz bevor es durch die Babylonier angegriffen und die Bevölkerung Jerusalems in babylonische Gefangenschaft geriet.

Und damit bist du nicht bibeltreu © Kein Bibeltreuer wird irgendein Buch, das nicht in der Bibel steht, als inspiriert anerkennen.

Ist Deine Auslegung und nur Deine ganz allein. Nach dieser Auslegung gibt es auch genug bibeltreue, die vielleicht an die Bibel glauben, aber aufgrund von irreführenden Kirchenlehren derart herum interpretieren und einschränken, dass ihnen gar nicht bewusst ist, wie groß die Fülle des christlichen Evangeliums eigentlich ist. Genau deshalb ist mir das Buch Mormon so wichtig, weil es nicht bestätigt, was alles an einschränkenden Interpretationen zu den Aussagen der Bibel existiert, sondern weil dies die Aussagen der Bibel selbst bestätigt und besser verständlich macht, ohne durch Interpretationen die Fülle des Evangeliums einzuschränken. Wenn Du das dann als nicht bibeltreu verstehst, dann bin ich froh, überaus froh, dass ich nach dieser Definition als nicht bibeltreu gelte, obwohl ich weiß, dass ich es nach der eigentlichen Bedeutung des Wortes und nicht etwa seiner irreführenden Definition nach dennoch bin.

Die von dir immer zitierten ewigen Bündnisse zum Beispiel.

Welche von mir zitierten Bündnisse meinst Du? Wenn dann habe ich nur auf entsprechende Grundlagen hingewiesen und wohl kaum entsprechend ewige Bündnisse zitiert, sondern Zitate angebracht um diese Bündnisse zu begründen. Das ist ein maßgeblicher Unterschied. Ich verfälsche nicht, um etwas behaupten zu können. Du aber offensichtlich schon.

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@JTKirk2000

Er erschien auf dem amerikanischen Kontinent offenbar bevor er in den Himmel aufgefahren ist.

Wie lange? Zu welchem Zweck?

Ist Deine Auslegung und nur Deine ganz allein.

Ich habe (teilweise) die Bedeutung des Wortes "bibeltreu" erklärt, so wie das Wort üblicherweise benutzt wird.

Genau deshalb ist mir das Buch Mormon so wichtig, weil es nicht bestätigt, was alles an einschränkenden Interpretationen zu den Aussagen der Bibel existiert

Es ist das Buch Mormon, das einschränkt.

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@helmutwk

Wie lange? Zu welchem Zweck?

Die Geschichte des Buches Mormon reicht von etwa 600 vor Christus, als ein paar Familien vor dem Angriff der Babylonier aus Jerusalem abreisten bis etwa 400 nach Christus als die letzten Nachkommen der Gläubigen vernichtet wurden, wobei der letzte Prophet dieser Nachkommen das Buch für die Zukunft vergrub. Demnach war diese Entwicklung unabhängig von den Geschehnissen in Israel von etwa 600 vor Christus an. Der Zweck wird also deutlich: Christus brachte auch diesen Leuten die Bergpredigt und somit dieselben Verheißungen und er wirkte auch unter ihnen ähnliche Wunder der Heilung, wie unter den Israeliten. Abgesehen davon dass es auch den Menschen in alter Zeit von Nutzen sein sollte, zeigt die Ähnlichkeit der Evangelien auf, wie klar die Botschaft Jesu Christi aufgenommen werden kann.

Ich habe (teilweise) die Bedeutung des Wortes "bibeltreu" erklärt, so wie das Wort üblicherweise benutzt wird.

Für mich bedeutet bibeltreu, dass man nach dem lebt, was in der Bibel steht und vor allem Werte in dieser Lebensweise zugrunde legt, die laut der Bibel als besonders wichtig dargestellt werden. Da ich mich als einen Christen sehe, ist mir das christliche Evangelium entsprechend wichtiger, ebenso christliche Eigenschaften, die den Evangelien nach Christus als besonders wichtig einschätzte.

Jemand der eine Strafe oder ein Gebot/Verbot höher einschätzt als die Liebe, wie sie im Korintherbrief 13 beschrieben wird, ist in meiner Sichtweise entweder kein Christ oder nicht bibeltreu (vielleicht auch nicht einmal eins von beiden), denn Christus selbst lehrte, an diesen beiden Geboten (also die Liebe zu Gott und den Mitmenschen) hängt das ganze Gesetz samt den Propheten. (vgl. Matthäus 22,40)

Es ist das Buch Mormon, das einschränkt.

Würdest Du das Buch kennen, wüsstest Du, dass dies eine Lüge ist. Das Buch Mormon enthält ebenso Wahrheit, wie die Bibel. In mancher Hinsicht erklärt die Bibel etwas besser, in anderer Hinsicht ist die bessere Erklärung im Buch Mormon. Die Einschränkungen liegen nicht in den Schriften, sondern, wenn überhaupt, dann nur in den Kirchenlehren, die nicht einmal das als wahr vertreten, was in deren verwendeter Heiliger Schrift enthalten ist.

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@JTKirk2000

Der Zweck wird also deutlich: Christus brachte auch diesen Leuten die Bergpredigt und somit dieselben Verheißungen

Den eigentlichen Zweck, zu dem Jesus gekommen ist, hast du gar nicht genannt. Den Zweck, zu dem Er den Jüngern nach seiner Auferstehung erschien, kennst du offenbar auch nicht. Und du bist auf die Frage "Wie lange" gar nicht eingegangen ...

Für mich bedeutet bibeltreu

Es ging darum, wie der Fragesteller bibeltreu versteht. Ein Katholik kann ja auch nicht einfach "evangelisch" als "wie das Evangelium" verstehen und damit die katholische Kirche als evangelisch bezeichnen, weil sie seiner Meinung nach dem Evangelium entspricht.

dass man nach dem lebt, was in der Bibel steht

Dazu gehört aber auch der Glaube, von dem die Bibel spricht, der Glaube an den Gott, der die Ungerechten gerecht spricht.

Den scheinst du nicht zu kennen, du redest nur von Gesetzeserfüllung.

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@helmutwk

Den eigentlichen Zweck, zu dem Jesus gekommen ist, hast du gar nicht genannt. Den Zweck, zu dem Er den Jüngern nach seiner Auferstehung erschien, kennst du offenbar auch nicht. Und du bist auf die Frage "Wie lange" gar nicht eingegangen ...

Erwartest Du, dass ich alles auswendig kenne? Ich habe mit dem geantwortet, was größtenteils in dem entsprechenden Teil des Buches Mormon hervorsticht. Dazu zählt weder wie lange dies geschehen ist, noch wann oder wie oft und was sonst noch nebenher geschehen ist. Sicher steht dazu manches, doch wenn es Dich tatsächlich interessieren sollte, würde es auch im Internet Möglichkeiten geben, dass Du Dich selbst informieren kannst. Deinen Ton, alles anzuprangern, was ich nicht erwähne, kannst Du Dir also sparen.

Es ging darum, wie der Fragesteller bibeltreu versteht. Ein Katholik kann ja auch nicht einfach "evangelisch" als "wie das Evangelium" verstehen und damit die katholische Kirche als evangelisch bezeichnen, weil sie seiner Meinung nach dem Evangelium entspricht.

Ich würde mal stark zwischen Bibellehre und Kirchenlehre differenzieren. Jede Kirche vertritt mehr oder weniger eine jeweils eigene Lehre, welche manchmal mehr und manchmal weniger mit der Bibellehre in Einklang ist. Nun mögen es die Anhänger jeder einzelnen Kirche so sehen, als wäre ihre Kirchenlehre vollkommen im Einklang mit der Bibellehre, doch wirklich erkennbar ist es erst, wenn man alles, was man irgendwie mit der Kirchenlehre verbindet, außen vor lässt und ungeachtet jeglicher Kirchenlehren die Bibellehre liest und erst, nachdem man die klaren Aussagen darin erkannt und vielleicht auch verstanden hat, sollte man vergleichen, ohne bei diesem Verständnis durch Interpretation einzuschränken. Dann erst erkennt man, dass die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kirchenlehren vor allem darauf beruhen, dass verschiedene Kirchenlehren oft ein und dieselbe Bibelpassage verschieden auslegen, also interpretieren und allzu oft dabei einschränken.

Dazu gehört aber auch der Glaube, von dem die Bibel spricht, der Glaube an den Gott, der die Ungerechten gerecht spricht.

Der die Ungerechten gerecht spricht? Könntest Du das näher erläutern? Ich glaube nicht, dass ich Dich da richtig verstehe, denn in der Bibel lese ich nichts, was jemand Ungerechten rechtfertigt, es sei denn er kehrt von seinen Fehlern um. Jemanden der ungerecht ist zu rechtfertigen wäre gleichbedeutend damit, das Böse als gut und das Gute als schlecht darzustellen, genauso also Gerechte als ungerecht hinzustellen. Ich glaube, wenn ich Dich hier missverstehe, und nur das wäre für mich in diesem Fall akzeptabel, würde hier definitiv Klärungsbedarf bestehen.

Dazu gehört aber auch der Glaube, von dem die Bibel spricht, der Glaube an den Gott, der die Ungerechten gerecht spricht. Den scheinst du nicht zu kennen, du redest nur von Gesetzeserfüllung.

Wieso urteilst Du über meinen Glauben? Habe ich etwa über Deinen geurteilt? Ein bisschen mehr Neutralität wäre zumindest höflich, wenn man nicht befugt ist, über Eigenschaften eines anderen zu urteilen. Natürlich zählen für mich Gebote, aber was ist daran so schlimm? Ich habe weder geschrieben, auf welcher Basis mir diese Gebote wichtig sind (das kann ich gern nachholen, denn für mich sind diese Gebote auf Basis der Nächstenliebe und der zu Gott so wichtig) und ich halte weitere Gebote wie das der Keuschheit, des Wortes der Weisheit (auch wenn dieses mehr ein Ratschlag ist) und weitere, die für die Mormonen wichtig sind, weil ich sie für mich als wichtig (an)erkannt habe. Beispielsweise habe ich durch das Wort der Weisheit, welches sich auf eine gesunde Lebensweise bezieht - aber nicht erst allein dadurch, sondern auch in gewissem Umfang auch schon bevor ich diese Kirche überhaupt kennen lernte und daher in Unkenntnis um dieses Gebot - einen allmählichen Lebenswandel durchgemacht, welcher mir half, ein gesundheitliches Risiko zu minimieren, mit welchem ich damals stärker leben musste, nämlich mit wiederkehrenden Herzrhythmusproblemen. Spätestens das Wort der Weisheit hat mir (weil ich mich daran halte) die wiederkehrenden Probleme seit Jahren erspart, also kann daran kaum etwas falsches sein. Es gibt einige interessante Schriftstellen im Buch Mormon, wo es da zumindest einmal wörtlich, aber mehrmals sinngemäß heißt, dass der Herr die Menschen nicht in ihren Sünden, aber von ihren Sünden erlöst. Der Unterschied liegt darin, dass die Menschen erst einmal bereit sein müssen umzukehren, denn würden sie nicht umkehren, wären sie noch immer in ihren Sünden und daher ebenso bereit, weiter zu sündigen, weshalb es wie Perlen vor die Säue wäre, ihnen Vergebung zu gewähren. Diejenigen jedoch, die ernsthaft nach Vergebung streben, die ihre Fehler also ehrlich bereuen, denen vergibt der Herr auch gern, denn für jene, die sanftmütig, demütig und reumütig sind, für jene erfüllte Christus das Sühnopfer. Deshalb sprach er auch entsprechend über die Unterscheidung beim Weltgericht (Matthäus 25,31-46).

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@JTKirk2000

Erwartest Du, dass ich alles auswendig kenne?

neun, nur wenn du wüsstest, wozu Jesus den Jüngern nach seiner Auferstehung erschienen ist, dann wäre die klar, dass sein Erscheinen im Amerika sinnlos gewesen wäre.

Der die Ungerechten gerecht spricht?

Steht so in Rö 4,5. Das ist der Glaube, durch den Abraham gerettet wurde.

Gott vergibt ohne Gegenleistung jedem, der zu ihm kommt. Das findest du in der Bibel, auch schon im AT (in einigen Psalmen von David), und erst recht im NT. Vielleicht solltest du mal deine Kirchenlehre außen vor lassen und den Römerbrief lesen ...

Wieso urteilst Du über meinen Glauben?

Ich habe nur festgestellt, dass du nicht den Glauben hat, von dem Paulus in Rö 4 schreibt.

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@helmutwk

neun, nur wenn du wüsstest, wozu Jesus den Jüngern nach seiner Auferstehung erschienen ist, dann wäre die klar, dass sein Erscheinen im Amerika sinnlos gewesen wäre.

Irrtum. Heute mag man in wenigen Stunden nach Amerika reisen können. Früher war es ungewiss, ob man da überhaupt ankommt und wenn, dann nur nach einigen Jahren. Somit war das Erscheinen in Amerika keineswegs sinnlos. Deine Haltung klingt für mich so, wie im Buch Mormon beschrieben: Wir haben schon eine Bibel und brauchen nicht noch mehr. Wir haben schon ein Wort Gottes und brauchen nicht noch mehr. Es gibt immer Notwendigkeit, Offenbarung und Inspiration zu bekommen.

Steht so in Rö 4,5. Das ist der Glaube, durch den Abraham gerettet wurde. Gott vergibt ohne Gegenleistung jedem, der zu ihm kommt. Das findest du in der Bibel, auch schon im AT (in einigen Psalmen von David), und erst recht im NT. Vielleicht solltest du mal deine Kirchenlehre außen vor lassen und den Römerbrief lesen ...

So wie Du das vorher dargestellt hast, hätte Gott jedem vergeben, jeden Ungerechten als gerecht dargestellt. In diesem Sinne hätte ich gesagt, wenn solche Differenzen zwischen den Evangelien der Apostel und diesem paulinischen Brief bestehen (und das halte ich bei allem so) dann halte ich mich lieber an die Evangelien, denn die Apostel, nach denen die Evangelien benannt wurden, waren mit Christus unterwegs, Paulus jedoch nicht.

Vielleicht solltest du mal deine Kirchenlehre außen vor lassen und den Römerbrief lesen ...

Ich habe die gesamte Passage gelesen, von welcher Du nur einen Vers berücksichtigt hast. Die Passage relativiert die Behauptung, dass Gott Ungerechte rechtfertigt, denn es ist in der Tat nicht ohne Gegenleistung. Diese Gegenleistung sieht in der Tat genauso aus, wie ich diese beschrieben habe, doch dazu braucht es mehr, als allein diese Schriftstelle. Beispielsweise braucht man, um dies zu erkennen auch Matthäus 25,31-46; 22,37-40 und 1. Korintherbrief 13 (insbesondere Verse 4-7).

Ich habe nur festgestellt, dass du nicht den Glauben hat, von dem Paulus in Rö 4 schreibt.

So wie Du es darstellen willst, da gebe ich Dir recht. So wie es aber die gesamte Passage um diesen Vers 5 darstellt, da sieht es schon anders aus.

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@JTKirk2000

Es gibt immer Notwendigkeit, Offenbarung und Inspiration zu bekommen.

Nur sollte die wirklich von Gott kommen und nicht von einem Engel von Himmel, der das Blaue erzählt.

So wie Du das vorher dargestellt hast, hätte Gott jedem vergeben, jeden Ungerechten als gerecht dargestellt.

Ich war davon ausgegangen, dass du die Anspielung auf diese Bibelstelle erkennst.

Die Passage relativiert die Behauptung, dass Gott Ungerechte rechtfertigt, denn es ist in der Tat nicht ohne Gegenleistung.

Neun, Gegenleistung ist das falsche Wort.

Rö 3,23 Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte. 24 Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen – aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist.

Rö 11,6 Wenn aber aus Gnade, dann gibt nicht mehr das menschliche Tun den Ausschlag. Sonst wäre die Gnade nicht wirklich Gnade.

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@helmutwk

Nur sollte die wirklich von Gott kommen und nicht von einem Engel von Himmel, der das Blaue erzählt.

Es gibt keine Engel aus dem Himmel außer es sind Engel Gottes und diese Engel sind Boten Gottes, können also nur Botschaft von ihm übermitteln. Für Offenbarung und Inspiration braucht es aber nicht unbedingt Engel. Der Heilige Geist kann auch dem Offenbarung und Inspiration geben, der sich geistig zugänglich dafür macht. Beispielsweise braucht man nicht um Antwort oder Hilfe im Gebet bitten, wenn man nicht glaubt, dass man solche erhält, denn wenn man daran nicht glaubt, ist es nur ein Lippenbekenntnis. Wenn man aber daran glaubt, so ist man auch zugänglich für geistige Einflüsse, die einem Antwort geben können.

Rö 3,23 Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte. 24 Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen – aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist.

Das liest sich für mich so, als glaubst Du an die Erbsünde. Ist natürlich Deine Sache, ob Du daran glaubst und das geht mich auch nichts an, aber wenn es so ist, dass es die Erbsünde gibt, wieso hat sich dann Christus erst als Erwachsener taufen lassen? Bzw. wenn er als Sohn Gottes rein genug gewesen ist, um das Sühnopfer zu erfüllen, wieso sah er es als notwendig an, getauft zu werden? Johannes fragte ihn ja auch. "ich müsste von Dir getauft werden, und du kommst zu mir?" Worauf Christus antwortete: "Lass es nur zu. Denn nur so können wir die Gerechtigkeit (die Gott fordert) ganz erfüllen." (vgl. Matthäus 3,14f Einheitsübersetzung)

Wie Du sicher ebenso glaubst, ist Christus sowohl Gottes Sohn und hätte daher gar nicht der Taufe bedurft, als auch durch Maria ein Nachkomme Adams und Evas und dennoch ließ er sich erst im Erwachsenenalter taufen, wodurch es riskiert wurde, dass, sofern er vorher gestorben wäre, was bei damaligen medizinischen und hygienischen Möglichkeiten gar nicht so selten war, er vorher gestorben wäre.

Wie ich schon an anderer Stelle schrieb: Wenn die Lehre Christi, die von den Evangelisten noch am ehesten gekannt wurde, da diese Christus zu seinen irdischen Lebzeiten begleiten und direkt von ihm belehrt wurden mit der Lehre von Paulus, die er in seinen Briefen ebenso klar darstellte, wie die Lehre Christi in den 4 Evangelien der Apostel enthalten ist, im Widerspruch steht, dann haben für mich die 4 Evangelien für mich immer den Vorrang. Sind sie einander einig, so braucht es auch keine Diskussion zu geben, denn dann bestätigen sie einander. Widersprechen sie sich aber, so geht mir die Lehre Christi vor.

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@JTKirk2000

Es gibt keine Engel aus dem Himmel außer es sind Engel Gottes

Gal 1,8 sagt da was anderes.

Das liest sich für mich so, als glaubst Du an die Erbsünde.

Das ist deine Reaktion auf ein Bibelzitat?

Also wenn du (a) meinst, dass in der Bibelstelle die Erbsünde gelehrt wird (ob dem so ist, hängt davon ab, was jemand unter "Erbsünde" versteht) und (b) sagst, dass es falsch ist, zu glauben, dass es so eine Erbsünde gibt, dann hast du explizit der Bibel widersprochen.

Bzw. wenn er als Sohn Gottes rein genug gewesen ist, um das Sühnopfer zu erfüllen, wieso sah er es als notwendig an, getauft zu werden?

Weil er eben so ganz Mensch geworden ist, dass er auch darin gleich wurde, sich taufen zu lassen. Siehe Rö 8,3; Hbr 4,15.

Wenn die Lehre Christi, die von den Evangelisten noch am ehesten gekannt wurde, da diese Christus zu seinen irdischen Lebzeiten begleiten und direkt von ihm belehrt wurden mit der Lehre von Paulus, die er in seinen Briefen ebenso klar darstellte, wie die Lehre Christi in den 4 Evangelien der Apostel enthalten ist, im Widerspruch steht

Nur ist da kein Widerspruch. Die Evangelisten überliefern ja auch, dass Jesus rhetorisch fragte: Wer kann mir eine Sünde nachweisen (Jh 8,46)? Und nicht nur Paulus, auch Petrus (1.Pt 1,19), der ja Jesus mehrere Jahre begleitet hat.

Wenn du meinst, einen Widerspruch gefunden zu haben, dann geh am besten davon aus, dass du was falsch verstanden hast.

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http://www.erf.de/103-Gemeindeatlas_quick.html

"Bibeltreu" gibts nicht als Suchkriterium (weil keine Gemeinde sagen wird, dass sie nicht bibeltreu wäre), aber du kannst im Umfeld von PB suchen, was es da so gibt.

Natürlich fallen Gemeinden raus, die sich da nicht eingetragen haben, aber vielleicht klappts ja so.

Paderborn, 10 km Umkreis ergab eben 9 Treffer, die hören sich eigentlich alle so an, als ob die bibeltreu sein könnten ... Nachschauen musst du selber. Du kannst auch, wenn du eine davon besucht, fragen, ob die ne russlanddeutsche Gemeinde kennen oder so (könnte ja sein).

Möglicherweise ist das, was du suchst:

http://www.ecgpb.de/

Kenne die auch nur aus dem Internet. Aber da die "Evangeliumschristen/Baptisten" ne russische Kirche sind, könnte es da auch russischsprachige Leute geben (ist Spekulation, aber wer weiß).

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