Subunternehmer wie Versichert?

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3 Antworten

Das macht durchaus Sinn, denn Ansprüche kann man als Auftraggeber nur gegen die geltend machen, die den Auftrag angenommen und durchgeführt haben. Ob dabei eigenes Personal eingesetzt wurde, oder eine andere Firma beauftragt wurde, ist unerheblich.

Andernfalls wären Ansprüche kaum durchsetzbar (zum Beispiel weil der Sitz der beauftragten Firma im "Sankt-Nimmerleins-Land" ist).

Der Auftragnehmer muss für den Schaden hafte, der Auftraggeber hat keinen Vertrag mit dem Subunternehmer. Der Auftragnehmer hat einen Vertrag mit dem Subunternehmer, so dass der Auftragnehmer sich an den Subunternehmer wendet, der dann für den Schaden aufkommen muss.

Macht für mich auch keinen Sinn. Da sollte doch der Subunternehmer bzw. dessen Versicherung aufkommen müssen. Was kann der Auftraggeber für Fehler eines Subunternehmers? Dieser ist doch selbständig.

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