Stundenreduzierung- zunächst Kündigung?

4 Antworten

BLOß NICHT!!! Den Fehler hab ich auch mal gemacht und musste feststellen, dass mein Arbeitgeber jetzt das Recht hat, mich in 11 Bundesländern einzusetzen. Zusätzlich wurde mein Eitrittsdatum geändert, so dass meine Betriebszugehörigkeit um 2 Jahre geschrumpft ist. Ein neuer Vertrag beim selben Arbeitgeber ist nie nötig. Ein Änderungsvertrag reicht vollkommen aus. ABER VORSICHT: achte auf Alles, was drin steht, bevor du unterschreibst. NOCH BESSER: lass es vom Anwalt oder Gewerkschaft prüfen und unterschreibe nur, wenn alles ok ist. Ich vermute, dein AG will dir einen schlechteren Vertrag unterjubeln, mit schlechteren Rechten und Pflichten für dich und neuen besseren Kündigungsrechten für ihn. Bitte vertraue ihm nicht, egal wie schön er es redet.

Hier reicht einfach eine schriftliche Ergänzung bzw. Änderung des alten Vertrages. Eine Kündigung ist absolut unnötig, ggf. sogar gefährlich. Wenn er unbedingt einen neuen Vertrag will, dann achte darauf, was darin steht! Notfalls unterzeichne den neuen Vertrag und unterschreibe danach erst die Kündigung.

Normalerweise muss dein Chef einen Änderungsvertrag für dich erstellen, der dann seine Gültigkeit hat und der mit 40 Stunden erlischt automatisch damit.

Kündigung zurückziehen,unwohl?

Guten morgen,

Also ich würde noch bis zum 31.01.2016 in meiner Firma arbeiten (Teilzeit, 12 Std Woche) & ab Februar meine Ausbildung beginnen.

Seitdem raus ist, dass ich gekündigt habe, sind meine Kolleginnen ganz anders und komisch zu mir, was schon echt an Mobbing grenzt. Ich stehe morgens schon mit Bauchkrämpfe auf.

Frage: Kann ich meine Kündigung zurückziehen und mit sofortiger Wirkung kündigen?

Liebe Grüße

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Ausbildung in der Probezeit kündigen, wie?

Hallo. Ich habe mich dazu entschieden meine Ausbildung abzubrechen. Wie soll ich bei der Kündigung vorgehen? Ich bin noch in der Probezeit. Soll ich mit meinem Chef reden oder einfach eine schriftliche Kündigung einreichen? Wie mache ich es am besten? Danke für die Antworten.

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Darf mein AG meine Minusstunden bei Kündigung vom Lohn abziehen?

Hallo, ich habe aktuell ca 120 Minustsunden, obwohl ich im Schnitt 22 Arbeitstage im Monat habe und jedes 2. WE arbeiten gehe. Die Dienst und Tourenpläne sind so geschrieben, das ich zwangsläufig Minusstunden sammle. Ich kann das auch nicht ändern. Momentan bin ich krank und mein AG droht wenn ich bis zur Kündigung zu Hause bleibe, würde ich einen kompletten Lohn nicht bekommen. Die Pläne sind so geschrieben das ich z.B. - im Frühdienst von 6:30 -12:30 Uhr (= 6 Std) arbeite - im Spätdienst 15:00 - 20:30 Uhr (5,5 Std) - Teildienst am WE 6:30 -12:30 Uhr + 15:00 - 20:30 Uhr (= 11,5 Std) Ich habe eine 35 Std Woche und sammle trotz der Teildienst am WE zwangsläufig Minusstunden - weil die Pläne keine 7 Std Arbeit hergeben.

Die Sammlung der vielen Minusstunden ist eigentlich nicht mein Verschulden, muss ich dennoch mit dem Lohnabzug rechnen?

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§3 Arbeitszeit, kann meist Chef Punkt 3 auf den bild geltend machen ?

Hallo zusammen

Ich hab mit meinen Chef einen teilzeit Vertrag auf 120 Std im Monat mit 27,5-31std die Woche.

Er will das ich im Dez 155 Std arbeite.

Ich hab eine Schicht abgelehnt mit der Begründung, (ich bin schon über meinen Stunden & eine 60std Woche war nie vereinbart.)(weil ich dann in der Woche 60std arbeiten würde.)

Darauf hin hat er mir eine Belehrung zukommen lassen wo es auf das Bild verwiesen wurde und das jedes nicht antreten einer Schicht mit Abmahnung und Kündigung bestraft werden kann.....

Kann er das wirklich so durch ziehen oder kann er es nicht?

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Änderung des Arbeitsvertrags rechtens?

Huhu ich habe eine Frage. Ein mündlicher Vertrag zwischen AG und AN kann bindend sein dies habe ich schon verstanden aber trotzdem frage ich mich ob dies so vertretbar ist.

Der AN hat einen schriftlichen 35 Stunden Vertrag. Eines Tages geht der AN zu seinem Vorarbeiter und lässt verlauten , dass er entweder seine Stunden reduzieren muss und sich einen Nebenjob suchen muss oder das Arbeitsverhältnis kündigt und sich etwas neues sucht.

Dies war Mitte Februar. Der Vorarbeiter geht zum AG und teilt ihm mit , dass voraussichtlich eine Stundenreduzierung gewünscht wird. Ende Februar wird vom AG ein neuer Vertrag aufgesetzt. Dieser Vertrag wurde vom AN weder gesehen noch unterschrieben und auch nicht mehr gewünscht. Der AN hat sich ein neues Arbeitsverhältnis gesucht und die Kündigung eingereicht. Auch wurde über eine Stundenreduzierung nicht mehr gesprochen , da der Vertrag nicht unterschrieben wurde.

Nun bekommt der AN seine Lohnabrechnung von Februar und März. Februar wurde korrigiert und trotzdem einer Stundenreduzierung angepasst. März wurde auch nach der Stundenreduzierung berechnet.

Ist dies rechtens ? Vorallem da der AN nie persönlich mit dem AG gesprochen hat.

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