Stundenkonto, kürzere arbeitszeit, zeitarbeit?

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Ich habe vor längerer Zeit in einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet (intern). Bei uns war es so, dass die Verträge zw. Arbeitnehmer und Zeitarbeit auf 35 Stunden/Woche (151,67Stunden/Monat) ausgelegt waren. Der Arbeitnehmer musste sich aber an die Arbeitszeit vom Kundenbetrieb halten. Meist 40 Stunden/Woche. Alles was jetzt monatlich mehr gearbeitet wurde (mehr als 35 Stunden) wurde auf dem Zeitkonto gesammelt. Sobald das Zeitkonto voll ist (bei uns 150 Stunden) werden alle weiteren Überstunden ausgezahlt. Wenn jetzt der Kunde die Arbeitszeit ändert, dann muss sich der Arbeitnehmer damit leider zurfrieden geben. :(

Stundenabzug bei Lehgang

Hallo, habe eine Arbeitszeit von 7 uhr bis 15.50 uhr.

Wir haben ein lehrgang zu machen weil es Arbeitsbedingt sein muss...Der beginnt 8.30 uhr und endet vor 15.40 uhr. Nun will der Arbeitgeber die Stunden vom Arbeitszeitkonto abziehen.. Darf er das...Wenn nein wo steht das..lg Manuel

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Darf man Freitags weniger arbeiten um Überstunden abzubauen?

Guten Tag,

In unserer Firma gibt es eine Gleitzeitregelung, die besagt das zwischen 6 und 9 Uhr Gleitzeit ist, zwischen 9 und 16 Uhr Kernarbeitszeit und widerum zwischen 16 und 19 Uhr Gleitzeit.

So nun haben wir einen Kollegen der dieses System ausnutzt um Freitags weniger zu arbeiten. Sprich er arbeitet unter der Woche länger als die 8 Stunden damit er auf seinem Konto Überstunden gutgeschrieben bekommt. Freitags arbeitet er dann nur zwischen 9 und 16 Uhr also viel weniger als sonst, da er ja Überstunden abbaut.

Dies macht er jede Woche so. Ist das erlaubt? Er meinte zu mir das dies legal sei da er immer zu den Kernsarbeitszeiten anwesend ist.

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Gehalt Zeitarbeit, wenn man nicht arbeitet

wird das im vertrag festgesetzte Gehalt auch dann bezhlt, wenn man nach 2 monaten nicht arbeiet?

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Wiedereingliederung, wer bestimmt zu welchen Zeiten ich arbeite

Nach längerer Krankheit will ich wieder arbeiten. Mein Arzt hätte mich noch länger AU geschrieben, aber ich wollte in den Job zurück den ich zuvor lange gemacht habe. Nun will ich eine Wiedereingliederung machen. Wie ich jetzt gehört habe will mein Chef nicht das ich meinen alten Job mache, sondern etwas anderes. Und das mit Arbeitszeiten wie ich mir das nicht gedacht habe. Habe ich Recht zu sagen, ich kann nur in der Zeit arbeiten wie ich es möchte, oder kann er auch da über meine Zeit in der Wiedereingliederungszeit bestimmen. Mitten am Tag oder spät Abends. Muss ich meine Arzttermine, Massagen und Therapietermine nach ihm richten? Ich bin doch noch Krankgeschrieben und nur zusätzlich im Betrieb.

WAS HABE ICH DENN FÜR RECHTE UND PFLICHTEN????

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Zeitarbeit - Az Konto

Guten Morgen,

Wenn man bei einer Zeitarbeitsfirma das Arbeitszeitkonto von 150 Stunden voll hat und den Arbeitsvertrag gekündigt hat, darf man dann während der letzten 4 Wochen Arbeitszeit die Stunden abbauen oder kann dies auch verweigert werden?

Es würden ca. 40 Stunden abgebaut werden in dem Falle

Benötige Hilfe für einen Kollegen :)

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300 Minusstunden beim Arbeitgeber muss ich das so hinnehmen?

Folgende Situation Ich arbeite bei einer großen Montagefirma in NRW als Richtmeister und Schweißfachmann, mein Gehalt beträgt 4.000 Euro brutto im Monat bei 200 Stunden Arbeitszeit.

Wie bei vielen Firmen nutz auch meine Firma ein Stundenkonto, dass mit 200 Stunden aufgebaut werden muss, erst danach erfolgt die Auszahlung von Überstunden.

Bis dahin ist auch alles ok, nun hat man anscheinend für mich keine 200 Stunden Arbeit mehr im Monat und so sind aus 260 Plusstunden über 300 Minusstunden entstanden. Kurz angemerkt, die Firma hat rund 1500 Beschäftigte.

Es wurden immer mehr Aufträge an Fremdfirmen aus Polen abgegeben und nun bin ich laut Aussage der Geschäftsführung zu teuer und kann auf Bauvorhaben nicht mehr so zahlreich eingesetzt werden.

Erster Punkt mein Gehalt wurde um 600 Euro und auf 170 Stunden eingekürzt um ein weiteres Minus im Stundenkonto entgegen zu wirken, danach wurde mir nahe gelegt eine Staffelung meiner Tätigkeit zu akzeptieren.

Als Monteur 15,00 Euro, als Obermonteur 17,00 Euro und wenn man mich als Richtmeister einsetzen kann, bekomm ich dann wieder 20 Euro die Stunde.

Nun kommt zum Schluss noch ein neues Angebot von der GF, eine Arbeit im Schichtdienst die dann als Obermonteur mit 17 Stunden vergütet würde.

Ich habe nichts dagegen mal eine Woche Nachtschicht zu machen, aber direkt in den Schichtdienst zu gehen, dafür bin ich nicht auf Montage angefangen.

Meine Frage: Was kann ich gegen die 300 Minusstunden machen, ist das so rechtlich überhaupt richtig auch wenn ich mich immer wieder anbiete?

Muss ich wenn der Arbeitgeber das fordert auch auf langer Sicht in den Schichtdienst gehen?

Kann mich der Arbeitgeber einfach so abstufen und mein Gehalt einkürzen?

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