Studiumwahl: Richtung Frühförderung

2 Antworten

Aus deiner Frage geht nicht hervor warum du den Studiengang belegen willst. Willst du es wegen der kinder oder wegen der "Anerkennung". Das sind alles hochtrabende Worte, Elementarpädagogik, Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung in der Kindheit!!!!! Du mußt dir klar sein das du mit Menschen/Kindern arbeitest, das ist kein MATERIAL was man weg legt wenn man keine Lust mehr hat. Aber ich denke das weist du schon! Wäre schön wenn du deine Entscheidung danach triffst wo du den Kindern am meisten hilfst, und nicht wo du in der Gesellschaft die meiste Anerkennung bekommst. Ich meine es ehrlich mit meiner Antwort, schau mal in dich und entscheide mit dem Bauch/Herz. LG

Hallo bjk89,

um mal auf deine Kernfrage zu antworten: Im Endeffekt ist es egal ob es das gleich ist oder nicht, da wir hier nur über Begrifflichkeiten sprechen. Worauf es ankommt ist der Inhalt. Schau dir am besten die Profile der beiden Studiengänge an und vergleiche sie direkt. Überlege dann, ob sich die Schwerpunkte mit deinen Interessen vereinen lassen.

Grundsätzlich würde ich dir empfehlen darüber nachzudenken in welchem Bereich du später mal arbeiten möchtest. Bist du dir dessen schon sicher, kannst du den entsprechenden Studiengang wählen. Bist du das nicht, studiere "reine" "Soziale Arbeit". So bist du erstmal offen für alles. An vielen Fachhochschulen werden im Verlauf des Studiums Vertiefungen angeboten. Auch dies würde ich bei der Wahl berücksichtigen.

Ich selbst studiere Soziale Arbeit im 5. Semester. Ich habe nun die Vertiefung "Jugend- und Erwachsenenbildung" gewählt; das hatte ich zu Beginn (bzw. davor) meines Studiums gar nicht auf dem Schirm. Du siehst: Manchmal ist es gut sich nicht zu früh auf eine Sache festzulegen. ;-)

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück bei der Wahl.

Liebe Grüße Maexxs

Hört ihr viel von eurem Partner?

Hallo
Hört ihr von eurem Partner viel wenn ihr beide berufstätig seit, also zb ihr arbeitet mo-fr hört ihr da viel von eurem Partner zb vor der Arbeit oder nach der Arbeit?
Also nur an die wo nicht zsm wohnen?
Weil manchmal hört man ja mehr von sein Partner also man hat sich mehr zu erzählen wenn man sich nicht oft sieht ?

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Grundschullehramt als Zweitstudium sinnvoll/möglich?

Ich hatte mich in einem anderen Beitrag schon vorgestellt, würde aber gerne nun mit einer etwas unpräzisieren Frage wieder eure Hilfe in Anspruch nehmen.

Zu meiner Situation: Ich bin 19 Jahre alt und habe letztes Jahr mit einem Schnitt von 1,9 mein Abitur gemacht. An sich wollte ich immer schon Psychologie machen, da mich das breite Berufsfeld und die Arbeit mit dem Verhalten und der Denkweise des Menschen sehr interessiert. Da ich das mit meinem Schnitt jedoch sehr schwer finde, an eine Uni zu kommen, habe ich mich letztes Jahr entschieden, Lehramt Grundschule oder Pädagogik zu studieren. Ich mag Kinder sehr gerne und viele haben mir auch gesagt, dass ich wirklich gut mit Kindern umgehen kann. Da ich mir aber sicher sein wollte, habe ich ein FSJ in einer Grundschule und der Nachmittagsbetreuung begonnen.
Zu Anfang hat mir die Arbeit großen Spaß gemacht, aber nun merke ich immer öfter dass mir die Arbeit gerade mit frecheren, verhaltensauffälligeren Kindern schwer fällt. Ich habe das Gefühl dass ich oft zu streng bin bzw meine Frustrationsgrenze zu niedrig ist. Auch zweifle ich direkt an mir, wenn Kinder mir mal auf der Nase rumtanzen, obwohl ich inzwischen weiß, dass Kinder einfach immer aufs neue versuchen, Grenzen auszutesten. Sowas lernt man eben auch durch Erfahrung, niemand war nach 6 Monaten ohne Studium der perfekte Lehrer oder der perfekte Pädagoge. Einerseits macht mir die Arbeit Spaß, ich stelle mir den Beruf des Lehrers auch sehr spannend vor, wenn man es gut macht. Aber leider gibt es ja nur diese Berufsmöglichkeit, und ich habe etwas Angst davor, dass ich nach meinem Studium da sitze, Lehrer bin und den Beruf dann aber nicht richtig lebe. Ich denke schon, dass ich mit dem Beruf zufrieden werden könnte, da es viel gibt, was ich an dem Job wirklich toll finde. Aber 100% sicher bin ich mir halt auch nicht. Kann sein, dass es die beste Entscheidung ist, kann aber auch die schlechteste sein, ich weiß es nicht. Nun überlege ich, erstmal etwas anderes zu studieren und mich nach dem Bachelor zu entscheiden, ob ich einen Master mache oder mich doch für Lehramt entscheide, eine Kollegin von mir ist nun 30, hat schon andere Sachen auf Master studiert und gearbeitet, und ist nun im ersten Semester Lehramt. Ist das problematisch? Ist man dann zu alt?

Ich bin ein sehr empathischer Mensch, kann mich sehr gut in Menschen hinein versetzen und ihre Lage verstehen. Desweitern bin ich ziemlich fair. Themen wie Migration und soziale Ungleichheit interessieren mich sehr, weshalb ich auch Soziologie sehr interessant finde. Auch kann ich mich sehr gut als Mediatorin oder in Beratungsstellen sehen, wobei man dort ohne ein Psychologiestudium auch weniger verdient. Ich bin jemand, der gerne gefordert wird. Ich setze mich gerne hin und lerne, beschäftige mich mit Dingen die mich interessieren und löse neue Probleme, wobei ich auch unsicher bin, ob ich nach ein paar Jahren Lehramt nicht auch in dem Aspekt unzufrieden bin.

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Warum gehen deutsche Mütter eigentlich lieber arbeiten als sich um ihre Kinder zu kümmern?

Es ist noch nicht lange her, da war es endlich gesellschaftsfähig: die Arbeit der Mutter im Haushalt und die Erziehung ihrer Kinder wurde als Vollzeitjob anerkannt und erfuhr letztendlich in der Anerkennung der Mütterrente auch für Geburtenjahrgänge vor 1992 ihre gerechte Würdigung. Dabei haben unsere heutigen Großmütter ohnehin mehr und schwerer arbeiten müssen, denn weder gab es die unzähligen techn. Erleichter ungen noch war, was ja jetzt wieder aktuell ist, ein Urlaub selbstverständlich! Sozusagen als Gegenleistung konnten Kinder noch auf der Straße spielen (es gab ja auch mehr davon..), und der heutige elterliche Stress, daß nämlich noch am ersten Ferientag in Urlaub gefahren werden muß, war ihnen auch unbekannt. Natürlich waren auch die Lehrer Vorbilder, was ich heute bei vielen Zeitgenossen aus anderen Gründen, die nicht die obige Frage berühren, getrost anzweifle..

Jetzt setzen die deutschen Mütter noch einen drauf, indem sie die betriebliche Arbeit noch draufsatteln. Das freut natürlich die Arbeitgeber, denn endlich kann das beliebte Teilzeitmodell ausgelebt werden mit allem wenn und aber..

Was ist also so attraktiv an der Arbeit, daß Mütter die Erziehung ihrer Kinder, die ihnen zusteht und gebührt, hinten anstehen lassen zugunsten zum Beispiel eines zusätzlichen Automobiles, was sie ja dann für den Weg zur Arbeit auch noch brauchen?

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Wozu dient Bildung und wozu dient Erziehung?

Also es geht mir um den Unterschied zwischen Bildung und Erziehung, konkret welchen Zweck oder welche Zwecke beide erfüllen. Oder dienen beide dem selben Zweck? warum sollte man dann beides brauchen?

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Was ist der Unterschied zwischen der freien Wirtschaft und dem öffentlichem Dienst in den Berufsfeldern?

Hi, ich arbeite momentan an meinem Referat über Psychologie und bin nun bei dem Thema angelangt, wo es um die Berufsfelder der Psychologie geht. Dabei unterscheidet man zwischen der Arbeit in der freien Wirtschaft und die im öffentlichen Dienst. Allerdings verstehe ich nicht wirklich die Unterschiede bei diesen Gebieten. Und kann man diese Gebiete auch in den Branchen der Psychologie zuordnen, also in der Gesundheitsbranche, Erziehung und Bildung, Wirtschaft, Kulturbereich und akademische Laufbahn?

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