Studium...Vorstellung....Unsicherheit

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6 Antworten

mach in ruhe dein abitur, du hast noch genügend zeit. bemüh dich aber um gute bis sehr gute noten, da die zugangsbedingungen für psychologie an den unis relativ streng sind. zum jetzigen zeitpunkt kannst du noch keine aussage dazu machen, inwieweit du später psychisch stabil genug sein wirst, den beruf auszuüben. dazu muss aber gesagt werden: nach einem psychologiestudium bist du noch lange kein psychotherapeut, der patienten betreut. dazu musst du nochmal eine extra ausbildung machen, im regelfall auch selbst finanzieren. du kannst dir also erstmal vornehmen, psychologie zu studieren und ggf. danach eine andere richtung einschlagen, forschung, marketing, kunst etc. und deine eltern haben in der hinsicht recht, dass gerade sehr empathische menschen wie du, die sich stark in andere hineinversetzen und ein starkes bedürfnis haben, zu helfen, von dem beruf als psychotherapeut sehr stark vereinnahmt und beansprucht werden können. viele patienten haben unglaublich schockierende dinge erlebt, mit denen du dich auseinandersetzen und neutral/stark bleiben musst. aber wie gesagt, bis dahin ist es noch weit hin. du musst dich erstmal als persönlichkeit entwickeln, und wenn dein wunsch dann noch besteht, wirst du einen weg finden, ihn umzusetzen.

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Erstens, bis Du einmal professionell Leuten helfen wirst , vergehen viele Jahre und viele Jahre bedeuten Erfahrung und Reife. Auch Psychologen sind Menschen und leben wie andere Menschen, obwohl es ihre Aufgabe ist, sich viel "Seelenmüll" anzuhören. Durch die jahrelange Erfahrung und Professionalität lernst Du eben "professionell" vorzugehen und das Erfahrene nicht an Dich heranzulassen, sondern das Problem zu analysieren und zu helfen, ohne davon betroffen zu sein.

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Du bist noch so jung und hast noch Zeit! Überleg es dir zieh eventuell anderes in Betracht. Wenn es dann daran ist sich zu entscheiden und du das immer noch gern machen willst mach es!

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Hi,

erstmal musst du dafür ein sehr gutes Abitur haben. Psychologie ist sehr statistiklastig an einer Uni. Das Studium muss man auch erstmal schaffen.

Und dann gibt es später viele Einsatzfelder, die nichts mit Problemen ansich zu tun haben wie zB Werbung, Marktforschung, Forschung, Unternehmenspychologie, auch etwas Personal etc. Die meisten die ich kenne, die Psychologie studiert haben sind in ganz anderen Bereichen tätig.

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Es ist schön, dass du dich mit Problemen anderes beschäftigst :) aber bedenke, dass dieser Beruf auch nicht so schöne Seiten mitsichträgt.

Die Mutter meiner Freundin ist auch Psychiologin und einer ihrer Patienten wollte, dass die den Raum in den sich nur die Beiden befanden, komplett verdunkelt. Also Licht aus, Gardienen zu etc. Man sollte wissen, in solchen Situationen klaren Kopf zu bewahren, da solche Patienten auch gefährlich sein können!

bedenke auch, dass manche Psychiologen selbst zum Psychiologen müssen, da sie sich stark beeinflussen lassen können.

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Zuerst sei mal gesagt das ein Psychologiestudium hervorragende Noten erfordert. Desweiteren solltest du daran denken das du mit Menschen am Menschen arbeitest, da reicht keine Empathie, da kann man sogar ziemlich viel vermurksen, auch nach abgeschlossenem Studium. Natürlich ist es sehr von Vorteil eine Charakterstarke Persönlichkeit zu sein. Ich denke deine Frage wird sich von selbst innerhalb deines Werdegangs beantworten ;). Alles Gute.

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