studium, zukunft, zu viele interessen? mittelweg?

4 Antworten

Das ist nicht schlecht gemeint aber GENIEß dein Leben verdammt nochmal! Es spielt überhaupt keine Rolle ob du Karriere bei den Naturwissenschaften machst oder nicht, der Tod wartet auf jeden und nach dem Tod ist es Wurscht ob du der nächste Einstein wirst oder nicht. Deshalb genieß dein Leben!!! Es gibt genug Menschen die ihr Leben für sowas aufopfern, denkst du vor 40.000 oder 2000 Jahren hat es den Menschen interessiert wie die Dinge funktionieren? Der Sinn des Lebens ist nicht der Beruf, sondern das Ziel das du einfach glücklich wirst und glaub mir... alles andere ist schöner als die Zeit von seinem Leben mit irgendeiner Wissenschaft zu verschwenden. Viele denken das ihr Leben dadurch besonders wird aber selbst wenn es wird war alles umsonst. Ich denke es ist viel schöner wenn man jeden Tag genießt anstatt ständig dafür arbeitet und das Ergebnis erst in Zukunft sieht. Meine Meinung!

Ok du hast anscheinend meine frage nicht verstanden.

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Na, die Antwort gebe ich Dir gerne!!! Hat auch mit meinem Werdegang zu tun bzw. mit der Erfahrung, die ich gewählt habe. Ich greife mal tief in die Erfahrungs-Schatzkiste: Als erstes Ziel empfehle ich Dir den (Rettungs-)Sanitäter oder ähnliches zu machen (Ausbildung während der Schulzeit an Wochenenden). So sammelst Du Erfahrungen und Wissen für ein späteres Helfen, egal, ob im Rettungsdienst, dessen Leitung, als Arzt, oder als Helfer/ Organisator von großen Hilfsaktionen in Katastrophenfällen. Daneben empfehle ich Dir, Dich mit Jin Shin Jyutsu vertraut zu machen. Von Alice Burmeister gibt es das kleine Buch „Heilende Berührungen“, aus dem Du die Grundsätze erfährst, mit Angaben zu Schulen. Auch Ingrid Schließke und Friedel Weber sind gute Buchautoren diesbezüglich. Das ist sehr leicht und damit kannst Du, egal, was Du später machst, überall helfen. Mach daneben Erfahrungen mit Segnen. Nach einer Weile spürst Du die Energie durch Dich fließen. So. Zum Thema Quanten ... und Psychologie lies mal Stephen Wolinsky, Der Weg des Menschlichen, Notizbücher zur Quantenpsychologie. :-) Es gibt sehr viel interessantes, was über ein normales Studium hinausgeht. Und zu Deiner Forschernatur: Laß Dir mal von Lebensschule Pösling die Maxi-CD von diesem Dezember kommen. Kostet alles nicht viel. Ich bin gespannt, was Du danach denkst. Sicher bist Du eindeutiger Du selbst, weißt, wo Du hinwillst. Auf jeden Fall wirst Du in der Schule kräftig lernen und gute bis sehr gute Noten machen – auch über Youtube Wissen über den Schulstoff hinaus erwerben, weil Du erkennst, dass Du gerade an Deiner Möglichkeit arbeitest, im Leben erfolgreich zu werden, Einfluß zu nehmen. Es gibt sehr viel zu tun zur Verbesserung der Lebenssituation aller Menschen und aller Naturreiche! Und Du wirst glücklich, erfüllt und reich sein. Noch ein Tipp für ein anderes Berufsbild: Schau bei der fresh academy nach Ausbildung und podcasts. Da öffnen sich Dir Wege :-)Viel Erfolg! Und Freude! Alles Liebe und Lichtvolle Zeit!

Wer viele Ideen hat, verzettelt sich leicht und erreicht am Ende.... gar nichts.

Konzentrier dich auf bestimmte Projekte. Realisiere eins nach dem anderen.

Kann man Physik dual studieren?

Hi, ich bin sehr an Physik interessiert und besonders and Quantenphysik und habe auch den Wunsch in der Zukunft eventuell Forscher zu werden. Ich würde jedoch ein Duales Studium einem normalen vorziehen. Da ich allgemein wenig gefunden habe was mich anspricht und bevorzugt nicht in ein völlig anderes Gebiet als die Quantenphysik gehen möchte wollte ich wissen, ob ihr Ideen habt, wo man ein duales Studium in diesem Bereich absolvieren kann, oder ob das einer Karriere als Forscher abträglich wäre. Habe ich nach einem dualen Studium einen wirklichen Vorteil für einen solchen Berufsweg oder eher weniger?

MFG und danke für eure Antworten

Nelta

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wie schaffen es die Studenten alles zu behalten?

Ich habe nun mein Abi in der Tasche und will einen Studienabschluss machen (natürlich Bauing.).

Nun weiß ich nicht, wie es euch geht, aber ich habe ein ausgesprochen schlechtes Langzeitgedächtnis. Heißt ich bin immer im Unterricht anwesend, höre aufmerksam zu, mache meine Hausaufgaben, lerne dann 2 Tage vor z.B. einer Geschichtsarbeit intensiv darauf. Dann weiß ich in der Arbeit alle Fakten. Müsste ich die Arbeit 1 Woche später schreiben hätte ich schon wieder einiges vergessen (besonders Jahreszahlen, wichtige Zusammenhänge wären natürlich noch da) und bekäme eine deutlich schlechtere Note. Müsste ich die Arbeit gar 1 Jahr später schreiben wären wohl selbst elementare Zusammenhänge fast komplett weg, so dass ich eine klare 6 bekäme (auch wenn ich noch ein paar Grundfakten kennen würde). 5 Jahre später weiß ich vielleicht mit Glück noch welches Thema ich in Geschichte behandelt habe, aber kaum mehr...

Daher meine Frage: Angenommen jemand studiert Medizin, da kann er ja nicht einfach wieder vergessen und dann als Arzt arbeiten. Ein Architekt, der das Zeichnen verlernt? Ein Jurist der das Gesetz vergisst?

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Geschichte-Studium abbrechen wegen Latinum?

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Jetzt studiere ich Geschichte und Deutsch auf Lehramt (im ersten Semester). Dafür muss ich aber mein Latinum nachholen, was sehr anstrengend ist und wodurch ich kaum noch Zeit habe für meine eigentlichen Fächer.

Ich fühle mich dabei sehr sinnlos, mein Studium macht mir ziemlich wenig Spaß. Wozu lerne ich eine Sprache, die ich in meinem späteren Beruf niemals brauchen werde? Zudem habe ich so keine Zeit mehr, um Sprachen zu lernen, die ich viel lieber sprechen würde ... das zieht mich ziemlich runter.

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In beiden Fächern hatte ich keine besonders guten Noten, auch wenn sie mir immer viel Spaß gemacht haben. Aber das ist eigentlich egal, da sie zulassungsfrei sind und die Begeisterung bei mir auf jeden Fall da wäre.

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