Studium oder Techniker mit Abitur?

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Im Grunde genommen hast Du die Entscheidung gedanklich schon vorweggenommen. Mach' den Techniker nebenberuflich, um die momentane Situation finanziell zu überbrücken. Das Leben besteht heute fortlaufend aus Weiterbildung. Du hast nach dem Techniker die Möglichkeit, auch noch zu studieren, wenn Du das willst. Ein Maschinenbaustudium könntest Du ggf. auch noch berufsbegleitend machen. Selbst mit einem Studium wäre es notwendig, sich fortlaufend weiter zu bilden. Das kannst Du entscheiden, wenn Du den Techniker gemacht hast. In Bezug auf den Fachkräftemangel würde Dir die Technikerausbildung vielleicht sogar im Moment mehr bringen, als ein Studium.

Danke für die Antwort. Mir sagt der Techniker auch mehr zu aber nicht wenn ich dadurch große Nachteile habe oder ein Studium enorm bessere Möglichkeiten bietet.

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Mit Studium hast du immer größere Chancen. Ein Kumpel von mir hat jetzt 250000 brutto Einstiegsgehalt als technischer Leiter bekommen. Zuvor hat er ca. 10 Jahre als einfacher Ingenieur gearbeitet.

Du kannstdurch deine abgeschlossene Ausbildung elternunabhängiges Bafög beantragen und auch neben dem Studium (gerade, WEIL du schon eine Ausbildung in dem Bereich hast) als Werkstudent arbeiten (im Semester maximal 20 Stunden/WOche, in den "Ferien" ist auch Vollzeit möglich, man kriegt etwas mehr netto vom brutto raus, als bei einer normalen Anstellung)

Im Endeffekt musst du wissen, was dir lieber ist, ein Techniker ist ebenfalls hoch angesehen.

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Will alles verbessern nur ist es so das das Halbjahres bzw Vornoten sind. Damit ich die 4 in Mathe oder auch in Englisch ausgleichen kann müsste ich eine 2 in der ZAP schreiben und naja das ist halt schwer. Aus dem Grund fällt fürs erste Abitur weg da ich mich dafür leider nicht qualifizieren kann. Fachhochschulreife/Fachabitur wäre eine Option nur weiß ich nicht ob das in meinem Fall Zeitverschwendung wäre. Denn während der Fachhochschulreife verdiene ich kein Geld und kurz danach auch nicht weil ich dann studiere oder eine Ausbildung mache. Während meiner aktuellen Ausbildung verdiene ich zwar auch nicht viel lediglich ca 250 Euro weil ich mich an der Miete und am Essen etc beteiligen muss bleiben halt nur 250 über (sind hartz 4 abhängig ich und meine mutter bin 16) aber nach der Ausbildung habe ich halt einen Nettolohn von ca 2000 Euro (brutto 3000 euro geselle bei ThyssenKrupp)

Hatte jetzt den Plan die Ausbildung lieber zu machen und bei Bedarf die Fachhochschulreife dann nebenberuflich zu machen also bin mit 20 mit der Ausbildung fertig und wenn ich dann Fachabi nebenberuflich mache bin ich 22. Bis ich 22 war habe ich halt einen schönen Lohn bekommen und Berufserfahrung gesammelt, durch das nachgeholte Fachabi wieder dann den Schulstoff der für ein Studium nötig ist wiederholt. Und hatte dann den Plan entweder nebenberuflich dann zu studieren (bietet ThyssenKrupp wahrscheinlich an) oder halt in Vollzeit zu studieren (kommt auf die Lage an ob ich einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag habe) Was auch noch eine Option wäre die ich im Kopf hatte ist eine berufliche Weiterbildung zu machen zb den Techniker der geht zwar nebenberuflich ganze 4 Jahre aber letztendlich ist es halt für meine Bildung und für das Gehalt später, oder halt Industriemeister den würde ich dann aber auch nur machen wenn Mein Unternehmen mir da mit den Kosten entgegen kommt. Den Techniker kann man in paar Schulen in NRW kostenlos machen das wäre kein Problem.

Meint ihr meine Herangehensweise und Denkweise ist richtig? oder denke ich da falsch und das ist ein absolut schlechter Plan?. Und sollte ich dann mit 22 ein Bachelor anfangen wäre ich ja aller spätestens mit 26 fertig (also wenn man von 8 Semestern ausgeht) ist das ein gutes Alter um dann als Ingenieur zu arbeiten oder finden das die Unternehmen schon zu alt?

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