Studium oder Ausbildung im naturwissenschaftlichen Bereich?

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5 Antworten

Auch als Wissenschaftler besteht deine meiste Arbeit aus Bürotätigkeiten, wie z.B. Paper über deine im Labor gesammelten Erkenntnisse.

Gerade als Wissenschaftler stehst du weniger im Labor als wenn du z.B. eine Ausbildung als Laborant machst... ;-)

Bei allen Ausbildungen, die du im Naturwissenschaftlichen Bereich absolvieren kannst, bist du dann halt auch eher Zuarbeiter... ;-)

Dass du dir Dumm verkommst gegenüber deinen Kommloitonen ist bestimmt eher ein Gefühl...die werden die gleichen Nöte haben wie du und ein Studium ist nun mal schwer und kein Zuckerschlecken...

....was den Stress angeht...vlt. kannst du ihn dir selbst etwas rausnehmen (man muss nicht immer 1.0 haben...4.0 reicht manchmal auch).

Ansonsten vlt. das Lernen optimieren. Man lernt nämlich 80% in 20% der Zeit. Nur die restlichen 20% die man für eine 1 braucht, benötiggen 80% der Zeit.

Mein Trick war, genau zu erkennen was Basiswissen und was "Streberwissen" ist. Dann hab ich erst im Schnelldurchlauf mir das Basiswissen angeeignet und dann im SChnelldurchlauf noch so viel "Streberwissen" wie ich Zeit und Lsut hatte... Bin damit gut gefahren. Hab z.B. 500 Seiten BWL (mein Hassfach) durchgackert an einem! Tag und am Ende 72% erreicht...ich war zufrieden mit dem Ergebnis! :-)

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Zum Schreibtisch- oder Verkäuferjob führen eher die Studiengänge.

Die NaWi-Studiengänge sind mittlerweile sehr überlaufen, gute, unbefristete und fachnahe Jobs sind rar. Gerade bei deinem nicht perfekten Abi wird es mit der Laborleiterkarriere eh schon eng.

Medizin ist da ein sonderfall, hier sind die Berufsaussichten exzellent und mehr als rosig.

Bei den Ausbildungen (BTA, MTA, Chemielaborant) sieht es wohl deutlich besser aus, aber gerade diese können ins Labor führen.

Ins vielen Labors steht aber ein Schreibtisch, die meisten machen eigentlich mindestens 60 % Schreibtischarbeit.

Kaufmännische Ausbildung in einer KV? Bei einem Pharmakonzern?

Ein klassischer Schreibtischjob ist der des Fachinformatikers.

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Naturwissenschaftliche Studiengänge sind leider immer mit Stress und wenig Freizeit verbunden. 

Trotzdem, vielleicht wäre Pharmazie eine Alternative? Als fertiger Apotheker kann man in die öffentliche Apotheke, es muss aber nicht unbedingt. Der Beruf ist vielfältig, man kann in die Industrie und forschen oder als "Vertreter" von Pharmafirmen oder beim Großhandel arbeiten, in die Verwaltung gehen z.B. zur jeweiligen Apothekerkammer oder zur Krankenkasse.

Wenn du lieber eine Ausbildung machen möchtest, dann vielleicht an einer PTA-Schule. Als PTA kann man auch z.B. bei Krankenkassen oder bei Pharmafirmen arbeiten.

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Stehe unter extremen Stress, muss bis spät Abends lernen, aber trotzdem früh aufstehen

Willkommen im Studentenleben!

Im allgemeinen finde ich eine Ausbildung besser als ein blankes Studium. 

Wenn du eine Ausbildung machst, sammelst du nicht nur im theoretischen Teil einige Kenntnisse, sondern auch im praktischen Teil. Und das ist der größte Unterschied zum Studium, da du in der Uni, fast ausschließlich nur die Theorie lernst. 

Wenn du bsp. eine Ausbildung machst und danach ein Studium dran hängst (natürlich passend zur Ausbildung), hast du deutlich bessere Karrierechancen, als ein frisch studierter!

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Kommentar von Busverpasser
30.11.2016, 11:57

Hm das trifft bestimmt z.T .zu. Vor allem kann man entspannter studieren ,wenn man weiß dass man schon was in der Tasche hat!

Aber wenn man z.B. in den rein wissenschaftlichen Bereich will, bringt einem die Ausbildung davor ansonsten keien Pluspunkte... ;-)

In der Wirtschaft siehts natürlich wieder anders aus...

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egal welcher beruf du wählst büro ist über all mehr oder weniger vorhanden?

dies kann man am studien anfang nie wissen?

sondern dies ergibt sich welchen schwerpunkt man an der arbeit sucht?

lernen must über all und studium ist keine schule?

ich denke einfach maschinen bau oder einfach nur mathe? usw

bekannte machte mathe und bekommt jetzt bei bosch den master bezahlt?

und vermutlich auch den dr.?

überleg dir was sind dein stärken im studium? es gibt sicher auch ein seelsorger an deiner hochschule rede mal mit dem vielicht hat er tipps?

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