Studium mit schlechtem Notendurchschnitt?

12 Antworten

Ich denke schon. Es gibt immer Leute, die auch mit niedrigeren Durchschnitt angenommen werden. Aber Psychologie oder so kannst du nicht studieren, dafür brauch man einen besseren Durchschnitt.

Du musst bei deinem Schnitt vor allem ein bisschen flexibel sein. Mit 3,2 ist man nicht unbedingt in der Position, zu viele Forderungen an seinen Studienplatz zu stellen. Also wenn du sagst "Ich will auf keinen Fall warten und ich will in Deutschland studieren, aber nicht in Ostdeutschland, sondern schon in einer schönen Stadt in Westdeutschland, am besten vllt noch in Nähe zu meiner Heimatstadt", dann besteht die Gefahr, dass du am Ende ohne Studienplatz und ohne Alternative wie FSJ o.ä. dastehst, obwohl es durchaus Möglichkeiten gegeben hätte. Ich kann auch nicht empfehlen, den Kompromiss beim Fach zu machen, also zu sagen: Ort und Zeit sind mir wichtig, beim Fach nehme ich einfach, was ich kriege- du musst deinen Beruf später mind. bis 67 ausüben, also solltest du schon ein Fach wählen, was dich begeistert... und das geht eben manchmal nur mit Wartezeit oder weiter wegziehen.

Ich empfehle: Bewirb dich doch einfach auch in Ostdeutschland, vllt sogar im Ausland und bewirb dich auch für Alternativen, falls du in diesem Jahr doch noch keinen Studienplatz bekommen solltest, also z.B. ein FSJ, einen Freiwilligendienst oder ein mehrmonatiges Praktikum. Wenn es dann in einem interessanten Fach in deiner Nähe klappt- super! Wenn es nicht klappt, dann kannst du dich mit deinen alternativen Möglichkeiten auseinandersetzen und überlegen, welche dir davon am besten gefällt.

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also ich bewerbe mich für mehrere studiengänge und -richtungen. Aber leider kann ich auf keinen Fall in Ostdeutschland studieren, weil ich mit deren Mentalität nicht klar komme. Eigentlich ist es mir auch egal ob ich auf dem Land lebe oder in der Stadt. Hauptsache ich studiere.

Danke für den guten Rat.

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@Ebony93

Vllt würde es dir ganz gut tun, mal in Ostdeutschland zu studieren. Die Aussage "weil ich mit deren Mentalität nicht klarkomme" ist sehr unreflektiert und klingt nach einem ziemlich eingeschränkten, provinziellen Weltbild. Ich habe ein Semester in Erfurt studiert (habe es des Fachs wegen abgebrochen) und kann dir sagen, dass 1) Studenten aus vielen Städten in ganz Deutschland und natürlich auch aus anderen Ländern dort studieren, nicht nur Ostdeutsche, 2.) du heutzutage keinen Unterschied mehr zwischen West- und Ostdeutschen in unserem Alter feststellen kannst (man kann sich das natürlich einreden und dann überall Anzeichen sehen, aber wir sind alle im vereinten Deutschland aufgewachsen und wenn man meine damalige Kohorte hingestellt hätte, hätte kein Außenstehender sagen können, wer von uns aus West- und wer aus Ostdeutschland kommt) und 3.) du mit möglicherweise noch vorhandenen DDR-Nostalgikern sehr wahrscheinlich niemals in Kontakt kommen wirst, außer vllt bei Penny an der Kasse, aber da wirst du dich mit ihrer Mentalität auch nicht auseinandersetzen müssen.

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