Studium lieber schnell oder mit vielen Kursen (SoftSkills)?

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3 Antworten

Ich sehe nichts, das gegen Variante 2 spricht.

Das eine Semester länger interessiert nachher wirklich niemanden und du verplemperst es ja auch nicht, sondern nutzt es so sinnvoll wie möglich.

Überprüfe zur Sicherheit nochmal, dass das auch mit den "Anschlussfristen" für einen möglichen Master passt und ob es an deiner Hochschule Regelungen gibt, bis wann man nach der letzten Prüfung seine Bachelorarbeit anmelden muss. Sollte es die geben und sollten sie zu kurz sein, dann überlege, welche Prüfung du vielleicht noch mit ins nächste Semester nimmst.

Beste Grüße!

Ein schlauer Professor hat einmal darauf hingewiesen, dass Prüfungen "Leistungstests" sind - und Leistung sei nun mal Arbeit pro Zeit - in beliebiger Zeit könne jeder Fachtrottel auch studieren.

Ist das alles nicht mehr gültig heute?

Ich kenne nur Jobs, bei denen es um eine rasche Erledigung geht. Ist da nicht eine Bewerbung, die genau darauf hinweist, die höher wertige?

Wenn sich die Erde allerdings neuerdings anders herum dreht,....

Frage mal die Leute, die im Ausland waren - das geht immer auf Kosten der Studiendauer. Da denkt sich fast jeder "Personaler": "Schönen Urlaub gehabt...". Und nicht: "Tolle Erfahrung."

Wenn man aber in einem Praktikum (1 Jahr) mehr lernt als an der Uni, welchen Wert hat dann diese Art von Studium?

Mir graut vor diesen "erfahrenen" Mitarbeitern..... die sich womöglich dann noch für elitär halten.

Aber mag sein, dass ich nur noch der alte Trottel hier bin.

Im Gegenteil: an der Uni bleiben, dort promovieren, ist stets "schlechter", als in derselben Zeit extern von der Industrie aus selbiges zu starten.... obwohl zwangsweise das Niveau dann niedriger ist. Dazu kenne ich diverse Fälle.

Fazit:

Wer 1 Jahr früher in die Industrie in seinem Beruf geht, hat doch in dem einen Jahr mehr erreicht, als der, der im selben Betrieb nur 1 Jahr als Praktikant schafft... um der Kohle willen.

ohne Diskussion die 2. variante.

regelstudienzeit interessiert nur das bafög amt. sonst niemanden.

Erfahrungen und wie du sie nennst softskills sind entscheidend.

und ein Semester ist wirklich nichts xD

Brieftasche1982 06.07.2017, 10:18

Blödsinn, in manchen Branchen ist Regelstudienzeit von Vorteil, zB Naturwissenschaften.

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Nayes2020 06.07.2017, 10:34
@Brieftasche1982

Selbst in Naturwissenschaften ist dies kein Vorteil.

es werden IMMER die mit Erfahrungen genommen. Wie soll man Erfahrungen sammeln wenn man die Regelstudienzeit einhält?

Wenn würdest denn DU eintellen? Jemand der es in 6 Semestern durchgehauen hat und Offiziell als Fachidiot betitet werden kann.

oder Jemand der zusätzlich echte praktische Erfahrungen und Zusatzqualifikationen gesammelt hat? selbst in der Forschung sind Erfahrungen durchaus gern gesehen.

Ich meine was ist denn der Vorteil der Regelstudienzeit? was hat man denn gewonnen?

Solang man mit seinem Lebenslauf eine längere Studienzeit rechtfertigen kann wird sich kein Personaler darüber beschweren.

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