Studium im Alter von 22 Jahren beginnen - zu alt?

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9 Antworten

Unsinn !

Ich hatte erst mit 23 Abitur (2. Bildungsweg) und habe 12 Semester studiert, damals allerdings noch Langzeit Uni-Diplom, das entspricht heute etwa einem Master, den man wohl in 10 Semestern erreichen könnte.

Ich finde, man muss auch etwas auf Qualität achten, damit man nachher nicht mit einem 4er Abschluss dasteht. Die Personalschefs achten eben vor allem auf Qualität. Solange Du da noch nicht deutlich über 30 bist, sehe ich keine Probeme.

Ich Gegenteil, ich sehe grosse Probleme für erst 20jähre Bachelor-Absolventen, vor allem, wenn sie noch nicht gerade "erwachsen" wirken. Tut mir leid, ist aber wohl so.

Hallo!

Naja, ich sage mal so -------> es gibt Studenten, die noch deutlich älter sind wenn sie sich einschreiben & "zu alt" ist man eigentlich nie. Es ist ja nicht mehr so wie in den 80ern, als man mit 15 aus der Hauptschule entlassen wurde, mit spätestens 18 den Beruf gelernt hatte und mit 20 eigentlich schon ziemlich bald an Kinder denken musste oder zumindest an eine Hochzeitsfeier, damit die Gesellschaft zufrieden war.

Ich gebe dir den Tipp dein Leben so zu leben wie es dir gefällt.. du hast nur das eine und kannst dir ruhig "YOLO" dabei denken.. :) Ansonsten denke stets positiv und versuche, dir nicht i.welche Szenarien auszumalen von denen nicht mal gewiss ist ob sie jemals zur Debatte stehen.

In diesem Sinne: Glück auf!

Das Alter ist nicht unbedingt entscheidend.
Z.B. in zulassungsbeschränkten Studiengängen fangen viele erst später, nach mehreren Wartesemestern an zu studieren.

Wenn du gut bist, also sehr gute Noten, Praktikums-Erfahrungen, gute Englisch-Kenntnisse,... hast, dann spielt bei Bewerbungen das Alter nicht unbedingt eine Rolle.

Du planst dann nur einen Bachelor-Abschluss und keinen Master, oder?
Das kann in einigen Fachrichtungen ein Hindernis sein, wenn Master-Absolventen bevorzugt werden.

Ich denke, das kommt auch aufs Studienfach an. Die Delle der Geburten-schwachen Jahrgänge ist ja offensichtlich. Auch wenn es wieder bergauf geht, so müssen diese Kinder ja erst Abitur machen und Studieren. Ich gehe mal davon aus, dass der sog. Fachkräftemangel noch eine Weile anhält.

Auf der anderen Seite würde ich mich aber auch nicht in so eine "Opfer-Rolle" zwängen. Tue das, was Du für richtig hältst  und was Dir Spaß macht. Dein Leben im kreativen Flow verbringen ist erfüllender, als den ganzen Tag sich über den ätzenden Job ärgern...

Ich denke, das kommt auch ein bisschen drauf an, was du studieren möchtest, aber ganz allgemein gesprochen würde ich Entremetier zustimmen. Es gibt viele die erst verhältnismäßig spät ein Studium beginnennund trotzdem gute Jobs bekommen, wenn sie fertig sind!

Hallo.

Ich bin mit 33 angefangen und noch alles ins Lot bekommen.
Nur ein Nachteil in der Rente sind die Jahre die auch nur beim Verdienen zählen. Die höhere Punktzahl ersetzt das wieder.

Ein Freund von mir hat mit 30 (mit mehrjähriger Berufserfahrung) nochmal ein Elektrotechnikstudium begonnen und arbeitet jetzt erfolgreich als Ingenieur. Er war zwar der älteste Student, aber das war kein Problem.

Nein, kenne auch viele Leute die mit 30 angefangen haben zu studieren und ohne Probleme einen Job bekommen haben :)
Schau mal in eine Uni rein da sind viele 30+

oh Kindchen , was soll ich dir als 60 jähriger sagen welcher mit 25 studiert, mit 30 umgeschult, mit 37 nochmals umgeschult hat und sein Leben immer gemeistert hat ?

Sehr motivierend, vielen Dank! :)

Und ich wünsche auch weiterhin viel Erfolg.

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