Studium an einer Uni oder FH?

7 Antworten

Natürlich wird der größere Zeitaufwand und die höheren theoretischen Anforderungen an der Universität seitens der Arbeitgeber in aller Regel honoriert, ganz besonders im öffentlichen Dienst. Einen Sonderfall stellen dagegen bei BWL die dualen Studienangebote (Berufsakademie oder Duale FH) dar. Eine Langzeituntersuchung in Baden-Württemberg (90er Jahre) zeigte, dass 10 Jahre nach Ausbildungsabschluss die BWL-Absolventen von Berufsakademien die BWL-Uni-Absolventen in der Karriere statistisch überholt hatten. Das lag natürlich v.a. an der wesentlich schärferen Bewerber-Auswahl bei den BA-Betrieben, an den Universitäten war BWL jahrzehntelang zulassungsfrei, da kam jeder Abiturient an.

Wenn Du noch nicht fest entschlossen bist für eine Hochschulart und kein 1,0-Abitur erwartest, dann stellt sich für Dich die Wahl praktisch gar nicht so. Wenn Du Dich nach regionalen Gesichtspunkten an allen möglichen Universitäten und Fachhochschulen zugleich bewirbst, dann stellt sich doch die Qual der Wahl nur, wenn Du mindestens zwei Studienplatzangebote erhalten solltest!   

bei der fh ist das studium tatsächlich mehr praxisbezogen, das heißt aber dann nicht, dass du schlechtere karten hast, viele unternehmen nehmen bevorzugt leute von der fh, weil sie mehr mit der praxis zu tun hatten. aber halt nicht alle unternehmen sehenn das so, insgesamt verdienen die von der fh durchschnittlich nur (wenn überhaupt) unmittelbar weniger. also die gehälter sind dann etwa gleich.

Also ich war auf auf einer HS und einer Uni! Ich kenn somit die Unterschiede. Auf einer HS oder FH ist es einfach ausgedrückt, ein wenig einfacher. Die Schwierigkeit und die Stofffülle ist in BWL und anderen wissenschaftlichen Fächern in der Regel nicht so extrem wie es in manchen Unis der Fall ist. Ob eine HS oder FH mehr Praxisnah ist als eine Uni kommt, so denke ich mal, auf die HS oder FH an. Da hat jede eine andere Philosopie! Aber auch bei den Universitäten gibt es große Unterschiede im Bereich der WIWI. Ich will die HS oder FH nicht schlecht reden, aber auf einer UNI bekommt man doch wesentlich mehr Input was aber auch jede Menge Arbeit bedeutet. Deshalb kann man auf einer UNI nur mit ABI gehen, da in BWL und VWL sehr viel Mathevorkenntnisse gefragt sind. Da knüpfen die HS meisten an das Fachabitur an! Also kommt es darauf an, ob du dich für die UNI "fit" genug siehst und welchen Abschluss du haben willst. In Deutschland ist nur noch im Bundesland Hessen mölich mit Fachabitur auf eine Uni zu gehen. Und in Hessen gibt es nur die UNI Kassel, die dieses auch wirklich noch so zulässt. Bei allen anderen Unis brauchst du normales ABI oder ein Vordiplom /Bachelor von ner HS oder FH!

Die Frage mit der Einstellung nach dem Studium ist nicht so einfach zu erklären. Die AG wissen aber, dass ein UNI-Studium anstrengender und zeitintensiver ist als ein HS-Studium und i.d.R. auch eine bessere Vorbildung für den Studenten mit sich bringt. Quasi müssen die AG dann weniger Geld (Ausbildung/Weiterbildung) in dich stecken und somit bist du dann einfach kostengünstiger und hast mehr Bildung!!! ABER das ist nicht immer so, un ich will die Studenten die auf eine HS oder FH gehen keinesfalls als schlecht gebildet betiteln!

Wenn dir das nicht weiterhilft, dann log dich einfach in Studivz ein und frag einfach ein paar Studenten. Ich glaube mal jeder wir dir da bestimmt weiterhelfen und dir Tipps geben, wie es auf Ihrer Uni oder HS so abläuft!!! www.studivz.net

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