Studierter Pfleger vs ausgebildeter Pfleger?

3 Antworten

Du wirst nur nach Funktion bezahlt, nicht nach Qualifikation. Arbeitst du nach dem Studium weiter als Pfleger, wirst du auch nur als Pfleger bezahlst (bekommst also nicht mehr Geld). Nach dem Studiumkönntest du nur eine andere Stellung suchen (zB an einer Pflegeschule) die dann besser bezahlt wird.

Im aktuellen System der Pflege sind die akademischen Pflegekräfte einfach nicht richtig einzuordnen. Du wirst zunächst ganz normal als Pflegekraft (7)arbeiten müssen.

Aber du hast natürlich sehr schnell die Möglichkeit zur Stationsleitung oder PDL aufzusteigen. Außerdem dürfte es auch andere Tätigkeiten im Bereich der Beratung, MDK, oder Funktionsbereiche der Pflege geben in denen du arbeiten kannst.

Dein Studium wird sich nicht sofort auszahlen, aber mittelfristig hast du ganz andere Möglichkeiten. In der Praxis sind studierte Pflegekräfte auch gefragt.

Egal, wie lange Du Dich ausbilden lässt, Du kommst in dieselbe Entgeltgruppe mit denselben Tätigkeiten. Da kannst Du auch 30 Jahre Aus- und Weiterbildung betreiben, das ändert nichts dran.

Insgesamt 6 Jahre Ausbildungsweg - das ist dieselbe Dauer, die auch ein Arzt absolviert.

Also die Ausbildungsdauer eines Arztes auf sich nehmen, um dann anschliessend doch nur als derselbe Handlanger zu wirken, der man auch ohne Studium sein könnte.

Das erscheint mir vollkommen sinnfrei.

Da wäre es schlauer, gleich Medizin zu studieren. Da gibts dann auch gleich 40 Prozent mehr Einstiegslohn und am Ende mehr als das Zehnfache an Geld.

Wenn es Dir also darum geht, das sieht man auch an der neueren Frage, ist das Medizinstudium das einzig Sinnvolle für Dich. Alles andere wird Dich frustrieren und zu jemanden machen, der seinen Frust dann an anderen auslässt.

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Ich habe heute ein schreiben im Briefkasten vom Amtsgericht erhalten auf dem folgendes steht!

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