Studieren oder den “einfachen“ weg gehen?

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5 Antworten

Und wir sollen das für Dich entscheiden? So läuft das nicht. Es ist DIE Entscheidung Deines Lebens - die musst Du schon allein treffen!

Willst Du Dich von der Agentur für Arbeit beraten lassen? Das wäre noch eine Option. Auch die werden Dir die Entscheidung nicht abnehmen, können aber evtl. noch neue Wege aufzeigen. Einen Versuch wär's wert.

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Wenn du bald Geld verdienen willst, dann geh erst einmal den beruflichen Weg. Allgemein ist es sehr fragwürdig mit 23 Jahren "nur" das ABI zu haben.

Im Studium hat man eben mehr (Frei)Zeit und noch eine Selbstfindungsphase. Ohne Ziele ist ein Studium aber der Horror, weil man sich selbst wohl kaum motivieren kann.

Immer erst einmal eine Ausbildung und Praxis, dann studieren. So weiß man, dass man weicher fällt, wenn man abbricht oder eben auch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat.

Durch den Bachelor haben wir künftig eh bald so viele (wenn auch leider unterqualifizierte) Akademiker wie nie. Deshalb kann der Titel nie schaden.

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Es gibt ja überall Vor- und Nachteile, die Entscheidung ist nicht leicht, hilfreich ist, wenn du es ausprobierst, z. B. in Form eines Praktikums. 

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Es ist immer gut, wenn man weiß was und wie man leben will. Egal ob Studium, Handwerk oder sonstwas.  Zufriedenheit ist gut und seinen Lebensunterhalt soll man selbst verdienen. 

Mit 23 Jahren sollte man soweit sein. 

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Kein Problem. Bei einem Abi mit ner 3 vorm Komma UND Orientierungslosigkeit ist wohl eine Ausbildung empfehlenswert.

Ich würde mir ne gute suchen. Was mit Aufstiegsmöglichkeiten.

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