Studiengebühren bezahlen wie?

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7 Antworten

Darüber hätte sie sich vorher Gedanken machen müssen. Sie kann sich allerdings in der Uni informieren, ob und wie sie BAföG beantragen kann. Da gibt es sowohl Ansprechpartner als auch Broschüren.

Ansonsten könnte sie überlegen, ob sie nicht vielleicht einen Nebenjob annehmen muss. Natürlich erschwert ein Nebenjob das Studium ungemein, aber wenn sie ihre Eltern nicht damit belasten will und auch du ihr nicht finanziell aushelfen kannst, dann wird sie vielleicht keine andere Wahl haben.

Wenn nicht bezahlt wird, ist sie jedenfalls nicht sehr lange Studentin. Irgendwie muss es auf jeden Fall zusammengekratzt werden.

Wenn sie nicht in der Lage ist die Studiengebühren zu bezahlen, wird sie kurzfristig wieder exmatrikuliert.

deine freundin hat letztes jahr auch eine möglichkeit gesucht sich eine wohnung vom staat finanzieren zu lassen. jetzt noch schnell ein studium.

man sollte nicht ständig alles kostenlos erwarten

Nicht jeder Dahergelaufene wird zum Medizinstudium zugelassen! Sie hat etwas geschafft wofür Milliarden von Menschen nicht einmal in Frage kommen. Es wäre schlichtweg Irrsinn diese Chance nicht zu nutzen.

Wenn sie keine 30 ist, dies ein Erststudium ist und vorher keine förderfähige Ausbildung abgeschlossen wurde, darf ihr das BAföG nicht verwehrt werden. Bei Ablehnung von BAföG steht euch Wohngeld zu usw. Aber eben kein ALG 2 oder aufstockende Sozialhilfe, wie etwa bei Rentnern.

Wie dem auch sei, der letzte Notnagel ist hierbei der KFW Studienkredit. Zumindest wäre sie damit für 24 Monate mit maximal 650,- Euro abgesichert und könnte sich auf das Hauptsächliche, nämlich auf das Studium konzentrieren. 

Ärzte haben es nicht einfach, bla, bla, bläh... Am Anfang wird sie es bestimmt nicht einfach haben, aber selbst als frisch ausgebildete Ärztin hat sie bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, als alle anderen Berufsgruppen zusammen.Sonst zieht man irgendwohin, wie etwa aufs Land, wo dringend Ärzte aller Art gebraucht werden und da wäre auch noch das unendliche Ausland.

am besten Arbeiten, so wie viele andere Studenten auch eventuell bekommt sie ja auch Bafög

Die Antwort ist einfach. Keine Eingang der Studiengebühren, keine Immatrikulation.

Sorry, aber das weiß man doch vorher, daß man die bezahlen muß?

Ich dachte, die wären wieder abgeschafft?

Was ist mit dir?

Ich arbeite keine Vollzeit,

Weil ich psychische Probleme habe. Und wir stehe außerdem in Wohnung die wir selber zahlen.

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@EvilEsther

Tut mir leid, aber wenn ich kein Geld habe, kann ich nicht studieren!

sie muß sich Arbeit suchen, bzw. das hätte sie schon früher machen sollen!

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@EvilEsther

Es liegen zu wenige Details vor, um ein gerechtes Urteil abzugeben, daher mein allgemeiner Tipp: Trennung auf dem Papier!? Manchmal bedingen die finanziellen Verhältnisse der "Mitbewohner" im Haushalt/Bedarfsgemeinschaft, die eigenen. Gerade Wohngeld ist sehr kompliziert und es gibt mehr Ausnahmen als Regelungen. Zum Beispiel kostet in Hamburg ein Zimmer im Studentenwohnheim (ca. 355,- Euro) genauso viel, wie in einigen Stadtteilen eine ganze 2 Zimmer Wohnung. Irgendwo auf dem Land ein Zimmer für 100,- Euro anmieten, zeitweise jobben und man befindet sich wieder im Mindestsatz für Wohngeld!? Aber, wer will sich den schwersten Studiengang von allen antun, wenn man ständig Bauchschmerzen haben muss, weil wieder offene Rechnungen ins Haus fliegen? Lottogewinn, Raubüberfall oder Prostitution scheinen die einzig verbliebenen Cliches zu sein, die der kleinen Frau und dem kleinen Mann noch Perspektiven aufzeigen. 

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