Student: Beiträge zur privaten Krankenversicherung bei Steuer zurückholen?

3 Antworten

Ich habe im Jahr 2017 ca. 9500€ brutto verdient

In gerade mal 5 Wochen? Reife Leistung, geiler Job!

Du kannst aber für ein laufendes Wirtschaftsjahr keine Erklärung abgeben.

werde ich auch die Beiträge zur Krankenversicherung zurückerhalten?

Nö. Zumindest nicht vom Finanzamt.

Die PKV Beiträge sind in Höhe der GKV-Leistungen entsprechenden Beitragsanteile steuerlich als Sonderausgaben abzugsfähig.

Die PKV erstattet ggf. Monatsbeiträge, wenn du keine Rechnungen zur Begleichung eingereicht hast. Diese Erstattung ist aber ebenfalls bei der Steuererklärung zu erfassen.

Die Beiträge zur Krankenversicherung werden nicht erstattet. Sie mindern allerdings dein zu versteuerndes Einkommen.
Der Betrag, auf den Einkommensteuer zu zahlen ist, mindert sich um diese Beträge (wenn Basisabsicherung). Da du aber bereits durch Abzug der Werbungskostenpauschale ein zu versteuerndes Einkommen erzielst, das unter dem Grundfreibetrag von 8.652 € liegt, wirkt sich das in dem Fall nicht mehr aus.

Mehr als 280 € gibt es nicht. Du kannst nicht mehr Steuern zurückbekommen als Du eingezahlt hast. Das FA ist kein Sozialamt.

Krankenversicherung und Lohnsteuer als Werkstudent?

Hey, ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich werde bald in einem anderen Unternehmen als bisher als Werkstudent arbeiten. Bisher war es so, dass ich gar keine Lohnsteuer bezahlt habe und mich auch nicht selbst versichern musste. Da ich nun aber über den Jahresfreibetrag komme, muss ich auf jeden Fall zahlen. Kann ich mir alles zurückholen? Muss ich mich jetzt selbst versichern oder teilt mein neuer Arbeitgeber mir das mit? Ich bin privat familienversichert und die Beihilfe hat mir gesagt, mein Arbeitgeber würde mir das dann mitteilen, aber das finde ich sehr merkwürdig. Vielen Dank schonmal. Ich habe viele widersprüchliche Aussagen zu dem Thema gefunden.

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Wie komme ich als Student aus der Privaten Krankenversicherung wieder raus?

Hallo alle zusammen, Ich bin 22 Jahre und Student. Ich habe mich auf anraten meiner Mutter( selbstständige Freiberuflerin) im Alter von 18 genau wie meine Mutter Privatversichern lassen. Das war auch die letzten Jahre gar kein Problem, meine Mutter hat immer genug verdient um die Beiträge zu zahlen. Doch jetzt hat sie Ihr Unternehmen aufgegeben und ist jetzt an Anfang des Insolvenzverfahrens.

Ich aber habe ja als Student meinen Vertrag bei der PKV (ARAG) leider selber, unwissend als Volljähriger unterschrieben und wenn man dann noch Studiert, wurde mir gesagt, dass ich in meiner Privaten Krankenversicherung bleiben muss. Aber ich bin wie gesagt Student und hab gerade genug Geld um so über die Runden zu kommen und kann mir die PKV definitiv nicht leisten

. Würde ich aus der Versicherung rauskommen, könnte ich mich bei meinem leiblichen Vater in der gesetzlichen mitversichern lassen.

BITTE HELFT MIR !!!!

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Muss man Krankenversicherungsbeiträge zahlen, wenn man Student ist und Ferienjob ausübt?

Hallo Leute,

muss man während der Ferienjobtätigkeit keine Krankenkassenbeiträge zahlen, wenn man über das Jahr Student ist und ansonsten nur ein Minijob ausübt. Wärend der Ferienjobtätigkeit ruht dann eben die Minijob-Tätigkeit.

Ansonsten zahlt der Student normale Basis-Krankenversicherung und Pflegeversicherung an die Krankenkasse (Studententarif). Ich habe in der Lohnsteuerbescheinigung gesehen (Ferienjob und Minijob bei der glichen Firma), dass RV abgezogen wurde und in der Zeile 28 (Beiträge zur privaten KV/PV oder Mindestvorsorgepauschale) abgeführt wurden.

  1. Kann man diese Beiträge in Zeile 28 in der Einkommensteuererklärung angeben/absetzen?
  2. Wird man von der Krankenkasse während der Ferienjobtätigkeit von der Krankenkasse abgemelet? Ich denke nicht, sonst hätte der Arbeitgeber ja Beiträge zur KV abführen müssen.
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Komplizierter Sachverhalt zu Steuern und Sozialversicherung bei arbeitenden Studenten - hoher Lohn ohne KV-Beiträge? Nachzahlung?

Hallo!

Ich habe einen recht komplizierten Sachverhalt zu oben stehenden Themen und bräuchte eine Antwort dazu, weil ich jetzt weder bei der Arbeit, noch bei meiner KV anfragen kann und mich das grade recht nervös macht; zumal ich genau dazu keinerlei Infos finden konnte.

Folgendes: Seit dem 01.03.2017 bin ich angestellt. Mein Bruttolohn beläuft sich auf regulär ca. 850€ im Monat. Seit dem 01.04.2017 studiere ich außerdem. Mein Studium ist "hauptberuflich", die Arbeit, die ich am 01.03. angetreten bin, ist genau gleich geblieben, allerdings nun nicht mehr mein Hauptberuf, sondern ein Nebenjob neben dem Studium - soweit ja logisch.

Nun zwei Fragen.

Im März bekam ich von den ca. 850€ Brutto, 670€ Netto ausgezahlt. Darin enthalten ist keine Lohnsteuer, aber relativ viele Abgaben an meine Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag etc.. Ich gehe davon aus, dass ich keine Lohnsteuer gezahlt habe, weil ich unter der gesetzlichen Freigrenze lag, aber den regulären Versicherungsbeitrag gezahlt habe, weil ich da noch nicht Student war - ist das soweit korrekt?

Nun wird es kompliziert. Ich habe im März jedoch viele Überstunden gemacht, die nun im April ausgezahlt wurden. Dadurch belief sich mein Lohn für diesen Monat nicht mehr auf ca. 850, sondern 1470€ Brutto. Netto ausgezahlt bekommen habe ich ca. 1200. Darin enthalten waren Lohnsteuer (ca. 70€ - ich gehe davon aus, weil ich den gesetzlichen Freibetrag überschritten habe, korrekt?) und RV laufend sowie Einmalzahlung, NICHT aber Krankenversicherung, AV, PV usw..

Das sollte ja eigentlich nicht sein, da ich nicht familienversichert sein kann, da ich die Freigrenze von 425€ überschreite. Deswegen MÜSSTEN von dem Aprillohn (und allen zukünftigen Löhnen) noch eben diese Versicherungsbeiträge zu einem niedrigeren Satz als im März, also zum Studentensatz, abgezogen werden - laut internet ca. 80€.

Jetzt ist hier meine Frage, ob das bei der Abrechnung für April einfach vergessen wurde und ich es nachzahle, oder aber, ob es eventuell damit zu tun hat, dass man als Student drei Monate ohne Grenze verdienen kann, wenn es kein regelmäßiger Lohn ist. Regelmäßig ist bei mir nämlich ein Lohn in höhe von ca. 850€, die 1450€ sind unregelmäßig. Kann das so verrechnet werden, oder gilt das wirklich nur für beispielsweise Jobs in den Semesterferien (also: man verdient eigentlich nie was, außer in diesen drei Monaten) sodass auf mich noch eine saftige Rechnung zukommen wird?

Wie gesagt, leider habe ich bisher nichts zu genau dem Problem gefunden. Ich hoffe, jemand hier kennt sich gut damit aus und kann mir zumindest ein wenig weiterhelfen. Über jede auch nur bisschen hilfreiche Antwort freue ich mich!

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Lohnsteuer zahlen als Student?

Da mir jeder etwas anderes erzählt, wollte ich mal fragen, ob ich als Student Lohnsteuer zahlen muss, obwohl ich im Jahr nicht über 8000 Euro komme? Habe in den Ferien als Werkstudent eingestuft ca. 1300 Euro verdient, davon aber nur ca. 1130 Euro bekommen. gibt es eine Möglichkeit, wie ich mir diese Abzüge irgendwie zurückholen kann?

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