Stromleitung welche?

5 Antworten

Bei der Leitungslänge würde ich eher zu 2,5mm² tendieren, gerade weil da ein Einzelgerät mit relativ hoher Leistung dran betrieben wird. Bei 1,5mm², mit Absicherung 16A und dem errechneten Betriebsstrom des Gerätes von 14A dürfte die Leitung maximal 17m lang sein und damit hättest du einen Spannungsabfall von 2,5%. Zwischen Messeinrichtung (Zähler) und Endverbraucher (bei dir Brennofen) sind maximal 3% zulässig. Diese Prozente werden thermisch verbraten in der Wand, davon hast du nichts und zahlst trotzdem dafür bei der Stromrechnung, also lieber 2,5mm² nehmen auch wenn 1,5mm² zulässig wären.

2,5mm² reichen aus. Aber: Nimm hier keine normale Schuko- Steckdose (schon gar nicht die Baumarkt-Billigschiene!) sondern eine blaue einphasige CEE- Steckdose. Diese Dose hat sind für höheren Strom ausgelegt. Ansonsten läufst Du Gefahr, daß Dir das Ding mit der Zeit verschmort und dümmstenfalls noch einen Brand auslöst!

Mfg

nimm einfach ein 5x2,5° kostet nicht recht viel mehr und hat reserven wenn dir später noch was einfällt was du anschließen möchtest

stromleitung nach kurzschluss defekt? welche Gefahren bestehen

Wollte eine neue Deckenlampe aufhängen. Nachdem sie montiert war und ich den Lichtschalter betätigte, gab es einen Kurzschluss mit Stichflamme, die Sicherung flog raus und der Lichtschalter ließ sich nicht mehr kippen. Vermutlich hat das Erdungskabel Kontakt mit dem Metallgehäuse der Lampe gehabt. Habe den Lichtschalter ausgewechselt und die Lampe erneut angeschlossen. Sie ging nicht. Auch die alte Lampe, die ich versuchsweise wieder montiert habe, funktioniert nicht. Meine Vermutung ist, das die Stromleitung durch den Kurzschluss verschmorrt ist und ich einen Elektriker beauftragen muss, um sie zu erneuern. Meine Frage ist ob, bis die Arbeiten ausgeführt sind Gefahren drohen, da die Sicherung für die Stromversorgung dieser Leitung auch andere Leitungen in der Wohnung versorgt und zudem kein FI-Schutzschalter vorhanden ist? Soweit mein Laienwissen,.. Vielen Dank im vorraus für Tipps und Ratschläge

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Warum fliegt eine von den 63A Hauptsicherung raus?

Ich habe mir in den Garten vom Elektriker ein Erdkabel legen lassen. Im Schuppen hat er einen kleinen Sicherungskasten verbaut. Von dort aus habe ich dann eine Steckdose ins Carport verlegt und ein Bewegungsmelder dort verbaut, lief. Gestern ist dann im Hauptkasten (im Haus) eine von den 3 x 63A Sicherung gekommen. Ich also eine neue rein. Dann ist mir aufgefallen das auch 2 von 3 den 16A Sicherung für den Außenstrom (habe dafür auch 3 Sicherung im Hauptkasten) gekommen sind. Beim hoch machen lösen diese aber direkt wieder aus. Habe dann alle Abnehmer vom Sicherungskasten im Schuppen entfernt (alle Kabel gelöst). Zu meiner Verwunderung, hat sich an mein Problem nichts geändert. Es ist jetzt also nur noch der nackte Sicherungskasten im Schuppen. Trotzdem kommen immer wieder die Sicherungen. Als dann noch mal eine von den Hauptsicherung kam , habe ich aufgegeben. Wo könnte das Problem liegen. Elektriker habe ich schon Informiert, der kommt ende der Woche. Ich hoffe doch nur das nicht das Erdkabel zum Schuppen defekt ist. Kann man das anhand meiner Schilderung eventuell ausschließen?

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Drehstromkabel im Carport; dort zusätzliches 230V-Netz einrichten

Hi!

Vorab: Ich bin kein Elektriker! Ich weiß, dass Strom gefährlich ist und daher werde ich nur Leitungen legen, aber nichts anschließen und auch keinen Strom auf die Leitungen geben! Ein Kumpel von mir ist Elektriker - der wird abschließend alles anschließen, prüfen und Strom drauf geben.

Da der nun aber leider frühestens am kommenden WE Zeit hat und momentan nicht so wirklich gut zu erreichen ist, wollte ich schon ein paar Vorarbeiten machen, d.h. Kabel verlegen und im späteren Netz Lichtschalter, Steckdosen und Lampen anbringen (wie gesagt: alles ohne selber Strom drauf zu geben!).

Kurz die Eckdaten: - Haus ist ein Neubau (2012), also dürften alle aktuellen Normen erfüllt sein - im Hauptverteiler ist ein 5-adriges Drehstromkabel (ich meine, es sind 5 x 2,5mm²) angeschlossen (natürlich mit FI, abgesichert mit 3 x B 16A), Länge: ca. 12m - das Kabel endet im gerade fertig gestellten Carport-Gerätehaus

Dort soll unterverteilt werden. Ich werde das Kabel bis zur Unterverteilung legen und die Kabel hinter der Unterverteilung.

Ich frage mich nun lediglich, ob ich das richtige Material besorgt habe?

Mein Plan: Kleinverteiler (8-fach Sicherungskasten), da drin: 1 x 3-poliger LSS (B 16A) für 400V und 5 einfache LSS (B 16A), von denen aber nicht unbedingt alle angeschlossen werden müssen [ich wäre für 3: 1 x Licht komplett, 1 x Steckdosen Gerätehaus, 1 x Steckdosen Carport]; auf FI würde ich verzichten, da in Hauptverteilung vorhanden...

Leitungen hinter dem Verteiler werden 3 x 1,5mm² sein (bzw. 1,5 - 2 Meter 5 x 1,5mm²).

Soweit in Ordnung?

Ich denke, im Verteiler wird der Elektriker denn von einer bzw. den 3 Phasen mittels Wago-Klemmen 230V Wechselstrom vom (Wechsel-)Drehstrom "abgreifen"?

Also 5-Adriges Kabel => im Verteiler N und PE auf Verteilerschiene => L1 (braun) Wago-Klemme und dann auf "Pol" 1 der 3fach Sicherung und auf Sicherung 1 (zB Licht) => L2 (schwarz) Wago-Klemme und dann auf "Pol" 2 der 3fach Sicherung und auf Sicherung 2 (zB Steckdosen Gerätehaus) => L3 (grau) Wago-Klemme und dann auf "Pol" 3 der 3fach Sicherung und auf Sicherung 1 (zB Licht)

Wird das am Ende so aussehen??? Wenn ja, dann hätte ich alles, was er später brauchen wird...

Oder fehlt etwas, was ich für so ein Vorhaben noch besorgen müsste???

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