Stromkosten und Wasserkosten?

4 Antworten

müssen nicht; es wird daraus kein Untermietvertrag entstanden sein; durch eine 2. Person steigen die Kosten an; 

vermehrter Wasser-Abwasserverbrauch - die Stromkosten können steigen, geändertes Heizverhalten - muss aber nicht zwangsläufig so sein

für jede Wohnung ist eine Mülltonne vorzuhalten - bei uns jedenfalls - näheres erfährst bei der Stadt

das solltest mit deinem Bruder ausmachen - gütliche Einigung - eine Vorschrift wer da was zahlt gibt es nicht. 

Selbstverständlich sollte sich die Freundin hier an den entstehenden Kosten beteiligen.

Naturgemäß wird der Wasserverbrauch um ca. 50% steigen, also sollte sie auch 1/3 der Wasserkosten übernehmen.

Beim Strom bleibt die Möglichkeit - schaue in der vorherigen Jahresabrechnung nach dem täglichen kwh-Verbrauch und überprüfe den jetzigen Tagesverbrauch. Daraus wird dann gedrittelt.

Selbst bei den Müllgebühren fände ich die Aufteilung durch 3 auch in Ordnung. Denn in jeder anderen Wohnung müßte sie auch die Nebenkosten bezahlen. Wobei hier ja auch noch andere Nebenkosten im Raum stehen, die Du nicht erwähnt hast.

... also Eigentum, kein Mietvertrag. Abfallgebühren werden durch einen Zuzug sicherlich nicht verändert, mehr Strom ist nennenswert auch nicht fällig. Bei Wasser bleibt die Grundgebühr etc. auch unverändert und aufgrund der gesetzlichen Vorgaben darf halbiert werden oder nach Wohnfläche verteilt werden.

Viel Glück.

das Problem hierbei ist dass alle Verbrauchskosten vom Strom über gleichen Tarifzühler abgerechnet werden. Somit würde die Schwester den wie in meiner Antwort den Mehrverbrauch der Freundin mitfinanzieren. Ich kann mir nicht vorstellen dass Schwester so spendabel ist und dies alles bezahlen soll

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@newcomer

.... darum geht es aber laut Frage gar nicht. Er sollen alle Kosten und Lasten gedrittelt werden und da frage ich, warum?

Die Grundsteuer z.B. bleibt gleich hoch und wird nach Fläche ermittelt, nicht nach Personen.

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