Stromanbieter. Wer hat Erfahrungen mit FlexStrom? Eine seriöse Firma?

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Liebe/r fritzejost,

Liebe Community,

kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf gutefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Schöne Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support

58 Antworten

Ich habe aktuell auch einen netten Vorfall. Zu Vertragsabschluss habe ich lange mit der Kundenbetreuung gesprochen und alle Punkte in Hinblick auf den Bonus durchgesprochen auch mit Verweis auf die AGB. Die Aussage war ganz klar, dass der Bonus nach Ablauf des Jahres gezahlt wird solange der Vertrag ein volles Jahr besteht. Mein Fehler - ich habe mir den Namen des Kundensachbearbeiters nicht aufgeschrieben und die AGB´s werden ja auch nicht zur Verfügung gestellt sondern stehen nur online zur Verfügung. Nach Ablauf des Jahres nun kommt die Preisverdoppelung und entsprechend meine Kündung. Jedoch kommt nicht die vereinbarte Bonuszahlung weil nun einen eine Vertragsgrundlage dargelegt wird, mit der Formulierung, dass der Bonus verfällt, wenn der Vertrag zum Ablauf des ersten Jahres gekündigt wird. Heißt hier wurde eine neue Formulierung geschaffen, die es für den Kunden quasi unmöglich macht den Bonus zu bekommen. Da nach einem Jahr der Preis immer exorbitant ansteigt und der Kunde gezwungen wird den Vertrag aufzukündigen. Es ist eine Frechheit mit einem Bonus zu werden den man eigentlich gar nicht bekommen kann. Mein Rat: Nicht abschließen - und wenn ihr es doch riskieren wollt - alle Telefongespräche dokumentieren samt Namen und auf die Zusendung der AGB bestehen.

Finger Weg! Am Anfang scheint es günstiger zu sein. Nach einem Jahr wurden die Preise erhöht, so dass FlexStromm teurer wurde, als die regionale Stadtwerke. Ich habe dann wieder zu Stadtwerke gewechselt. Nach 2 Jahren kommt dann eine Rechnung von FlexStromm über den Zeitraum wo ich bereits bei der Stadtwerke für den Strom bezahlt habe. Aufzuklären? Fehlanzeige. Stattdessen geht es gleich zur Inkasso. Nach einem kostenpflichtigen Anruf bei FlexStromm wurde ich an die Inkasso verwiesen: " Wir haben damit nichts mehr zu tun" und Hörer aufgelegt. Werde jetzt einen Anwalt einschalten.

Hände weg - Nie wieder Flexstrom! Im April 2008 habe ich ein 5600er Big Family Strompaket aus dem Aktionstarif 2007 abgeschlossen, Vermittler war die Firma TopTarif.

Das Angebot der Firma TopTarif war an vertragsauflösende, schriftlich von mir fixierte Auflagen gebunden, eine davon war: eine unwiderrufliche Preisgarantie für die Gesamtlaufzeit von 12 Monaten. Durch Lieferungszusage ab 01.06.2008 kam der Vertrag zustande.

Ich bezahlte das Strompaket im Voraus.

Im August erhielt ich von Flexstrom eine Mitteilung, daß ab 1.10.2008 die Preise erhöht werden.

Unter Hinweis auf meine vereinbarte Preisgarantie widersprach ich der Preiserhöhung und kündigte gleichzeitig meinen Vertrag zum Ablauf meiner einjährigen Vertragszeit, dem 31.05.2009.

[...]

Ich hatte bereits einen festen Rechtsanwaltstermin am Gendarmenmarkt für die Erstellung einer einstweiligen Verfügung vereinbart, als in letzter Minute die nun seitens Flexstrom als versehentlich bezeichnete Abschaltung verhindert wurde.

Flexstrom bestätigte mir nun meine Kündigung zum 31.05.2009 aber der Schriftverkehr zur Preiserhöhung begann von vorn. Nach weiteren Schreiben und weiterer Fahrt zum Callcenter (Abgabe meiner Schreiben jeweils gegen Quittung) teilte mir Flexstrom im Oktober mit, daß man mir "aus Kulanz, wegen offensichtlich fälschlich gemachter Zusagen...." meinen Preis für die gesamte Laufzeit garantiert.

Obwohl mir meine Kündigung zum 31.05.09 bereits bestätigt war, gab es plötzlich im April neue Schwierigkeiten mit dem Wechsel ab 01.06.2009 zu einem Wettbewerber. Angeblich hatte der Netzbetreiber der Kündigung nicht zugestimmt, da diese nicht rechtzeitig eingegangen sei.

Es klappte dann nach vielen unbeantworteten Briefen an Flexstrom per erneuten Kontakt mit Netzbetreiber und dem neuen Lieferanten mit dem Anbieterwechsel am 01.06.09.

Aber ich wartete bis heute (02.09.) auf meine Schlußrechnung und die seit nun drei Monaten fällige Auszahlung des zugesicherten Bonus von 75 € nach Erfüllung des einjährigen Vertrages. Die Überweisung des Bonus (als Guthaben auf der Schlußrechnung ausgewiesen) wurde mir heute schriftlich angekündigt.

Die Erstellung der Schlußrechnung erforderte drei vorherige Anschreiben und letztlich wieder meinen persönlichen Besuch am 30.08. im Callcenter mit dem letztem Schreiben und Fristsetzung, adressiert an den GF Robert Mundt. (abgegeben gegen Quittung)

Meine Akte Flexstrom ist heute einen Zentimeter dick.

Fazit: Nie wieder Flexstrom, auch nicht für den halben Preis!

[...]

Einmal und nie wieder! [...] Nach 1,5 Jahren bekommt man dann eine sogenannte Jahresabschlußrechnung und in meinem Fall schrieben sie mir ich sollte aus unerklärlichen Gründen eine Grundgebühr von ca. 80 Euro und einen angeblichen Mehrverbrauch von 230 Euro nachbezahlen - zusammen ca. 310 Euro an Nachzahlung obwohl ich nicht zuviel verbraucht hatte-im Gegenteil ich sollte eigentlich meinen Aktionsbonus bekommen -also erwartete ich eigentlich eine Gutschrift. Ich habe Flex Strom mehrmals geschrieben, dass ich nicht mehr verbraucht habe und als Beweis meinen Zählerstandangabe vom Abschlußjahr mitgemailt- doch darauf folgte trotzdem wieder eine falsche Korrekturrechnung. Dann reichte es mir und ich bin zum Anwalt und siehe da plötzlich kommt eine richtige Abrechnung. Und Anspruch habe ich noch auf den Aktionsbonus von 100 Euro und auf die zuviel gezahlte Vorauszahlung fürs 2. Vertragsjahr(fast das doppelte vom ersten Jahr). [...] Und noch ein Tipp von mir : Keine Vorauszahlungen leisten- lieber monatliche Abschläge leisten!

Ich muss hier mal die vielen negativen Äußerungen zu Flextrom widerlegen.

Ich bin seit 2006 zufriedener Flexstrom Kunde und hatte mit denen nie Probleme, ebenso viele Bekannte denen ich Flexstrom weiter empfohlen habe. Ich wohne nicht mehr in diesem Haus, wo ich damals zu Flexstrom gegangen bin, habe mich aber jetzt fest entschlossen auch in meiner neuen Wohnung Flexstrom zu nehmen, bin aber noch 4 Monate vertraglich an ENBW gebunden.

Also habe ich heute morgen anhand meiner Verbrauchzahlen per E-Mail ein Angebot bei Flexstrom angefordert. 3 Stunden später kam ein Anruf und eine freundliche Dame konnte alle meinen Fragen bestens klären.

Überraschung war für mich, das es wohl seit diesem Jahr nicht nur die mit geweils 1200 kw/h abstuften Tarife gibt, Ich habe z.B. einen Jahresbedarf von 3000 kh/w, also der 2400er Tarif bedeutet Nachzahlung, der 3.600er-Tarif hättte in der Vergangenheit bewirkt, dass ich diese 3.600 auch bezahle, obwohl ich sie gar nicht verbrauche. Das wurde jetzt von Flexstrom geändert, man zahlt genaus das, was man verbraucht und je nachdem muss man nachzahlen oder bekommt Geld zurück.

Dass man sich von den Bonuszahlungen nicht blenden lassen darf ist ja wohl klar, das bedeutet im ersten Jahr noch einmal eine Ersparnis, erst ab dem 2. Jahr hat man dann eine klare Abrechnung, was Flexstrom pro Jahr kostet. Auf alle Fälle spare ich gegenüber ENBW einiges, so dass sich der Wechsel lohnt.

Apropos ENBW, das sind viel größere Gauner als Flexstrom. Ich tippe mal 80 % der Kunden von ENBW haben den Tarif Komfort, einer der teuersten überhaupt, die billigeren ENBW-Tarife, zu denen jeder wechseln kann, werden von ENBW erst gar nicht offiziell angeboten, wer sich also nicht selbst darum kümmert, ist der Dumme.

Kann mich allen vorangegangenen Kommentaren nur anschließen. Mein Vertrag begann am 01.04.2009. Zum 31.03.2010 hatte ich gekündigt. Jetzt, Anfang Oktober 2010 bekomme ich eine Schlussrechnung, bei welcher der Aktionsbonus von 125 Euro nicht berücksichtigt wurde. Habe daraufhin eine Mail geschickt - keine Antwort! Habe dann dort mehrmals angerufen, bin ewig in der Warteschlage gehangen und habe dann erfahren, dass ich keinen Bonus bekomme, da ich gekündigt habe. Der freundliche Kundenberater am Telefon verwies mich auf die AGBs der Firma, Punkt 7.3. Lt. seiner Aussage hätte ich die AGBs ja schon lange mal lesen können. Tja, hatte ich auch, aber da stand nicht, dass ich den Bonus nicht bekomme würde. Da steht: "...Der Bonus entfällt bei Kündigung innerhalb des ersten Belieferungsjahres, es sei denn, die Kündigung wird erst nach Ablauf des ersten Belieferungsjahres wirksam." So, und genau das ist bei mir der Fall, die Kündigung wurde erst nach Ablauf des Belieferungsjahres fällig. Habe jetzt eine Mail und parallel ein Einschreiben Einwurf an die Firma geschickt. Meine Einzugsermächtigung zurückgezogen und auf Auszahlung des Bonus bestanden. Bin gespannt, wie das weitergeht ...

Hallo Zusammen, auch ich habe nun Erfahrungen mit Flexstrom gemacht. Durch die Negativkritiken im Internet und von Verbraucherschutzorgsnisationen aufgeschreckt habe ich versucht meinen noch nicht angetreten Vertrag zu kündigen. Gründe hierfür lagen mir zudem vor da bisher kein Lieferdatum genannt wurde. Als Antwort erhielt ich eine Mahnung mit Zahlungsaufforderung. Das tolle dabei, die Zahlung wird erst zum 01.01.2012 fällig. Wenn notwendig werde ich die Vorauszahlung leisten, allerdings sofort mit Abzug des Bonus und mit der sofortigen Küdigung. Läßt Flexstrom dies nicht zu gehe ich privatrechtlich gegen Flexstrom vor. Ein hoch auf den Vertragsrechtsschutz.

[...]

Nachdem mein Vertrag (2400er Partner Frühlings-Spezial) nicht zustande kam (Widerruf meinerseits) und ich jedoch schon meine Vorauszahlung für ein Jahr geleistet hatte, wartete ich geduldig auf die Endabrechnung. Diese Endabrechnung sollte die Monate Juni 2009 und Juli 2009 umfassen, da trotz meines Widerrufs die Leistung zum Juni begonnen werden musste. Pünktlich zum 1. August teilte ich FlexStrom den End-Zählerstand mit, damit nun die Endabrechnung erstellt werden konnte. Natürlich konnte ich mit einer hohen Rückzahlung rechnen, da ich ja schließlich nur zwei, statt 12 Monate den Strom in Anspruch genommen hatte – die Zahlung jedoch für das volle Jahr im Voraus geleistet hatte.

Im September habe ich das erste Mal telefonisch Kontakt mit FlexStrom aufgenommen und danach noch einige Male, da ich mein Geld zurückhaben wollte. Ich habe schon damit gar nicht mehr gerechnet, dass ich überhaupt mein Geld nochmal wiedersehen würde. Endlich wurde ende Oktober 2009 eine Endabrechnung erstellt (viiiiiel zu spät) – JEDOCH MIT EINEM VIEL ZU HOHEN VERBRAUCHSWERT, der auf Schätzungen beruhte und 252% höher war als der echte Stromverbrauch. Mein wahrer, telefonisch mitgeteilter Wert (den ich zwei Mal mitgeteilt habe, [...]) vom 1. August 2009 war nicht die Grundlage der Endabrechnung [...]

Anfang November wurde endlich ein Teil meines Geldes überwiesen.[...]

Hier mein Bericht über Flexstrom : Letztes Jahr nach erhalt der 1100,- € Rechnung unseres alten Anbieters hatte ich die Schnauze voll, ein günstiger Anbieter muß her. Schnell gefunden war er auch - natürlich Flexstrom !!!! Sauber ... dachte ich mir - bei Flexstrom zahlste im ersten Jahr gerade mal 780,- €. Natürlich muß man bedenken, dass es sich hierbei um zahlreiche Vergünstigungen zur Neukundengewinnung handelt. Also - ich schnell Antrag ausgedruckt - alle 3 Zählernummern eingetragen und kurz darauf den fertigen Vertrag erhalten. Preis stimmte auch - okay dann schnell noch überweisen und der Strom kam auch zur vereinbarten Zeit. Ein paar Monate darauf gabs dann auch schon das böse Erwachen, eine Mahnung vom alten Anbieter. Flexstrom hat nur einen Zähler in seinen Vertrag aufgenommen und der andere Zähler läuft noch auf den alten Anbieter. Was mit den dritten Zähler ist habe ich keine Ahnung. Das bedeutet, ich habe für einen Zähler bei Flexstrom den Verbrauch von allen Zählern im Vorraus bezahlt und bezahle beim alten Anbieter nochmals einen Teil für den 2. Zähler - der 2. Zähler hat sich aber als Hauptzähler entpupt - also bezahle ich auch hier noch ordentlich. Flexstrom meinte zu diesen Fall nur noch - ich müße ja auch einen weiteren Vertrag für den anderen Zähler machen (diesen Zähler hatte ich aber beim Antrag bereits angegeben) Das Ende der Geschichte ist : Ich werde dieses Jahr nun ca. 1700,- € Stromkosten haben - statt wie angegeben 780,- € Vielen Dank Flexstrom !!!!!! Ich behalte euch in sehr negativer Erinnerung und habe mit Freude die Kündigung abgeschickt.

Bevor ich diese Website fand, lieferte die Suchmaschine die Seite „Flexstrom-Kundenservice“, Untertitel: “Flexstrom ist besonders kundenfreundlich.“ Jetzt will ich im Detail darstellen, wie „Kundenservice“ in der Realität bei Flexstrom buchstabiert wird: Im Dezember 2006 schloß ich zwei einjährige Stromlieferverträge mit F. ab, den ersten für unsere Familienwohnung, den zweiten für die Studentenbude der Tochter. Der Strom war billiger als beim Regelversorger EON und es lief einigermaßen, bis wegen des Umzugs der Tochter ins Studentenheim der zweite Vertrag zum 05.10.2007 vorzeitig gekündigt wurde. Die Kündigung wurde zwar noch von F. bestätigt, aber trotz vielfacher Anmahnungen per EMail und Brief an den Geschäftsführer Robert Mundt, die sämtlich unbeantwortet blieben, wurde das noch bestehende Restguthaben von 105,73 EUR (lt. Schlußrechnung vom 15.05.2009) nicht überwiesen. Ende Januar 2007 lief der erste Vertrag regulär aus. Daraus waren wegen Überschreitung der kW-Stunden aus dem gewählten Tarifpaket zugunsten von F. noch 42,29 EUR offen (lt. Schlußrechnung vom 18.03.2009). Aus den beiden Verträgen ergab sich also ein Saldo zu meinen Gunsten von 63,44 EUR. Mit Datum 18.03.2009 erhielt ich mit über 13-monatiger Verzögerung eine Rechnung über 42,29 EUR für den ersten Vertrag, aus dem ich F. noch etwas schuldig war. Von meinem früher fälligen Guthaben aus dem zweiten Vertrag über 105,73 EUR war darin nicht die Rede. Empört schrieb ich ein Einschreiben mit Rückschein an den mittlerweile zum Vorsitzenden avancierten Robert Mundt. Als Reaktion erhielt ich im folgenden lediglich fünf Mahnungen zur ausstehenden Zahlung der Restschuld aus dem ersten Vertrag plus Verzugszinsforderungen über insgesamt 53,40 EUR, die ich aber nicht beglich. Ich wollte doch meinem schlechten Geld nicht noch gutes hinterherwerfen.

[...] Nach weiteren zahlreichen Kontaktversuchen per EMail und Telefon,[...] schrieb ich eine Email an Dr. Thorsten Storck von Verivox mit der Bitte um Hilfe. Erst aufgrund seiner Aktivitäten erhielt ich am 03.07.2009, also 21 Monate nach Fälligkeit, kommentarlos eine Gutschrift in Höhe von 49,94 EUR. Nachdem ich wie oben beschrieben, 63,44 EUR bekommen hätte müssen, wurde mir eine Differenz von 13,50 EUR widerrechtlich abgezogen, von den entgangenen Verzugszinsen, die mit F. schuldete, erst gar nicht zu reden.

[...]

Nie wieder Flexstrom!

Hallo, ich bin über verivox auf flexstrom aufmerksam geworden. Im ersten step erhalten Sie einen verlockenden Strompreis/Tarif. Ich kann Ihnen nur raten lassen Sie die Finger von dieser Firma weg. Punkte wie:

  • Sie erreichen kaum jemand am Telefon
  • Telefonanrufe sind über Servicenummer 0180 Gebührenpflichtig
  • Flexstrom behält sich laut AGB eine Preiserhöhung vor. Diese wird genau nach einem halben Jahr durchgesetzt. Für den Mehrverbrauch für die KWH 30%. Also von 18 auf 24,4 cent.
  • Benachrichtigungen zur Tariferhöhung müssen laut AGB dem Kunden zugehen. Kommen aber nicht.

Wir haben entschieden zu kündigen. Nach erfolgter fristgerechter Kündigung kamen insgesamt 2 Mahnungen weil die Rechnung für das nächste Jahr nicht gezahlt worden ist. Erst als ich per Fax mit einem Medienauftritt gedroht habe, haben die Belästigungen durch diesen Stromanbieter aufgehört. Wollen Sie einen seriösen Geschäftspartner? Dann lassen Sie FLEXSTROM links liegen.

viele Grüße Thomas

Der Wechsel zu FlexStrom AG geht reibungslos. Die Vorkasse ist eine Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Man muss aber wissen, dass der angebotene Kundenbonus nur zum Tragen kommt, wenn man den Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Nur waren die Verbrauchspreise im zweiten Vertragsjahr wesentlich höher als im Neukundenangebot. Die Preissteigerung konnte auch nicht durch den nun als Treuebonus bezeichneten Kundenbonus des Vorjahres ausgeglichen werden. Preisentwicklung: für FlexStrom 7.800er Power Erstabschluss 2009 0,152€/kWh - 5,00€/Mo Verlängerung 2010 0,2048€/kWh - 7,50€/Mo Aktueller Neukundenvertrag 2010 0,187 €/kWh - 8,25€/Mo Die Differenz zwischen dem Preis der Vertragsverlängerung und der Neukundenangebot entspricht ziemlich genau dem angerechneten Aktionsbonus. Daraus ist ersichtlich, dass der angepriesene Aktionsbonus ein Winkelzug zum Zwecke des Neukundenfanges ist. Abschließend noch meine Erfahrungen mit der Kündigung des Vertrages, die auch sehr interessant sind. Nach Mitteilung der 25%igen Preiserhöhung habe ich sofort und fristgemäß gekündigt. (3Monate vor Vertragsablauf) Die Kündigung wurde so schnell bearbeitet, dass ich bereits ab dem Ersten des Folgemonats (nach nur 10 Monaten Laufzeit) ohne Stromanbieter dastand. Das hatte zur Folge, dass ich erst einmal in den Grundtarif des lokalen Stromanbieters zurück fiel. Als Grund dieser überhasteten Umsetzung der Kündigung muss allerdings vermutet werden, dass FlexStrom darauf hofft, dass nach 10 Monaten ein erheblicher Teil meines Strompaketes noch nicht in Anspruch genommen ist und somit ersatzlos verfallen würde. Man sollte also bei Kündigung immer sicherstellen, dass man sein Paket verbraucht hat. Ich hoffe hier Entscheidungshilfen gegeben zu haben. Für mich ist FlexStrom nicht seriös genug um hier wieder unter Vertrag zu gehen.

Hier ein Brief, den ich heute an die Stiftung Warentest geschrieben habe. Mein Rat: FINGER WEG!!!

Leserbrief Test

Wir haben Anfang des Jahres unseren Stromanbieter gewechselt und möchten hier kurz über unsere Erfahrungen berichten: Über Check24.de haben wir nach güstigeren Anbietern recherchiert und sind so auf die Flexstrom AG gestoßen, bei der wir etwa 300 Euro jährlich gegenüber unserem bisherigen Anbieter sparen sollten. Schon vor Vertragsbeginn wurden wir augefordert, ein Angebot anzunehmen, das gegen einen Mehrpreis von ca 9% (90 Euro) gegenüber dem Ursprungsangebot ein Jahr lang Preisgarantie sichern sollte. Da Experten wegen fallender Energiepreise in absehbarer Zeit keine Srompreiserhöhung erwarteten und der ursprüngliche Preisvorteil deutlich reduziert gewesen wäre, verzichteten wir. Nach Vorauszahlung der voraussichtlichen Jahres-Stromkosten (!) begann die vertragliche Lieferung durch die Flexstrom AG am 1. Mai diesen Jahres. Und nun die Überraschung: genau 60 Tage oder 2 Monate später flatterte ein kleiner Flyer ins Haus, mit dem uns die Flexstrom AG dezent über eine Preiserhöhung zum 1.09. informierte. Der Arbeitspreis steigt um 21 Prozent (in Worten einundzwanzig) von 15,2 auf 18,4 Cent je kwh, die Grundgebühr um 58 % von 5 Euro auf 7,9 Euro/Monat. Mit dieser Erhöhung um ca. 24 % ist der Preisvorteil gegenüber dem bisherigen Anbieter (der in diesem Jahr die Preise nicht erhöht hat und dies nach heutigem Stand auch nicht tun wird) gen Null gesunken. Man kann sich eigentlich jeden Kommentar ersparen - der Leser wird wissen, was er von einer solchen Vorgehensweidse zu halten hat. Wir jedenfalls fühlen uns "über den Tisch gezogen", haben den Vertrag zum nächst möglichen Termin gekündigt und werden wohl mehr oder weniger reumütig in die Arme des bisherigen Anbieters zurückkehren.

Heinz Grote/3.07.2009

Ja, auch ich bin über einen Stromvergleich (check24) zu flexstrom gekommen. Habe aus irgendwelchen Gründen, die ich mal dahingestellt lasse, nicht gesehen, dass der Jahresbeitrag komplett im Voraus bezahlt werden muss. Weil ich das nicht finanziell nicht konnte (ich wollte ja wechselm, weil ich meine Schlulden abbauen wollte), habe ich versucht, mit Flexstrom einen Kompromiss zu finden. Einzige Möglichkeit, die mir man bot war die Umstellung auf monatlich mit Verlust natürlich und der Forderung von einer Kaution, welche ich ebenso nicht in der Lage war zu bezahlen. Widerruf wurde nicht mehr aktzeptiert, weil durch das Intervenieren zu viel Zeit verloren ging - dauerte relativ lange Zeit, bis Antworten kamen, wenn überhaupt. Dann wurden meine Mails ignoriert. Bis ein netter Brief von der Inkasse kam. Dass die nicht gerade die Schläger zu mir nach Hause schicken ist alles. Was bleibt mir anderes übrig, als zu zahlen in Raten und mit Zins - einen Zahlungsplan hat man mir dort verweigert. Soll ich mir selber ausrechnen. Ich habe schätze ich so 300 Euro in den Sand gesetzt. Auf die Kündigung bekomme ich von Flexstrom auch keine Antwort. [...]

Grüße Elke

[...]

Das Wechseln zu diesem Anbieter war problemlos und während des Vertrags ging, abgesehen von mehrmals falschen Zählerständen auf Rechnungen, welche sich jedoch korrigieren ließen, alles gut. Aber beim Versuch, nach ca. 3 Jahren Flexstrom zu verlassen, fing ein absolutes Drama an. Hier die kurze chronologische Zusammenfassung als Abschreckung für alle, die sich überlegen zu diesem Anbieter zu wechseln:

  • 02.02.2009: Ich erhalte ein Schreiben von Flexstrom zu Preisanpassungen und Änderungen der AGB mit Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht des Kunden

  • 08.02.2009: Email meinerseits an Flexstrom mit fristgerechter Kündigung und Hnweis auf Sonderkündigungsrecht, gleichzeitig neuen Stromliefervertrag bei den Stadtwerken München beantragt

  • ca. 12.02.2009: keine Reaktion auf die Kündigung, jedoch Brief (ohne Erstellungsdatum) mit Zahlungsaufforderung von Flexstrom

  • 10.03.2009: Erste Mahnung von Flexstrom

  • 11.03.2009: Telefonat meinerseits mit den Stadtwerken München. Diese haben Flexstrom ebenfalls bereits zur Einleitung des Wechsels kontaktiert, jedoch bisher ohne Antwort

  • 11.03.2009: Email meinerseits an Flexstrom mit Hinweis auf die Kündigung und Aufforderung zur Klärung unter Einbeziehung der Stadtwerke München --> wiederum keine Reaktion von Flexstrom

  • 19.03.2009: Zweite Mahnung von Flexstrom

  • 20.03.2009: Telefonat meinerseits mit der kostenpflichtigen Flexstrom-Hotline. Mir wird bestätigt, dass die Kündigung eingegangen ist, jedoch noch nicht bearbeitet wurde. Der Hotline-Mitarbeiter bestätigt mir weiterhin, dass er sofort einen Mahnstopp einleitet und die Bearbeitung der Kündigung nochmals anstößt

** Nun denke ich, es wäre alles geregelt. Weit gefehlt!

  • 31.03.2009: Schreiben der Stadtwerke München, dass Versorgerwechsel nicht möglich ist, da Flexstrom einen Wechsel mit Hinweis auf Vertragsbindung abgelehnt habe

  • 03.04.2009: Telefonat mit der Hotline von Flexstrom: Auf Anfrage wird mir mein eigenes Kündigungsschreiben vorgelesen und bestätigt. Der Mitarbeiter erklärt mir, dass die Kündigung genau am heutigen Tag (3.4.09) nun bearbeitet wurde und die Stadtwerke München würden darüber informiert. Ich müsste nichts mehr bezahlen. Zur Sicherheit schicke ich auch nochmals eine Erinnerung meinerseits per Email an Flexstrom.

** Über einen Monat Stille... Ich denke schon "jetzt ist es geschafft!"

  • 11.05.2009: Ich erhalte ein Schreiben eines Inkassobüros mit der Aufforderung, die offene Forderung von Flexstrom plus Zinsen und Gebühren zu begleichen

  • 13.05.2009: Telefonat meinerseits mit Flexstrom: Der fristgerechte Eingang wird wiederum bestätigt. Der Mitarbeiter leitet meine Anfrage an die Buchhaltung weiter. Eine Telefonnummer oder Adresse der Buchhaltung kann er mir nicht nennen. Ebenso verweigert er eine Bestätigung per Brief oder Email. Eine andere Kontaktmöglichkeit mit Flexstrom gebe es aber auch nicht.

  • 13.05.2009: Telefonat mit ADI Inkassobüro: Die Mitarbeiterin bestätigt mir die Aussetzung des Inkassoverfahrens bis zur Klärung der Angelegenheit von ADI mit Flexstrom.

  • 13.05.2009: Ich erstelle diese Chronologie der Ereignisse und sende sie wiederum an Flexstrom. Diesmal drohe ich jedoch sehr deutlich mit einem Anwalt und weiteren rechtlichen Schritten sowie der Presse.

  • 14.05.2009: Nach den Drohungen erhalte ich plötzlich nach einem Tag eine Antwort, dass mein Anliegen jetzt der Kündigungsabteilung weitergegeben wurde und ich meine Kündigung in den nächsten Tagen erhalte.

[...]

Mein Tipp für alle, die sich eine solche Prozedur ersparen wollen ... wechselt nicht zu Flexstrom oder ähnlichen Anbietern sondern besser für ein paar Euro mehr zu einem örtlichen Versorger. Die haben inzwischen auch oft günstige Online-Angebote und man kann sie nicht nur über eine Hotline erreichen, [...]

Ich für meinen Teil habe daraus gelernt!

Hallo, bin seit 01.01.2009 Kunde bei Flexstrom. Habe im Dezember 2008 die geforderten 607,20 Euro für 3600 kWh bezahlt, Lieferung in 2009. Heute schickt man mir einen Brief/Flyer ohne Datum und Betreff mit neuen ca. 25 % höheren Preisen ab Mai 2009. Ich habe nicht vor mehr zu bezahlen, zumal die Energiepreise zur Zeit eher fallen. Angeblich ist der Strompreis gestiegen. An der Strombörse Leipzig ist das nicht nachzuvollziehen. Mal sehen wie das ausgeht, notfalls zerre ich Flexstrom vor den Amtsrichter.

Ganz kurz: Kann nur abraten von diesem Anbieter! Wir sind umgezogen und haben die Kündigungsbestätigung der Fa. Flexstrom erhalten. Soweit noch alles gut. Jetzt, 5 Monate später warten wir immer noch auf unsere Schlussabrechnung und die damit verbundene Überweisung. Diese Firma ist nur sehr schwer über eine teure 0180-Hotline zu erreichen, Mitarbeiter im Call-Center sind völlig überfordert und verweigern die Weiterleitung zur Kundenbuchhaltung. Mit dem Begriff "Beschwerdemanagement" wusste dort niemand etwas anzufangen. Nachdem wir per Einschreiben eine letzte Frist gesetzt hatten und diese verstrichen ist, haben wir jetzt einen Termin bei einem Anwalt der Verbraucherberatung gemacht.

[...] Hier eine Schilderung meines Flexstrom-Jahres:

Vor einem guten Jahr wurde ich bedauerlicherweise "KUNDE" von Flexstrom. Unmittelbar nach erfolgter Jahresvorauszahlung per von Flexstrom übermitteltem Datenträger, und 7 Wochen vor Beginn der Vertragsaufnahme, erhielt ich eine weitere Zahlungsaufforderung von mehr als 6 % der bereits geleisteten Zahlung. SOFORT zu zahlen, anderenfalls man mir mit NICHTBELIEFERUNG und Beitreibung drohte. Wie gesagt, VOR der allergeringsten Leistung seitens Flexstrom.

Unsägliche Telefonate unter (nach Vertragsabschluß nur noch möglicher) immens kostenpflichtiger Rufnummer, die auf meiner Telefonrechnung monatlich z.T. zweistellige Beträge auswiesen, erbrachten nichts. Teilweise stieß ich auf schwer genervte, arrogante Mitarbeiter, die mich lediglich im Oberlehrerton auf ihre Beschäftsbedingungen hinwiesen. Es verdient eigentlich nicht der besonderen Erwähnung, dass schriftliche Bitten um Klärung stets per standardisiertem Schreiben, ohne persönliche Anrede und natürlich ohne den geringsten Ausdruck des Bedauerns ob dieser Schwierigkeiten beantwortet wurden. Hilfreich waren diese Formschreiben nicht ein einziges Mal!

[...]

Ich kann die ganzen Antworten leider nur bestätigen. Auf die Abrechnung und die Bonuszahlung warte ich mittlerweile 8 Monate. Mails bleiben unbeantwortet. Traurig finde ich in dem Zusammenhang aber auch, dass auch das Vermittlerportal VERIVOX nichts gg. diese Machenschaften unternimmt, nämlich diese Firma einfach nicht mehr aufzuführen. Zu einem günstigen Stromanbieter gehört nun mal auch, dass Vertragszusagen eingehalten werden. Eine Anfrage von mir bei Verivox mit Schilderung des Sachverhaltes, ergab nur, dass sie bei Flexstrom nachfragen werden, sie aber natürlich für eine solche Abwicklung in keiner Weise und auch nur irgendwie verantwortlich sind. [...]

Die Beurteilungen von Flexstrom meiner Vorgänger kann ich nicht bestätigen.Ich bin schon einige Jahre bei Flexstrom und hatte bisher keine Probleme.Der Kontakt über die Hotline ist nicht schlechter als bei Premiere(Sky), Telekom,1&1 usw.Probleme in Bezug auf Preiseröhungen und ähnliches wurden konstruktiv und schnell erledigt.Ich kann FlexStrom nur empfehlen. Ich glaube, daß die Mehrzahl der zufriedenen Kunden sich nicht mit dieser Seite beschhäftigen, und daß dadurch die Anhäufung der negativen Beurteilungen überwiegt.

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