strom schutzschalter

7 Antworten

es kommt drauf an, was es für ein kurzschluss ist. gegen erde, ein so genannter erdschluss, dann fliegt in der regel der RCD, wenns ein massiver erdschluss ist, kann AUCH der Leitungsschuzschalter auslösen.

bei einem klassischen Kurzschluss, also Phase gegen Null, eher die seltenheit in der elektrotechnik, löst nur der leitungsschutzschalter aus....

für den fehlerstromschutzschalter gilt eine maximale Auslösegeschwindigkeit von etwa 0,03 Sekunden. beim Leitungsschutzschalter (oder der schmelzsicherung) kann es schon mal länger dauern. das hängt dann in der regel davon ab, wie hoch der Schleifenwiderstand ist und wie groß die Sicherung dimensioniert. bei einem satten kuzrschluss an einer 16 Ampere Sicherung sind das nur Sekundenbruchteile... wenns aber mal in die Leistungsbereiche geht, z.b. die Hauptstrangsicherung an einem Trafohäuschen, können schon mal 10 Sekunden vergehen, bevor es so eine 250 Ampere NH Sicherung zerlegt.

lg, Anna

der fi.-schalter schützt den menschen,und löst nur im fehlerfall aus.das heisst bei erdschluß und der gleichen.erdschluß bedeudet das der strom verbindung zur erde hat.er löst aber auch bei thermischer überlast aus,wird warm-heiss.schaltet.eine sicherung löst bei mechanischer und thermischer überlast aus.thermisch bedeudet:16ax220=3500 WATT.dabei wird aber das kabel und der automat schon sehr warm,bis eben die temperaturbegrenzung anspricht und der automat auslöst.mechanisch:entweder der automat ist defekt oder du hast irgendwo einen kurzschluß......

Also, hier vielleicht mal eine brauchbare Antwort für Dich! Die Sicherung (auch Leitungsschutzschalter löst aus wenn der Stromkreis a) überlastet ist oder b) einen Kurzs chluss hat, bei einer überlasteten Sicherung kommte es darauf an in welchem Maß die Überlastung vorliegt (da gibt es je nach Sicherung eine Strom-Zeit Kennlinie), bei Kurzschluss muss die Sicherung innerhalb einer best. Zeit auslösen, d.h bei reinen Beleuchtungsstromkreisen und fest angeschlossenen Verbrauchern ist die max. Auslösezeit tA 5s, für alle anderen Stromkreise gilt tA 0,4s, um dies aber einzuhalten muss im Kurzschlussfall auch der entsprechende Strom fließen, diesen kann und muss man sogar messen in einer Anlage um ein sicheres Abschalten des Überstromschutzorganes sicher zu stellen... siehe auch: Schleifenimpedanz, Schleifenwidertand... Nun zum "Schutzschalter", gemeint ist bestimmt ein FI-Schutzschalter, bei diesem ist es so: Er vergleicht die Ströme in einem Stromkreis (in einfachem Sinn gesagt hinfließender und rückfließender Strom) diese vergleicht er in einem Summenstromwandler, ist die Summe null weil die Ströme gleich sind passiert nichts, sollte jedoch in diesem Stromkreis "ein Leck" sein so ist die Summe der Ströme nicht mehr null (weil ja ein Teil über die Erde zurückfließt) und der FI-Schutzschalter löst aus, hier gelten gleiche Abschaltbedingungen (0,4 bzw. 5 sek) jedoch werden diese bedingungen fast immer eingehalten weil ja nur sehr kleine Leckströme erforderlich sind... ich messe bei FI's meist eine Auslösezeit zwischen 30 und 60 ms und diese sind ja weit unter den max. Abschaltzeiten... Ich hoffe ich konnte dir mit meiner sehr zusammengefassten Beschreibung helfen...

ääähm ja ok....aber richtig

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Das nennt man auch intellektuellen Overkill

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