Streupflicht nicht eingehalten?wer zahlt

9 Antworten

Ich vermisse hier z.B. die Angabe, um wieviel Uhr das passiert ist. Hat es an den Vortagen schon geschneit oder erst in dieser Nacht angefangen. Das sind alles Dinge, welche die Streupflicht des Eigentümers etwas relativieren können.

hmm das ganze ist um 800uhr gewesen Arbeitsbeginn 800uhr und ja es hatte das ganze we mehr oder weniger geschneit.

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Streupflicht hat immer der Eigentümer, der kann es allerdings auf den Mieter abwälzen.

Also es sieht nun so aus das ich einen Unfallbericht für die VErsicherung meines Chef´s schreiben soll ich werde an den Unfallbericht auch direkt das Gutachten über mein Auto beifügen und mal sehen was passiert..)

Unfall auf dem Arbeitsweg wegen Glatteis,wie ist die Rechtslage?

Meine Frau fuhr gestern morgen zur Arbeit.In einer abschüßigen Straße (innerorts)rutschte sie offenbar seitlich weg,so das sie mit der linken Hintertür an die rechte Ecke der Stoßstange eines VW Passat traf.Die Stoßstange hat nur einen leichten Kratzer,die Tür hat aber eine Delle abbekommen.Die Polizei wurde informiert und auch der Besitzer des VW.Der VW war im Halteverbot geparkt und stand entgegen der Fahrtrichtung (einziges PKW das an der Straße falsch parkte).In der Straße wurde nicht gestreut obwohl es keine Seitenstraße ist und sich auf der ganzen Straße Glatteis gebildet hatte. Kann man die Stadt haftbar für den Unfall machen ? Schließlich werden Hausbesitzer doch auch bei Stürzen oder Unfällen auf dem Gehweg haftbar gemacht.Warum sollte es bei der Stadt anders sein ? Oder hat der Halter des VW zumindest eine Mitschuld an dem Unfall ? Und wie ist das mit dem Arbeitsweg,ist man da nicht durch den Arbeitgeber schon versichert ?

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Radfahrer angefahren in der Probezeit. Was können die Konsequenzen sein?

Hallo Leute. Bin noch in der Probezeit. Bis jetzt nie was falsch gemacht. Aber gestern habe ich völligen Misst gebaut. In einem breiten Kreisverkehr war ein älterer Herr unterwegs der mittig und extrem langsam fuhr. Ich hupte woraufhin er anhielt und rum schrie. Ich schrie ihn auch an und forderte ihn zur weiterfahrt auf.

Der folgende Teil ist selbst in meiner bildlichen Vorstellung nicht ganz eindeutig. Er bewegte sich Vorwärts, dann doch nicht, dann doch... ich fuhr an ließ rollen, drückte auf gas bremste, und stieß ihn aber dabei am Hinterrad. Darauf hin tretete er mir auf das Kennzeichen. Irgendwie hat das Auto nun auch ne Schramme vorne... egal.
Ich stieg aus und guckte auf mein Auto und schrie ihn an was er denn nun angestellt hätte. Er schrie mich an seine Hinterleuchte kaputt gemacht zu haben. Wobei die heile ist. (Hab Fotos gemacht)
Da waren Augenzeugen die angekündigt hatten die Polizei anzurufen. Und Ur-Plötzlich wird dem Herren schwindelig und er "legte" sich hin. Also wirklich, richtig langsam und kontrolliert.
Polizei kam und nahm die Aussagen auf. Ich werde eine Anzeige bekommen das ist schon mal sicher. Ich schätze ehrlich gesagt dass er den Kreislauf-Problem und das "hinlegen" vorgespielt hat. Denn als die Ärzte kamen und ihn anhebten schrie er vor Schmerzen... so als hätte ich ihn umgefahren oder so. Er legte sich hin. Selbst beim Hinlegen hätte er sich nichts holen können. Dazu müsste er sich schon hinschmeißen. Ich möchte niemanden etwas vorhalten, aber er wie er mich anschrie und rumfuchtelte, machte er keinen schwachen Eindruck. Auf fragen konnte er gut reagieren und antworten. Er hielt die Augen zu und als die Ärzte ihn packten, stöhnte er als hätte er sich etwas gebrochen (vorher, als Passanten ihn umdrehten um für eine bessere Liegeposition zu sorgen, hatte er keine Schmerzen)...

Naja wie dem auch sei. Klar ist, ich hätte nicht diesen Kontakt zum Hinterrad verursachen sollen. Ich hätte abstand halten und tief ein und lang ausatmen sollen. Auch wenn keine Gefahrensituation aus meiner Tätigkeit entstand und sein "Kollaps" nicht direkt mit dem Unfall zusammenhing, hätte ich ihn nicht tangieren dürfen. Da bekenne ich mich mit meiner Dummheit definitiv schuldig.  

Ich weiß wie gesagt dass ich sch... gebaut habe. Und das alles werde ich nie vergessen. Ich frage mich wie ich so dumm sein konnte und nicht einfach still blieb. Es war doch nur ne kurze Kreisverkehrstrecke... Und ich werde verrückt vor Sorge was mich nun erwartet... ich hoffe jemand kann mir da sagen was meine Bestrafung sein könnte. Wie gesagt. Bin auch noch in der Probezeit....

P.s: ich entschuldige mich bei allen leidenschaftlichen Fahrradfahrern die jetzt entsetzt über mein Verhalten sind....😔😔😔

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Unfall, Sachverständiger beauftragen?

Guten Tag,

hatte vor 1 Woche einen kleinen Unfall. Mir ist ein Herr beim Rückwärtsfahren vorne aufgefahren. Nun sind natürlich Kratzer auf der Stoßstange meines E87 entstanden und eine leichte delle welches man nur von der Seite sieht. Aber Sie ist da. Nun zu meiner Frage. Habe bei BMW nachgefragt was so eine Reparatur kosten würde. Mir wurde ein Kostenvoranschlag in Höhe von 1700€ aufgelistet (Kosten: Stoßstange, Lackierung der Stoßstange und Einbau). Der BMW Mitarbeiter hat mir aber empfohlen, lieber zu einem Sachverständiger zu gehen. Nun habe ich für nächste Woche einen Termin, allerdings müsste ich den selber Zahlen, wenn der festgestellte Schaden weniger als 750€ ist. Denkt ihr, dass der Sachverständiger wegen dem Kratzer und wegen der leichten Delle, auch damit rechnen wird, dass der Schaden nur durch den Ausstausch erfolgen kann. Der BMW Mitarbeiter meinte, dass sich eine Lackierung nicht lohnen würde, da es sich um Kunststoffteile handelt. Die Kosten von 1700€ können mir ja im Grunde egal sein, da dass die gegenversicherung zahlt. Wie läuft dass denn Generell bei einem Sachverständiger ab ? Versucht er den günstigsten Preis zu ermitteln oder rechnet er zum wohle des Geschädigten (freier Sachverständiger).

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Autounfall auf Arbeitsweg - Zahlt die Versicherung für Arbeitsausfall

Hallo,

ich hatte gestern auf dem Weg zur Arbeit einen Autounfall (war selber nicht schuld) auf dem Weg zur Arbeit. Habe das Auto dann in die Werkstatt bringen müssen und konnte an dem Tag nicht arbeiten.

Mein Chef hat mir dann heute gesagt, dass ich es mit der Versicherung abklären soll, dass sie für den Arbeitsausfall bezahlen. Dafür müsse ich mir dann keinen Urlaubstag nehmen.

Meine Frage dazu:

Ist das überhaupt möglich und wenn ja, wie kann ich das Ganze in die Wege leiten?

Vorab schon mal vielen Dank.

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Autounfall bei Kaufland. Versicherung zahlt nur 50% des Schadens. Was tun?

Guten Abend,

ich bin auf dem Parkdeck von Kaufland angefahren wurden. Der Unfallverursacher fuhr deutlich zu schnell, (zwei Zeugen vor Ort haben das zu 100% bestätigt). Dazu kommt, dass ich von rechts mit Schritttempo gekommen bin, sprich hier greift die "Rechts vor Links" Ordnung (beides wurde ebenfalls von denselben Zeugen bestätigt). Bei der Einfahrt zu Kaufland steht auf den Schildern das hier die StVO. Gilt. Als die Polizeibeamten eingetroffen sind, hieß es nur "Wir sehen beim ersten Blick, wer hier der Schuldige ist (sie sprachen vom Unfallverursacher). Der Schaden an beiden Autos war hoch, vor allem an meinem (Gutachter hat Totalschaden festgestellt). Die Polizeibeamten haben mit Ihrem Equipment ausgemessen, dass der Unfallverursacher mind. 30km/h gefahren ist. Dieser befuhr die sogenannte "Hauptzufuhrstraße" (das ist die Fahrbahn die zur Ein- und Ausfahrt gilt). Dort dürfen dementsprechend keine Fahrzeuge Parken, ausschließlich Fahrbahnmarkierungen sind dort enthalten, keinerlei Parkplatzmakirungen. Ich Kamm aus einer sogenannten "Seitenstraße" und wollte mich um eine neue Runde zu Fahren auf der Suche nach einem freien Parkplatz in diese Hauptzufuhrstraße vorschriftlich einordnen (sonst könnte man ja fahren wie beim Autoscooter).

Ich fasse zusammen:

Zwei Zeugen bezeugen, dass ich von rechts mit Schritttempo auf die Hauptzufahrtsstraße fahren wollte und das der Unfallverursacher viel zu schnell gefahren ist. Auf den Schildern steht das dort die StVO gilt. Das Gutachten wurde abgeschlossen mit dem Fazit: Totalschaden!.

Die gegnerische Versicherung sieht das anders:

"Entgegen ihrer Ansicht gilt die Regelung des § 8 StVO auf dem Parkplatzgelände nicht. Daran ändert auch die von dem Eigentümer aufgestellte Beschilderung nichts. Vielmehr ist hier lediglich das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme gemäß § 1 Abs. 2 StVO maßgebend. Ein eindeutiger Straßencharakter der Fahrgassen, welcher hier zu einer anderen Bewertung führen könnte, liegt nicht vor. Wir verbleiben daher bei unserer bisherigen Haftungsquote von 50%"

Ich habe keine Rechtschutzversicherung. Mein Gutachter hat seinem Anwalt diesen Fall weitergeleitet, ohne dass ich etwas in dieser Hinsicht unterschrieben habe. Für mich war das ein normaler Prozess. Dieser steht auch in Kontakt mit mir, allerdings ist er 100% davon überzeugt, dass ich keine guten Chancen habe die gesamten 100% zu bekommen. Er ist der Meinung, dass am Ende ein Minus bei rauskommt, und rät mir ab vor Gericht zu gehen. Die Frage ist, was Soll ich davon halten????????! Soll ich einem Anwalt widersprechen, weil ich ihn nicht selbst aufgesucht und damit beauftragt habe?

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Verkehrsunfall beim Ausfahren

Hi, und zwar hatte ich vorhin einen klitzekleinen Unfall beim Ausfahren aus der Parklücke. Ich habe den Blinker gesetzt und mich langsam rausgetastet, aber weil ich so zugeparkt worden bin, galt meine hauptsächliche Konzentration dem Wagen vor mir. Also stand ich da, langsam raustastend und habe immer meine Seitenspiegel überprüft und ein Auto näherte sich von hinten und er hatte 1 Fahrbahn links von ihm die nicht befahren war, also hätte er problemlos ausweichen können, und das schon viel eher(immerhin hatte ich nen Blinker gesetzt), aber ehe ich es realisierte und bremsen konnte, war es schon zu spät. Nun, bin rausgefahren und direkt rechts ran, er meinte mir er ruft nicht die Polizei und wir können es unter uns klären. Ich war nach dem Unfall noch unter Schock und mit so ziemlich allem einverstanden was er meinte und ich habe sogar noch einen Zeugen weggeschickt. Naja, wenn ich so darüber nachdenke ist er ja genauso mitverantwortlich, da ich nicht aus der Parklücke herausgeschossen kam und er noch genug Platz zum Ausweichen hatte, oder nicht?

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