Streit wegen Finanzen - was ist gerecht?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Deiner Mutter mußt Du wohl klar machen, sie muß mit ihrem Lohn und ? Witwenrente xxxx längst kommen, das Haus teile auf in 2 Whg. und vermiete die eine, falls Deine Mutter dort ein lebenslanges Wohnrecht hat..* wenn nicht seht zu das Mieteinnahmen die laufenden Kosten decken...* evtl. Mehrkosten, die dann hin & wieder anfallen teilt durch 2 oder verkauft das Haus..

Es gibt keine Mieteinnahmen, außer 30 € für die ungenutzte Garage.

Das Haus selbst ist ein altes, stark sanierungsbedürftiges Zechenhaus, genauer gesagt gehört uns nur eine Hälfte, also genau eine Wohnung.

Verkauf führt zu weiteren Kosten (etwa Makler...), die Einnahmen würden außerdem die Schulden vermutlich nicht komplett tilgen. Dazu müsste Mutter dann auch noch Miete zahlen, die derzeit ja entfällt.

Mein Bruder hat meiner Mutte versucht alles klar zu machen. Sie hält sich an vieles nicht. Andererseits ist ihr monatliches zur verfügung stehendes Budget nach unseren Vorgaben äußerst knapp - derzeit gerade mal 200 €.

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@Kinderwerkstatt

sucht Eurer Mutter eine Whg so bis 50zig qm dann werden die anfallenden Kosten übersichtlich bleiben, ihr Geschwister braucht Euch nicht zu streiten... wer was zuzahlen muß, denn eine gemietete Whg hält man leichter gut in Schuß

und verkauft das Häuschen zügig, denn das verschlingt doch nur Geld..... setzt nee Anzeige von Privat an Privat,Zeitung/Internet. da fallen keine Maklerkosten an :))

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Es würde Euch doch freistehen, den maroden Bau zu verkaufen - wenn die Mieteinnahmen doch offensichtlich die Kosten nicht decken. Sowohl Du als auch Dein Bruder, Ihr seid offensichtlich beide an der Belastungsgrenze bzw. darüber. Wenn Frau Mama ihren gerechten Teil nicht dazu gibt: weg mit dem Schuppen und basta.

Das Hemmnis ist das Familienverhältnis: Es ist unsere Mutter! Wer jagt schon gern die eigene Mutter aus dem Haus?

Sagen wir mnal so, ich suche einen diplomatischen Weg, sie zu überzeugen, dass sie AUCH auf etwas verzichten muss. Wir können nicht die ganzen Schulden tragen....

Mieteinnahmen gibts nicht, sie wohnt allein dort. Einzige Einnahme neben der Rente: Sie hat die Garage vermietet (30 €), da sie ja kein Auto hat.

Ich fürchte, sie käme eigentlich ganz gut rund, wenn sie nicht hier und da "unwirtschaftlich" einkaufen würde und unnötige "Schulden" macht. Etwa bei einem Weinhändler.

Kürzlich erst schneite mir eine Pfändungsverfügung ins Haus, da sie 15 € aus 2013 irgendwie übersehen hatte. Natürlich hatte sie grad kein Geld mehr und da es ja mich auch als Miteigentümer betraf, durfte ich insgesamt 70 € berappen! Das hat mich echt geärgert udn das Geld sehe ich nie wieder!

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@Kinderwerkstatt

Dann muss die Mutter nach dem Verkauf des Hauses mit dem klarkommen, was abzüglich der vielen Kredite und Schulden noch da ist. Wenn sie damit nicht klarkommt, muss sie sich eben eine kleine Wohnung suchen und von ihrer Rente leben.

Es muss ihr klar gemacht werden, dass Ihr beide jenseits der Belastungsgrenze seid. Und dass Ihr eine Entscheidungsfrist z.B. bis Herbst 2014 setzt, das Haus zu verkaufen, wenn sich bis dahin am Finanzgebaren nichts ändert.

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@Goofy62

Ultimaten hatten wir schon viele.

Mittlerweile stellt es sich so dar:

Es bleiben für die kommenden 4 Monate nur 200 € zum Leben monatlich.

Danach liegt sie bei etwa 300 €.

das sit alles noch knapp, aber mein Bruder - muss ich nun auch mla sagen - jammert und jammert und keine Lösung ist ihm recht oder reicht ihm aus.

Ich habe nun mit der Bank UND meiner Mutter eine Art Finanzsanierungsplan aufgestellt. Wenn sie sich daran hält, fällt außer dem Kredit von 250 € monatlich nichts weiter mehr an, meine mutte rkönnte alle sübruige selbst bestreiten. Und es blieben etwas mehr als 300 € zur freien Verfügung!

Das genügt meinem Bruder NICHT. ich denke dagegen es ist ein Anfang und ein Schritt in die richtige Richtung.

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Komische Mutter, ich würde sie wurschteln lassen. Sonst zahlt Ihr doch bis ans Ende Ihrer Tage und noch drüber hinaus. Das Haus verkaufen, die Mutter soll sich eine Wohnung suchen und selbst klar kommen. Was es so alles gibt. Und sowas nennt sich Mutter.

Hört sich so einfach an, aber da sie uns das Haus überschrieben hat, sind wir nun verantwortlich für die Eigentümerkosten.

Und wenn sie mal nicht mehr ist, müssen wir ja auch eh zahlen.

Haus verkaufen wäre mittlerweile schlecht, denn zumindest wohnt sie so billige rim Haus als zur Miete dort, denn die Miete würde ja dann auch noch wieder anfallen - selbst wenn wir die Schulden alle mit dem Verkauf abgelöst bekämen.

Das haben wir schon durchgerechnet.

Problem ist, dass mein Bruder und ich uns allmählich in die Haare kriegen. Eigentlich wollen wir das ja beide nicht.

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@Kinderwerkstatt

Aber wer zahlt denn Heizung und Strom ? Und diese Kosten steigen immer weiter. War auf jeden Fall ein Fehler sich das Haus überschreiben zu lassen.

Sicher ist das schwer für Dich und Deinen Bruder. Es ist nicht einzusehen dass Ihr auf etwas verzichten müsste weil Eure Mutter sich alles gönnt. Immerhin von Eurem Geld. Ich würde ehrlich gesagt nicht mehr zahlen. Man ist zwar zum Unterhalt verpflichtet, aber da gibt es Freibeträge und Grenzen. Sonst wird es doch nie besser.

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@Zwirbelkiefer

Das zahlt sie selbst. Auch die Grundabgaben, Wasser und übrige laufende Kosten. telefon, ein Bäürenticket....

Sie hat sich nur übernommen. Ein leichtsinniger kauf bei einem "kriminellen" Weinhändler. Sie hat nicht vertsanden, dass es sich um ein Abo handelte.... Nun muss sie die rechnung zahlen. RAtenweise.

Dann hat sie - angeblich nach Rücksprache mit meinem Bruder - ein Fenster ersetzen lassen, weil es total kaputt war und drohte "rauszufallen". Entweder hat mein Bruder nicht hingehört oder meine Mutter denkt sich das aus. Aber die rechnung hat mein Bruder bekommen und kommentiert: "Kann ich nicht bezahlen". Also hat meine Mutter eine Ratenzahlung vereinbart von 100 €.

Insgesamt sind jetzt dafür noch 480 € offen.....die meine Mutter bezahlt.

Aus diesem Grund hat sie nun 150 € weniger zur Verfügung, aber blöderweise den Urlaub schon bezahlt gehabt (110 €). Den sie sich aber genau genommen auch nicht wirklich leisten konnte! Nur kann sie jetzt keinen Rückziehe rmehr machen.

Die Bank reagierte entspannt und meinte, nun, wird ein Engpass, der sich wieder in 4 Monaten erledigt hat.

Nur mein Bruder regt sich auf, der hat einfach immer alles bezahlt, statt mal zu gucken, was denn unbedingt grade "dran" ist und sich nun auch übernommen.

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