Streit mit Eltern wegen einem Hund

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Puh - also grundsätzlich würde ich sagen, ist das eine Familienangelegenheit und muss auch als solche gehandhabt werden. Heißt: Wenn deine Mutter gegen einen Hund ist, gibt es auch keinen. Ein Hund merkt es nämlich auch, wenn er von Teilen der Familie abgelehnt wird.

Andererseits sagt meine Erfahrung etwas anderes. Wir haben mittlerweile unseren zweiten Hund, und bei beiden musste ich sehr lange jammern, betteln und rumquengeln, bis ich sie bekommen habe. Meine Mutter war immer auf meiner Seite, aber total passiv; sie hat gesagt, es wäre für sie in Ordnung, hat aber nicht klar Partei ergriffen und klar ausgesprochen, dass sie auch einen Hund möchte. Mein Vater war immer derjenige, der gegen einen Hund war.

Den ersten haben wir dann trotzdem bekommen, als ich vier Jahre alt war. Mein Vater hatte mir nämlich vorher versprochen, wir würden einen Hund bekommen, wenn wir ein eigenes Haus haben, und dann hat er eins gebaut. Er hatte wohl gehofft, ich hätte es vergessen, aber anscheinend war der Wunsch bei mir mit vier schon stark ausgeprägt. Mein Vater, der "Hundemuffel", hat dann letztendlich in einem Alleingang im Tierheim einen Mischling ausgesucht und ihn uns ganz begeistert am folgenden Wochenende vorgeführt. Dieser Hund hat mein Leben viele Jahre bereichert. Mein Vater hat immer so getan, als würde er ihn tolerieren und nicht ganz so furchtbar finden, aber wenn er sich unbeobachtet gefühlt hat, hat er sich immer zu dem Hund auf die Fliesen gelegt und ihn durchgekuschelt.

Bei dem zweiten war das schon was anderes, weil wir ja schon einen Hund hinter uns hatten. Es gab kein Versprechen mehr vonseiten meines Vaters und meinte Mutter wusste ganz genau, was auf sie zukommt, weil ich mich durch die Schule nicht allein um einen Hund kümmern konnte. Und wieder hab ich es mit viel Gejammere geschafft, dass 2009 ein Welpe bei uns eingezogen ist. Milo ist mittlerweile der Erste, der von meinem Vater begrüßt wird, und das auch gerne mal über mehrere Minuten hinweg.

Lange Rede, kurzer Sinn: Vielleicht muss man deine Mutter auch zu ihrem Glück "zwingen". Mein Vater ist beim Thema Hund zwar immer etwas griesgrämig (momentan auch beim Thema zweiter Hund - ja oder nein), aber am Ende liebt er unseren Hund dann genauso wie der Rest der Familie. Deine Mutter scheint ja eigentlich auch nicht wirklich abgeneigt zu sein, vielleicht ist sie einfach noch nicht bereit oder es geht ihr zu schnell - warum sollte sie plötzlich solche "Probleme" aufwerfen, die es vorher noch nicht gab?

Setzt euch als Familie zusammen und schreibt auf, was ihr von dem Vierbeiner erwartet und was ihr geben könnt. Wie viel Auslauf hätte der Hund, wer lastet ihn wann aus, etc. Vielleicht fühlt deine Mutter sich dann etwas sicherer mit der Entscheidung, einen Hund ins Haus zu holen. Meistens bleibt die größte Arbeit, gerade die mit einem Welpen, an der Mutter hängen. Wenn ihr in die Schule/zur Arbeit müsst, könnt ihr nicht nachts mehrfach aufstehen, um dem kleinen Kerl Stubenreinheit beizubringen. Und ihr könnt auch nicht tagsüber alle 2 Stunden mit ihm raus. Wenn ihr ein ganz klares Bild von "eurem" Hund habt, könnt ihr euch noch mal auf die Suche machen.

Ich finde übrigens nebenbei bemerkt, dass alle Hunde ähnlich riechen. Ich kann keinen Unterschied zwischen Kurz- oder Langhaar erkennen; wenn sich ein Hund in irgendetwas gewälzt hat oder gerade aus einem Regenguss kommt, dann riecht er eben, egal welche Beschaffenheit das Fell hat. Kurze Haare verhindern keinen Hundegeruch ... Oder eher Hundeduft :-)

Kurze Haare verhindern keinen Hundegeruch ... Oder eher Hundeduft :-)

richtig! Und die Wuffels haben da einen ganz eigenen Geschmack... ;-)))

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Solange Deine Eltern nicht voll und ganz einverstanden sind wird das nichts. Wenn ein Hund ins Haus kommt, dann müssen alle Familienmitglieder an einem Strang ziehen. Ein Hund bedeutet Arbeit, er kostet Geld, er muss umsorgt und versorgt werden, man raucht Zeit. Ein Hund bleibt einem einige Jahre erhalten und darüber sollte man sich klar sein. Es nutzt Dir nichts immer wieder Hoffnung gemacht zu bekommen wenn Deine Ellis nicht wirklich überzeugt sind. Dass sich Dein Nachbar einen Hund anschafft scheint bei Dir Neid auszulösen. Vielleicht kannst Du Deinem Nachbarn ein wenig zur Hand gehen, dann sehen Deine Eltern dass Du Verantwortung übernehmen kannst. Ob ein Hund charakterlich passt kann man ohnehin erst sagen wenn der Hund sich eingewöhnt hat. Viele Dinge sind Erziehungssache. Ich habe seit knapp über einem Jahr einen Hund aus der spanischen Tötung,28 cm geballte Liebe, er verliert Haare, er ist nen Chaot, aber all das stört uns nicht, da es eben passt. Ich musste 10 Jahre warten bis mein Mann bereit war, aber nun ist alles gut. Manchmal muss man eben Geduld haben. Dräng Deine Eltern nicht

das mit dem Verantwortung übernehmen, wenn ich meinem Nachbarn helfe, ist ne gute idee

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Wenn deine Eltern nein sagen, heißt das für dich, damit leben bis du auf eigenen Füßen stehst und für die Kosten aufkommen musst/kannst und dir klar wird, dass ein Hund viel Zeit beansprucht und das min 15 Jahre lang ;)

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