Straßenverkehrsrecht

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6 Antworten

Natürlich darf die Stadt jederzeit Straßen umwidmen. Und wenn man sich an Verkehrsschilder nicht hält, ist ein Bußgeld fällig. Ganz normal.

Wenn diese Starße allerdings immer noch als Umleitung für die Baustelle vorgesehen ist, ist das sicherlich ungünstig und eher nicht ganz rechtmäßig.

Oder ist die eigentliche Umleitung länger, und man soll eigentlich gar nicht durch dieses Wohngebiet geleitet werden? Und nur die Ortskundigen fahren dadurch, weil es halt kürzer ist? - Dann kann ich die Anwohner und auch die Stadt gut verstehen...

canib 13.07.2011, 11:57

Die Umleitung ist eigentlich anders vorgesehn.Es war aber Nie ein Verbot festgelegt das die Straße (jetzt Einbahnstraße) nicht zum umfahren ist.Da es ja bisher eine ganz normale öffentliche 30er Zone ist. Die Baustelle zieht sich jetzt über 6 Monate hinweg und für die Umfahrenden wäre das eine Umleitung für einfach 18km mehr .Durch die 30er Zone wäre es überhaupt kein Umweg. Nur durch Beschwerden der Einwohner wurde eine Einbahnstraße draus gemacht.

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d3ron 13.07.2011, 11:57

Joo so seh ichs auch wenns ne offizielle Umleitung is können sie dir eig. nix :/

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geldstrafe bekommt man nur wenn man ein vergehen oder verbrechen verübt hat.

und ja, es ist zulässig. oder was glaubst du wer all die anderen straßenschilder dieser art aufgehängt hat?

Gute Frage :/ interessiert mich jetzt auch. Ich würd tippen rechtens nein da es ja eine offizielle Umleitung ist oder? sprich beschildert...

anjanni 13.07.2011, 11:56

Ich neige eher zu der Interpreation, daß die eigentliche (ausgeschilderte) Umleitung um diese 30-Zone drumherum führen soll und alle nur diese "Abkürzung" nehmen...

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hab noch nie gesehn, dass man sowas bei ner nicht-öffentlichen straße macht. also ja, klar können die das.

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