Strassenstück vor Grundstück von Gemeinde kaufen?

1 Antwort

 

Zu 1. Straße bleibt Straße laut Bebauungsplan, auch als Privateigentum. Und kein neuer Bauplatz!

Zu 2. Mit Grunddienstbarkeit sichert sich die Gemeinde ab, dass die Fläche öffentlcu als Straße genutzt bleibt, auch für Leitungsrechte,etc. Bloss wenn sie die Privatstraße aufreisst muss sie sie auch auf eigene Kosten wieder flicken.

3. Ich würde nicht kaufen (ausser es ist ganz billig) Biete der Gemeinde an, die Straße auf eigene Kosten zu Teeren mit dem Verzicht auf irgend welche Rechte.

 

4. Bei uns in München hat einer so eine unausgebaute Anliegerstraße gepachtet und bis dann, irgenwann einmal die Straße ausgebaut wird, hat er einen Garten draus gemacht.

Löschung einer Grunddienstbarkeit nach Eigentümer wechsel?

Wir teilen uns mit 2 Grundstückseigentümern eine Einfafahrt. Es wurde einem Nachbar eine Grunddienstbarkeit eingeräumt, das Sie das Wegegrundstück zur Bewirtschaftung zum Fahren und Gehen zu seinem im Norden liegenden Grundstück mitbenutzen, nicht aber zum Abstellen von Fahrzeugen, sowie in das belastete Grundstück Ent und Versorgungsleitungen jeder Art, die zu seinem Grundstück führen, einlegen, dort dauern belassen und alle zur Instandhaltung, Instandsetzung und ggf. Erneuerung der Ent und Versorgungsleitungen erforderlichen Maßnahmen durchzuführen lassen, wobeidas belastete als Zuwegung dienende Grundstück wieder herzustellen ist. Der Nachbar verpflichtete sich bereits bei notarieller Beurkundung als derzeitige Eigentümer der berechtigten Grundstücke, im Falle der Veräußerung oder der Änderung der derzeitigen Nutzung der berechtigten Grundstücke die Löschung der vorstehenden Grunddienstbarkeit zu bewilligen.

Das Grundstück wurde jetzt zweimal verkauft und der ehemalige Nutzer der Grunddienstbarkeit lässt bzw. Kann die Grunddienstbarkeit nicht ohne Zustimmung des jetzigen Besitzers löschen, er hat die Löschung beim Verkauf versäumt und wir würden nicht informiert. Der neue Grundstückseigentümer baut ein Haus auf dem Grundstück bewirtschaftet es also nicht, muss ich ihn über die Einfährt fahren lassen? Kann ich den ehemaligen Grundstückseigentümer auf Schadenersatz verklagen, Minderung des Wertes des Grundstücks?

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Darf eine Straße so gesperrt sein dass ein parken auf privatparkplätzen und ein durchkommen unmöglich wird?

Hallo. Ich hab folgendes problem: Unser Nachbar lässt ein Haus bauen. Zum besseren Verständnis nenne ich ihn mal nachbar B. Ich weiß aber nicht genau ob das damit zusammenhängt aber ich vermute schon. Auf jeden Fall wohne ich an nem berg mit mehreren Häusern. Diese Straße hat 2 Grundstückseinfahrten. Eine von uns, eine von nem anderen Nachbarn. Ihn nenne ich mal nachbar A. nun ist es so dass sie die Straße aufgerissen haben und was an den Rohren machen. Die Straße wurde aber nun komplett gesperrt. Eine durchfahrt ist unmöglich. Man kann entweder nur von oben oder von unten in die Straße einbiegen und wieder rausfahren und ich bzw meine mutter und Nachbar A also nicht der der das Haus baut können gerade noch so mit viel konzentration in unsere Parkplätze fahren. Dies ist aber nicht so schlimm. Das schlimme ist dass die Straße komplett zu ist. Wenn ich komplett sage dann meine ich komplett. Da kommt nicht mal mehr ein Hund geschweige denn ein Fußgänger durch. Und später soll genau das auch direkt vor unserer Einfahrt und somit dem einzigen Zugang zu unserem Grundstück passieren. Das kann doch nicht angehen. Desweitern steht auch der Bagger direkt in der Straße. Es würde doch auch reichen eine Stahlplatte übers Loch zu legen und sie irgendwie zu befestigen. Das loch liegt auch schön mittig womit man doch normalerweise beim durchfahren die Platte nicht mal berührt. Noch schlimmer ist wenn ich an rettungskräfte denke die wegen der sperrung komplett außen rum fahren müssen und somit wertvolle Zeit verlieren. Wie seht ihr das? Ich finde das ne riesen sauerei. Wisst ihr vielleicht auch wie das rechtlich aussieht?

LG

Mondverehrer

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Kann die Gemeinde drüber entscheiden, ob aus einem Privatgrundstück plötzlich Bauland wird?

Vor ca. 6 Jahren haben wir ein, schon bebautes,Grundstück gekauft. Hinter unserem Grundstück befand sich ein Feld, was jetzt bebaut wird. Die Stadt will jetzt das wir für Anschlüsse( Abwasser usw...) bezahlen.( und später bestimmt auch für Strasse,obwohl die neu entstandene Straße neben unserem Grundstück verläuft und von uns gar und nimmer gebraucht wird).

Wir haben es nie beantragt,dass wir bauen wollen auf unserem Grundstück, denn wir haben das alte Haus nur wegen des großen Grundstücks gekauft. Und nun sollen wir dafür zahlen, dass das Grundstück angeschlossen wird. Ist das rechtens????

 

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Wann bezeichnet man ein unbebautes Grundstück als erschlossen?

im konkreten Fall wird ein unbebautes Grundstück welches an einer Seite an der Straße/ Bürgersteig grenzt als erschlossen bezeichnet da an der Straße Kanäle liegen. Versorgungsleitungen liegen auf dem Grundstück selber nicht. d.h. der Erwerber/Käufer muss für die Leitungen von dem Grundstück bis zu dem Anschluss der z. B.Stadtwerke (Straßenseite) selber aufkommen ? nennt man dieses dann erschlossen ?, wann wäre dann ein Grundstück nicht erschlossen?

ich hoffe einigermaßen verständlich erläutet, vielen Dank vorab lg jojlen

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Grundstückteil einfach zur "privaten Grünfläche" deklariert.

Unser Problem:

Grundstück liegt im Außenreich und wird einem Bebauungsplan zugeführt !!!

Wir haben ein EFH das auf einem Grundstück steht dessen Größe rund 1550 qm umfasst. In jungen Jahren war das kein Problem, allerdings wird uns die gartenarbeit definitiv zuviel und dachten daran ca 700 qm zu verkaufen. Das Haus steht auf dem nahe an der Strasse und so kann man ohne Probleme hinten ein großes Stück abteilen und Wegerecht erteilen.. Hinter unserm Grundstück liegen Äcker, die Gemeinde wollte diese Äcker kaufen um ein Baugebiet zu erschliessen. Die Besitzer allerdings können und wollen aus steuerrechtlichen Gründen noch nicht verkaufen wobei ein Vertrag besteht das die Gemeinde diese Äcker kaufen muß, wie dies zustande kam ist nebensächlich. Die Gemeinde hat uns vor ca 2 jahren kontaktiert und zu einem Gespräch gebeten. Der Grund, ob wir an einem Verkauf eines Grundstückteils interessiert wären Als wir zum Gespräch kamen da hieß es das sich dies erledigt hätte das die Äcker hinter unserem Grundstück noch nicht verkauft werden und damit der Gemeinderat planungssicherheit hat wurde die ganze Fläche als "private Grünfäche" deklariert, man bedenke, unser Grundstück ist ein Teil. Links und rechts von uns sind die Grundstücke bebaut, eine Zweiterschliessung sei auch nicht zulässig. Es besteht kein offizieller Bebauungsplan.

Weiß jemand Rat?

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