Strafvollzug, kann Abteilungsleiterin einfach Zukunftspläne für unrealistisch beurteilen?

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4 Antworten

Um was geht es dir?

Es geht um vermutlich um eine Aussetzung der Reststrafe auf Bewährung.

Die Anstalt erstellt im Auftrag der StA eine Stellungnahme, in der der bisherigen Haftverlauf, aber auch die Sozialprognose eine große Rolle spielt.

Hierbei hat die Anstalt viel Erfahrung. Es ist eher ungewöhnlich, dass sich Mitarbeiter intern nicht einig sind, letztendlich wird man sich jedoch einigen.

Die JVA jedoch wird in der Stellungnahme nur einen Vorschlag zur Strafaussetzung vorschlagen, letztendlich entscheidet jedoch ein Richter der zuständigen Strafvollstreckungskammer über die vorzeitige Entlassung, und dieser ist in seiner Entscheidung frei.

Auch der Gefangene wird vor dieser Entscheidung angehört.

Zusätzlich muss letztendlich auch die StA der Strafaussetzung zustimmen^^

Die Abteilungsleiterin hat Recht. Der Berufswunsch ist unrealistisch. Nur auf dem Bau will man auch keine Betrüger. Bei 36 Monaten Haftstrafe kann man auch davon augehen. dass es ein sehr "schwerer" Junge ist.

Person A muss schließlich noch knapp 40 Jahre Arbeiten und da sollte eine Straftat doch nicht das ganze leben versaue

Was ist das hier für eine schleimige, scheinheilige Mitleidsnummer ???

Person A hat in betrügerischer Weise 100 !!! Menschen das Leben versaut !!!

3 Jahre sind da noch viel zu wenig...

Leben ist kein Picknick :-((

Also das sind ja mal sachdienliche Antworten von euch... Ein hoch auf die Resozialisierung... Ambesten alle an die Wand stellen und GenickSchuss...

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