Strafverfolgung bei Überweisungsbetrug?

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3 Antworten

Auf vielen Konten gehen täglich solche Beträge ein. Die Bank des Empfängers wird den Betrag aber nicht ohne weiteres auszahlen, wenn es sich um ein neues Konto handelt.

Auf keinen Fall kann der Empfänger darüber verfügen, bevor seine Bank den tatsächlichen Eingang festgestellt hat.

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HansderVader 24.11.2015, 16:15

Auf welcher Rechtsgrundlage will eine Bank die Auszahlung oder weitere Verfügung einer eingegangenen Überweisung verbieten?

Sobald die Wertstellung erfolgt ist der Vorgang zwischen den Banken (also der reine Überwesisungakt das hegt heute innerhalb von stunden) abgeschlossen und der Versender hat in keinem Falle die Möglichkeit eines Rückrufes.

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DerHans 24.11.2015, 16:20
@HansderVader

Wenn die Wertstellung erfolgt ist, hat die empfangende Bank ja die absendende Bank im Obligo.

Das ist ja mit dem Eingang gemeint. Vorher gibt es keine Wertstellung

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Das ist schon eine sehr merkwürdige Geschichte.

Tätige ich eine Onlineüberweisung dann wird diese durch eine TAN bestätigt. Das dann nachträglich also nach Abschluß die Bankverbindung geändert wird halte ich für sehr unwahrscheinlich . Einzige Ausnahe der Rechner wurde manipiuliert und eine Software eingesetzt die diese Überweisung nur vortäuschte und die Bankverbidung im Hintergrund justintime geändert wurde. Ja möglich aber sehr unwahrscheinlich und dabei muss es sicher Spuren auf dem Recher geben. Die Höhe einer Überweisung legt die Bank fest z.b. 5000 Euro/Tag benötigt man eine größeres Limit dann setzt die Bank das Limit hoch und ggfs. muss diese von der Bank bestätigt werden ggfs auch Rücksprache mit dem Kunden. (Stichwort Kontodeckung) Ist alles ok uind alls ist geschmeidig so wird die Überweisung ausgeführt. Dann noch was machen zu wollen ist fast unmöglich- denn das Geld ist ja überwiesen und der Empfänger kann erstmal darüber verfügen - abholen und in Urlauib fahren. Oder das war schon ein angelegter Betrug dann ist das Konto mit Fakeausweisen eröffnet worden (so was kostet ja nicht viel) und der Empfänger ist lange über alle 7 Berge. Name und Adresse des Empfängers zu bekommen bedarf einer richterlichen Anordnung hier kann nur noch ein Anwalt was machen .

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und auf einmal gehen da 35.000 € ein, muss sich doch jede Bank fragen ob es sich um Geldwäsche handelt

wieso muss sich die Bank da irgendwas fragen, das interessiert die Bank zunächst nicht die Bohne, wer, was und wann rechtmässig auf ein Konto überweist....sorry aber der Betrag ist lächerlich....da wird keine Geldwäsche vermutet, warum auch.

Auf die anderen Punkte gehe ich folglich gar nicht ein, weil man auf einem Konto ganz normal Überweisungen und Abbuchungen im normalen Rahmen machen kann..für den einen sind € 20 normal, für andere Klienten sind "35.000" normal...dies ist in keinem Fall ein auffälliger Betrag..sowas fällt erst auf wenn ein Konto länger besteht, eigentlich immer im € 100 er Bereich rumdümpelt und plötzlich hohe Geldbeträge daraüber laufen, die dann ins Ausland weitergeleitet werden, dann fällt sowas ggf. auf, anderweitig ist das erstmal völlig normal.

Vor allem ist derjenige der Geld überweist, dafür zuständig zu schauen, dass er selbst, richtig überweist. Eine Überweisung kann man, ungleich einer Abbuchung, nicht einfach rückbuchen lassen.

Der Kontoinhaber, dem der Betrag gut gebucht wurde, sollte jedoch  "ehrlich" sein und die Bank über den "unklaren" Gutschrift-Betrag aufklären und anweisen, den Betrag zurückzubuchen.

Aber heutzutage, gibt es leider immer weniger ehrliche Menschen.

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