Strafmaß bei Fahrerflucht und psychischer Erkrankung?

5 Antworten

Deine Depression ist kein Grund um die Strafe zu mildern.

Aber du bist unter Medikamenten Einfluss gefahren, wo du sichtlich neben der Spur warst, hast einen Unfall verursacht, Fahrerflucht begangen.

Du kannst erstens wegen den Medikamenten alleine schon den Versicherungsschutz verlieren, da du gar nicht hättest fahren dürfen! außerdem hast du ihn eh verloren, da du Fahrerflucht begangen hast

und was hat der versicherungsschutz mit seiner frage zu tun??

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@KaftigSnaftig

Ich wollt ihm nur klar machen, dass es keine gemilderten Umstände gibt u er damit einiges aufs Spiel gesetzt hat. Grob fahrlässig handelte

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Man kann seine Erkrankung nicht für alles ausnutzen. Wenn du nicht in der Lage bist, aufgrund der neuen Medikamente am Straßenverkehr teilzunehmen bzw. ein Fahrzeug zu führen, dann lass es bleiben. Der Versicherungsschutz dürfte weg sein, wenn das im Beipackzettel steht.

Und vor einer gerechtfertigten Strafe wird dich das auch nicht schützen.

deine depressionen mal unbeachtet gelassen:

wenn der schaden unter 1300€ und über 600€ liegt, dann kriegst du neben punkten usw. maximal 3 monate fahrverbot.

kA wie der schaden jetzt ausfiel... aber 3 monate sind immerhin nur halb so viel wie deine angedachten 6 ^^

Und deine Medikamente schließen das Bedienen von Maschinen nicht von vornherein aus?

Ne.. nur das Genrika hatte unerwartet starke NWs

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Du hättest garnicht erst fahren dürfen

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Psychologiekurse belegt, viel gelesen, Eigenerfahrung

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