Strafen für minderjährige in Ungarn bei Cannabisbesitz/konsum?

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Der Umgang mit dir, als kiffender Kleiner, ist abhängig vom Aufenthaltsstatus.

In jedem Fall wird der Besitz und der Konsum von Drohgen geahndet, und es werden die Eltern benachrichtigt.

Siehe selber: ////„ in Ungarn haben Vergehen mit Cannabis die gleichen Konsequenzen wie jene mit Heroin und anderen gefährlichen Substanzen zur Folge. Das ungarische Gesetz kennt allerdings auch kleine, für den persönlichen Konsum vorgesehene Mengen illegaler Rauschmittel. Hier gilt eine Grenze von maximal einem Gramm des jeweiligen Wirkstoffes. Bei Hanfblüten mit einem THC-Gehalt von 10 Prozent könnten also 10 Gramm als Eigenbedarf durchgehen. Doch selbst der Besitz kleiner Mengen ist, ebenso wie seit 2013 auch schon der bloße Konsum, verboten und kann theoretisch mit bis zu zwei Jahren Haft geahndet werden. Immerhin haben die Gerichte auch die Möglichkeit, bei Ersttätern Milde walten zu lassen. So werden bei kleineren Vergehen auch oft Bewährungsstrafen verhängt. Wer Glück hat, kommt mit einer Verwarnung davon. Bei größeren Mengen drohen allerdings Haftstrafen bis zu fünf Jahren. Bei der gegenwärtigen rechtlichen Lage ist es sogar möglich, dass – je nach Umfang und weiteren Umständen – für den Besitz oder Verkauf von illegalen Drogen Haftstrafen von bis zu 15 und in extremen Fällen sogar 20 Jahren verhängt werden können. Selbst, wenn es nur um Cannabis geht. Unter bestimmten Umständen können bei schwersten Vergehen und besonders großen Mengen sogar lebenslange Haftstrafen verhängt werden.

Zwar muss ein Drogenvergehen mit geringen Mengen nicht zwangsläufig zu einer Haftstrafe führen, doch wer sich ein zweites Mal erwischen lässt, nachdem er zuvor mit einer Verwarnung oder einer Bewährungsstrafe davongekommen ist, kommt um einen Gefängnisaufenthalt nicht mehr herum; bei Wiederholungstätern haben die Gerichte keinen Spielraum mehr. Besonders scharf geahndet werden seit der letzten Verschärfung der betreffenden Gesetze im Übrigen auch Vergehen in oder in der Nähe von öffentlichen Einrichtungen. So ist die Polizei befugt, Schüler, bei denen eine winzige Menge Cannabis gefunden wurde, auf die Polizeistation zu bringen und eine Hausdurchsuchung anzuordnen. Der Verkauf verbotener Rauschmittel an Minderjährige wird ebenfalls besonders hart bestraft: Schon das Weiterreichen eines einzelnen Joints an einen Minderjährigen kann laut Gesetz zu einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren führen“//// (Aus Wikipedia).

Wenn deine Familien in Ungarn wohnt, werden sie informiert und müssen bei der Erziehungsberatungsstelle vorsprechen. Bei Wiederholung landest du in einer Art Erziehungsanstalt, es sei denn, du gibst du Polizei genaue Daten über den Verkäufer der Drogen, dann kann es sein, dass sie noch mal ein Auge zudrücken.

Auf dem Land wird eher ein Auge zugedrückt, in der Stadt ist das anders. Also wenn du als Tourist nach Ungarn kommst dann nehme ich an, dass du entweder nach Budapest, Pécs, Szeged oder zum Balaton fährst, da würde ich an deiner Stelle nichts machen, was gegen das Gesetz ist. In den Großstädten in Ungarn ist sehr viel Polizeipräsenz, da muss man schon aufpassen. Korrupte Polizisten kenne ich persönlich nicht mal auf dem Land. Der Kumpel von meinem Vater ist auch Polizist und er hat sogar schon meinen Papa zur Kasse gebeten. 😁

Wenn da nichts für minderjährige steht, werden dazu wahrscheinlich die Eltern informiert, wobei ich nicht weiß ob das auch bei Touristen der Fall ist. Wenn du dir im sowas so krasse sorgen machst, ist kiffen wahrscheinlich nicht das richtige für dich.

Zu deiner 2. Frage: ich weiß nicht ob es viele Polizisten in Ungarn gibt, die sich bestechen lassen, aber wenn du einen Erwischst der von sowas nichts hält, hast du wahrscheinlich richtig Probleme.

Wenn du aber nicht mit der Gesetzeslage vertraut bist, konsumier erst gar nicht in anderen Ländern. Wenn es legal ist, ists ja kein Problem, aber im Vergleich sind die Gesetze hier in Deutschland schon locker. In anderen Ländern gibts für kleine Mengen schon Knast.

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Konsequenzen von Seiten der Führerscheinstelle?

Ich wurde in folgenden abständen mit kleinstmengen (weniger als 0.5 gramm) cannabis erwischt. Ca 2013, oktober 2016, und vor 3 wochen.

Beim letzten mal wurde eigentlich nur konsummaterial (grinder/cannabismühle) gefunden. Jedoch wurde aufgrund der reste im grinder (ca. 0,05g) anzeige gegen mich erstattet mit dem Verweis es an die führerscheinstelle zu melden

Ich habe immer jegliche aussage zum konsum verweigert. Darüber hinaus habe ich mich im internet schlau gemacht und gelesen, dass entweder regelmäßiger Konsum (auch ohne Bezug zum Strassenverkehr) vorliegen muss oder gelegentlicher konsum (ohne trennvermögen zum strassenverkehr) um Konsequenzen durch die führerscheinstelle zu erfahren. Da ich jedes mal zu fuß unterwegs war, scheidet der erste Punkt aus. Jedoch reicht es wohl, innerhalb einer, i kurzen Zeit mehrmals mit cannabis erwischt zu werden um regelmäßigen Konsum zu unterstellen. Daher wollte ich fragen ob die Abstände, in welchen ich erwischt wurde als "kurze zeit" gelten oder ich sonst irgendwie Konsequenzen zu befürchten habe, da die Polizeibeamten ja explizit Angaben es der Führerscheinstelle zu melden. Als zusatzinfo noch: ich wurde schon während der Fahrschulzeit von der Führerscheinstelle "genervt" dass ich bis zum ende des Verfahrens (wo ich im Oktober 2016 erwischt wurde) warten muss bis ich den führerschein ablegen darf ( habe ihn jetzt). damals hat es ein anwalt geklärt ( und ich weiss nicht genau wie). Ich lebe darüber hinaus in Schleswig-Holstein.

Habt ihr daher eine Antwort auf meine Befürchtungen

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Ordnungsamt findet Grinder, ich bin bereits mit BtMG belastet, muss ich mit Verfahren rechnen, auch wenn im Grinder nur <0.1g waren (zwischen 16 und 18, NRW)?

Wir wurden auf einem Spielplatz vom Ordnungsamt kontrolliert, die haben auch ein paar (bis auf Scuff) leere Baggies gefunden in einem Rucksack von einem Kumpel, haben meine Personalien aufgenommen, weil ich angeblich etwas weggeworfen habe (habe meinen Cruncher meinem Kollegen gegeben, der ihn dann etwas hinter uns auf die Wiese geworfen hat). Die Beamten haben von einer Geldstrafe abgesehen und uns nach Taschenkontrolle gehen lassen. Als wir später da waren um den Cruncher zu suchen, war dieser weg, wahrscheinlich konfisziert. Nur meine Personalien wurden aufgenommen (bzw die haben sich nur meinen Ausweis geben lassen, kp ob die sich meinen Namen gemerkt/aufgeschrieben haben).

Nun im Grinder war <0.1g, allerdings bin ich bereits einmal wegen BtMG vorbelastet.

An dem Grinder sind meine Fingerabdrücke, allerdings auch die von ein paar Kollegen.

Nun die Frage, muss ich mit einem Verfahren rechnen und könnte ich damit rechnen, keinen Ärger zu bekommen, wenn 5 meiner Kollegen aussagen, dass das nicht mein Grinder war, sondern er halt da rumlag und wir ihn uns angeguckt und wieder hingelegt haben?

Ich habe halt keinen Bock, dass BtMG-Verstoß in mein Führungszeugnis kommt.

LG

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Cannabis Gesetz in der Schweiz?

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Im Rahmen meiner Abschlussarbeit, sollte ich darüber Bescheid wissen, wie das Gesetz in der Schweiz mit Cannabis umgeht.

Ich habe mir das Betäubungsmittelgesetz angesehen. Es ist aber nunmal relativ kompliziert geschrieben. :-D Was mir klar ist, ist das neue Gesetz seit 1. Oktober 13:

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