Strafe bei Drogenkonsum?

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7 Antworten

Naja, es werden öfters Dealer hochgenommen, wenn du ihn nicht so gut kanntest brauchst du dir eigentlich keine Sorgen machen.

Es hängt immer von der Situation ab, kennt er deinen Namen ist es schon einmal ein Risiko, kennt ihr euch gut und du bist Stammkunde bei ihm besteht schon eine höhere Gefahr.
Er könnte immerhin deinen Namen und die Informationen über dich für eine mildere Strafe eintauschen, in dem Fall wirst du aber mit der Post informiert dass ER das wirklich gesagt hat und dann wirst du auch noch vorn Gericht gezogen, aber ich glaube mal nicht das er es macht bzw keinen Grund hat.

Ich schätze mal sein Handy und PC wurden auch mitgenommen und er wird wahrscheinlich auch noch ein bisschen über das Thema verhört, falls wirklich VIEL bei ihm gefunden wurde. Am Arsch wärst DU bei dieser Situation nur wenn du ungecryptete Chats mit ihm hattest die er bis dahin noch nicht gelöscht hat, bei dieser Situation muss es nicht passieren das du überhaupt etwas mitkriegst von allem was grad bei ihm abgeht, aber sie könnten dein Handy "tappen" da du eine potenzielle Gefahr bist, sprich Anrufe abhören, Chats lesen usw.

Da ich die Situation nicht so gut kenne sag ich es mal so, der einzige Hinweis den du von mir kriegst ist in naher Zukunft nicht grade alles überm Handy zu machen bzw auf welcher Platform du auch immer mit ihm Kontakt hattest. Wird deine Anrufsqualität schlechter bzw bricht immer wieder ständig ab, gibt Piepstöne oder sonstige Anomalien solltest du dir ne neue SIM-Karte holen.

Viel Glück

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Sobald Beweise wie zum Beispiel Chatverläufe zu finden sind in denen du offiziell und erkennbar Drogen von ihm kaufst... dann kann es zu einer Strafe bzw einer Anzeige kommen.

Sobald der "Dealer" oder der Endkonsumentenversorger dann zum Beispiel den Paragraph 31 in Anspruch nimmt und deinen Namen nennt dann hat das auch Konsequenzen für dich. 

Die härte der Strafe fällt dann auf die Droge zurück und die Menge, wobei ich bei dir nicht Kilos vermute. 

Ansonsten bist du fein raus dennoch rate ich dir eine kleine Aufklärungsstunde was die Rechtslage angeht und vorallem was Drogen angeht.

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Das kommt auf den Einzelfall an. Wenn der Dealer deinen Namen als Kunden angibt kann es passieren, dass Du zumindest als Zeuge angehört wirst und evtl. überprüft wirst. Aber kaum ein Dealer kennt die Namen seiner Kunden. Dann kommt es auch drauf an was, wie oft und wieviel du bei ihm gekauft hast. Ich kann nur von mir aus sagen, dass ich regelmäßig Hasch kaufen könnte(!) ohne wirklichen Ärger zu bekommen - weil ich eine Ausnahmegenehmigung für bestimmte BTM zur Schmerztherapie habe. Die wurde vom Arzt mit beantragt bei der zuständigen Sicherheitsbehörde. Aber ohne den Schein wäre der Handel - auch für die Kunden - eine Straftat.

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Dealer sind meist Verteiler die für größere organisierte Gruppen. Seine Kunden zu verraten schaden den Ruf solcher Gruppen. Du kannst dir denken was die Folgen wären. 

Anders wäre es mit Selbstversorger. Bei denen ist die Gefahr größer, da sie niemanden außer den Kunden verpfeifen können. 

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Sozialstunden ableisten und/oder

Geldbuße und/oder

Teilnahme an Drogenberatungsgesprächen und/oder

Verpflichtung zu Urin-Screenings und

Führerschein-Schwierigkeiten.

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Kommt darauf an ob mans dir nachweisen kann. falls er dich verpfeifft hast du pech

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Konsum ist soweit ich weiß nicht Strafbar aber der besitz ist es.

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Kommentar von SwissDiss15
18.07.2016, 14:20

wenn er es gekauft hat, war er im Besitz = Strafbar

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Kommentar von Rassow
18.07.2016, 14:31

Der Besitz ist das einzige, was nicht strafbar ist. Die Herstellung, der Handel und der Konsum sind strafbar.

Wenn aber bei jemandem Drogen in irgend einer Form gefunden werden, muss ja zwangsläufig irgendwie das Produkt an die Person gelangt sein und das wird dann in jedem Fall beschlagnahmt und weiter verfolgt.

Der oft zitierte Eigenbedarf oder Geringfügigkeit gibt es übrigens nicht. Das Produkt wird immer eingezogen und vernichtet. Auch weiterverfolgt wird der Vorgang immer. Nur ob der Vorgang unter Strafe gestellt wird, entscheidet dann die Staatsanwaltschaft oder das Gericht. Einen Akteneintrag verdient man sich jedoch immer, auch wenn das Verfahren eingestellt wird. Der wird erst ein paar Jahre später gelöscht, wenn man nicht weiter auffällig wird. Ist etwa wie bei Flensburger Payback.

Also immer sauber bleiben. Hände weg von Drogen - es geht auch freihändig. ;-)

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Kommentar von WastedYout
19.07.2016, 01:52

Der Konsum ist das einzige was legal ist nicht der Besitz so steht es im BTMG

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