Straf zahlen

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4 Antworten

Nachträgliche Genehmigungen sind immer möglich, wenn der Anbau nicht gegen eine Vorschrift verstößt. Bußgeld braucht ihr nicht zu befürchten, denn ihr habt ja nicht gebaut und nach OEiG ist das verjärt.

Pech habt ihr aber, wenn das ungenehmigte Vorhaben nach heutigen Bauvorschriften nicht genehmigt werden kann. Dann müsst Ihr abbrechen. Eine "Duldung" gibt es im öffentlichen Baurecht nicht.

Ob der Anbau gegen eine heutige Bauvorschrift aus der Landesbauordnung, einem Bebauungsplan oder dem Bundesbaugesetzbuch verstößt muss ein Fachmann vor Ort prüfen; bei gutefrage.net kann es darüber niemand eine vernünftige Antwort gegeben werden.

Dem Verkauf steht nichts im Wege,ihr seid noch nicht einmal verpflichtet,den Anbau als Schwarzbau anzugeben ,da ihr dies garnicht wisst.Ausserdem ist die Frist beiderseitig verjährt ,( Bauamt und Erbauer )

MFG Wollelan

mh, das war doch vor 20 jahren, gibt es da nicht sowas wie duldung?

Nein, "Duldung" gibt es im öffentlichen Baurecht nicht.

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@Seehausen

wie wäre denn das Gewohnheitsrechst? Wir haben ein altes Haus gekauft das gab es einen Fußweg, der aber zugewachsen ist und dann irgendwann per zaun verschlossen wurde vom nachbarn, daran hat sich auch niemand gestört, aber weg und anbau sind wohl nich das selbe

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