Stornierung Kaufvertrag

2 Antworten

Das Möbelhaus sollte eigentlich so kulant sein, bei einem Todesfall dess Käufers den vertrag zu stornieren, nur das wäre Kundenfreundlich. Aber ich meinete zu wissen, dass dies der verkäufer geetzlich nicht tun muss, aber meist machen die das, freiwillig. Frag doch mal bei einer Hotline an, die kostenlose Rechtsauskünfte geben, kann meist beim Amt anfragen, wan, und wo es die gibt. Viel Glück! G.Elizza

Leider hast du nicht beschrieben,welcher Art die Höhenanpassung war. Außerdem wäre interessant,ob der Sessel in der Wunschhöhe problemlos bestellt werden konnte,also sowieso im Angebot des Herstellers vorgesehen war,oder ob es sich um eine wirkliche Sonderanfertigung handelt.Wenn es sich tatsächlich um eine aufwendige Sonderanfertigung handelt , und die Sitzhöhe nicht der üblichen Norm entspricht,sodass der Sessel nicht ohne weiteres anderweitig verkauft werden kann,wird man um einen Schadenersatz nicht herum kommen.

Handelt es sich jedoch um eine Sitzhöhe,die sowieso üblich ist,und nicht erheblich von der Norm abweicht,sollte man bei Vorlage der Sterbeurkunde von einem Verzicht des Möbelhändlers auf den Schadenersatz ausgehen können.Seriöse Händler werden das aus Kulanz so handhaben.

Nähere Angaben zu dem Sessel,wie Hersteller,Modell und bestellte Sitzhöhe wären zur Beurteilung sehr hilfreich.

Mahnschreiben aufgrund einer Urheberrechtsverletzung, Schadensersatzzahlung von 25 Euro notwendig!

Hallo, Ich habe mal wieder ein Problem :(, und zwar hab ich vor wenigen Stunden diese E-mail bekommen und weis nicht was ich machen soll, Ich habe bereits alle möglichen Artikel und Kommentare gelesen und brauche eine eindeutige Erklärung was ich tun soll und ob ich diese Mahnung ernst zu nehmen hab... Danke schon mal im vorraus :)

im obriger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vetretung und Interessenverwahrung der MindGeeek GmbH an. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert. Unser Mandant fordert aufgrund einer Urheberrechtsverletzung vom 18.05.2013 um 18:43 Uhr Schadensersatz. Es wurde festgestellt, dass über Ihren Internetzugang das Video "Dream Trip" auf einer der Seiten unseres Mandanten angeschaut wurde. Hierzu zählen YouPorn, Pornhub, RedTube und XNXX. Aus diesem Grund fordern wir Sie dazu auf, die entstandenen Kosten zu begleichen, diese belaufen sich auf 25 Euro in Form von Bitcoins. Sie können die Bitcoins auf der folgenden Seite unseres Partners beziehen:

Sollten Sie innerhalb von 16 Tagen den Betrag von 25 Euro in Bitcoins auf die oben angegebenen Adresse versendet haben, kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu. Nach Ablauf dieser Frist behält sich unser Mandant das Recht vor weitere rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen Jun-Kanzlei für IT- und Wirtschaftsrecht Salvatorstraße 21 97074 Würzburg

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Wie heißt dieser Sessel? Und wo finde ich ihn?

Hi habe heute diesen Sessel erblickt, wusste aber nicht wie er heißt. Kann mir jemand helfen?

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Muss ich Adressnachforschungsgebühren, Administrationsgebühren und Mahngebühren in diesem Fall bezahlen?

Guten Tag

Ich weiss nicht, ob ich hier im richtigen Forum bin. Aber ich bräuchte mal Rat zu einem Fall betreffend meinem Einkauf beim Online-Shop “Siroop”.

Ich habe 2 Artikel gekauft, jedoch versehentlich eine falsche Ziffer bei der PLZ angegeben (8108 statt 8105). Die Ware ist fristgerecht angekommen (an die richtige Adresse!). Eine Rechnung habe ich nicht erhalten. Ein paar Tage später habe ich dann eine Rechnung bekommen. Darunter wurden CHF 16.00 für “Adressnachforschungsgebühren” draufgeschlagen. Jedoch war in der Rechnungsadresse der falsche Ort vermerkt, also wurde sogar falsch recherchiert. Hätte man nur schon die Strasse bei Google gesucht, hätte man den richtigen Ort ausfindig gemacht. Deshalb habe ich die Rechnung ohne diese CHF 16.00 bezahlt und eine Mail an Siroop gesendet, in der ich die Situation schildere. Leider wurde ich nicht ernst genommen. Man hat mir gesagt, da ich die falsche PLZ angegeben habe, müsse ich zwingend diese Gebühr bezahlen. Als Frist hat man mir 30.01.2018 gesetzt. Die AGB wurden beigefügt. Ich habe diese Kosten dann aber nicht bezahlt und habe darauf jetzt eine Rechnung mit diversen Administrationsgebühren und Mahngebühren erhalten. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf über CHF 40.00. Habe nun heute mal angerufen und man hat mir gesagt, ich müsse diese Kosten bezahlen, das habe man mir auch per Mail mitgeteilt. Ich habe mich dagegen gewehrt und gesagt, ich würde diese Kosten nicht bezahlen, habe um eine Stornierung gebeten. Man ist mir aber kein bisschen entgegen gekommen.

Wie sind nun meine Rechte? Hat Siroop das Recht, mir all diese Kosten in Rechnung zu stellen?

Vielen Dank für seriöse Antworten.

JoannaOnana

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Haftbar für das Verhalten von Booking.com?

Ich bin kein Reisender, sondern Unterkunftsbesitzer, der sie bei Booking.com anbietet. Da ich keine Kreditkarten akzeptiere, läuft der Buchungsprozess altmodisch ab, indem der Gast 24 Stunden Zeit bekommt, eine Anzahlung zu leisten (via PayPal oder Transfer). Falls der Gast dem nicht nachkommt, kann die Buchung meinerseits kostenlos storniert werden. So läuft es normalerweise!

Nun hatte ich einen Gast, der seiner Zahlungspflicht nicht nachkam. Somit wurde die Buchung nach 2 Tagen storniert. Hierzu muss ich beim Booking Kundenservice anrufen und die Buchung von einem Mitarbeiter stornieren lassen. Mir fiel auf, dass in der schriftlichen Stornierung dem Gast die volle Summe in Rechnung gestellt wurde (was ich nicht gefordert habe, was auch nicht rechtens ist). Da der Gast aber ohnehin nicht gezahlt hatte, ignorierte ich es. Rückblickend haben sich mittlerweile 20 Stornierungen angesammelt, aufgrund von fehlender Anzahlung, bei denen Booking den Gästen die volle Summe in Rechnung gestellt hat (was ich sehr leichtsinnig finde). Gefordert habe ich im Nachhinein nie was von diesen Buchern.

Nun meldete sich der Gast 2 Tage später, dass er die volle Summe nun gezahlt habe (ohne dass ich ihn angewiesen habe es zu tun). Die Unterkunft ist aber nicht mehr verfügbar und die Buchung ist storniert. Booking fordert gleich von mir, ohne dass das Geld überhaupt bisher angekommen ist, dass ich es dem Gast zurücksende. Und das obwohl sie es doch waren, die dem Gast und mir eine kostenpflichtige Stornierung bestätigten.

Booking reagiert sehr hysterisch mit plumpen Drohungen etc. Eigene Fehler, dass Buchungen den Regeln entsprechend storniert werden müssen, sehen sie nicht ein. Den Fakt, dass ein Booking Mitarbeiter die Buchung so storniert hat, wird ignoriert. So schnell steht man als Betrüger da. Wenn ein Mitarbeiter von Booking die Reservierung so storniert hat, soll ich dafür haftbar gemacht werden?

Mich wundert das Verhalten und die Leichtsinnigkeit besonders, da ich während der Zusammenarbeit mit Booking, immer Konsequenzen erfahren habe, falls ich als Gastgeber mal schriftliche nicht haltbare Versprechungen gemacht habe. Die Verträge müssen eingehalten werden ist deren Kredo. Wenn nicht, z.B. bei Überbuchung, musste ich schon häufiger bluten. Selbst, als meine Mutter an Krebs erkrankte, und ich Buchungen nicht durchführen konnte, wurden mir Strafzahlungen hierfür berechnet. Im Gegenzug, bekomme ich aber nicht die gleichen Rechte, und soll zudem noch für Fehler zahlen, die außerhalb meines Einflusses liegen.

Dass dem Gast die gezahlte Summe erstattet werden muss, ist mir natürlich klar. Aber die Frage ist doch von wem? Ich sehe da Booking am Zug, aber ich werde es wahrscheinlich selbst machen, da ich die Beziehung zu Booking nicht schädigen will. Würde mich freuen, wenn ihr mir eure Gedanken da lasst! ;-)

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Vorauszahlung zurückbekommen nach Stornierung bei Booking.com?

Hallo zusammen,

ich habe heute ein Hotel storniert, bei dem mir eine Vorauszahlung auf meiner Kreditkarte belastet worden ist (1. Nacht zu 100 %).

Bin ich das Geld nun los oder bekomme ich das zurück? Hab die AGB nicht checken können... Stornierung war kostenfrei....

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Mitreisende fordert halbe Anzahlung nach Stornierung einer Reise?

Die befreundeten Personen A und B buchen gemeinsam im Reisebüro eine Busreise (2xEinzelzimmer). Vereinbarung: Jeder zahlt seinen Anteil der Reise. Person A tritt als Vertragspartner auf, Person B als Mitreisende. Die sofort fällige Anzahlung von 180€ für beide wird komplett vom Konto Person A abgebucht. Nachdem sich beide zerstritten haben, hat A die Reise auf eigene Faust frühzeitig storniert und damit 50 € (2x25€) Stornierungskosten verursacht. Nach Abzug der 50 € verbleibt ein Erstattungsbetrag von 130 €. B hat von der Stornierung Wind bekommen und fordert nun die hälftige Anzahlung zurück. Diese habe sie an A im Innenverhältnis bar gezahlt. Eine Quittung hierüber gibt es nicht. A verweigert die Erstattung, da alles vom Konto Person A abgebucht wurde und ein hälftiger Ausgleich der Anzahlung durch B noch nicht stattgefunden hatte.

Fragen: 1) Kann B als Mitreisende irgendwas geltend machen, weil A die Reise ohne ihr Wissen 6 Monate vor Reisebginn storniert hat? 2) Hat B Chancen die Hälfte der Anzahlung zu bekommen, obwohl keine Quittung über die vermeintliche Zahlung im Innenverhältnis vorliegt? Falls ja, muss B die Stornokosten von 25€ in Kauf nehmen oder muss A dafür einstehen? 3) Kann A die anteiligen Stornogebühren von B (25€) fordern?

Hoffe auf qualifizierte Antworten und danke bereits jetzt.

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