Stirnhöhlenvereiterung vor einem Jahr. Welche Spätfolgen kann das haben?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich hatte schon viele Stirnhöhlenvereiterungen in meinem Leben. Ich habe noch nie gehört, dass man davon Spätfolgen bekommen kann. Und ich habe diese Krankheit immer und ausschließlich mit Sinupret extrakt behandelt, aber noch niemals mit Antibiotikum. Das Letztere heißt mit Kanonen auf Spatzen schießen. Vielleicht hast du Spätfolgen vom Antibiotikum! Das halte ich für wahrscheinlicher.

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meine Ärtztin hat mir ja auch vorher ein anderes Mittel verschrieben, ich weiß aber nicht mehr, was das war. Ein Nasenspray auf jeden Fall. Ich hab es dann auch eine Woche damit versucht, ohne Erfolg, es wurde here schlimmer. Lag nur auf der Couch mit Schwindelgefühl usw. Danach hat sie mir Antibiotikum verschrieben. Dann ging es weg.

ich bin auch kein Freund davon, nehme nur medikamente, wenn es gar nicht mehr geht. Kopfschmerzen, wenn ich denn mal welche habe, sitze ich aus oder leg mich ins Bett, bevor ich eine Tablette nehme.

Vielleicht war ich damals auch zu ungeduldig und hätte einfach länger mich auskurieren sollen. Aber diese ständige Schwindelgefühle, Mattheit usw. Dazu habe ich immer ein Mega schlechtes Gewissen, meinen Arbeitskollegen gegenüber. Ich geh auch arbeiten, wenn ich eine Erkältung habe. Ich weiß, nicht gut.

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@dianaW1980

Da gibt es noch viele Möglichkeiten, die Heilung zu beschleunigen, Tiefenwärme mit Rotlich, viel trinken, inhalieren, Erkältungsbad, ausreichend Schlaf, an der frischen Luft spazieren gehen.

Wenn du immer noch Beschwerden hast, solltest du mal untersuchen lassen, ob du Polypen in der Nase hast.

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Das wäre mir nicht bekannt, dass nach eine Stirnhöhlenvereiterung Spätfolgen auftreten, aber sie kann halt chronisch werden und die Bakterien können in die Nasennebenhöhlen wandern. Probier mal selbst, ob es übermäßig weh tut, wenn du unter dem Auge/neben der Nase drückst. Eine Nebenhöhlennentzündung kann sich auch ohne Bakterien aus der Stirnhöhle entwickeln: Nase frei halten und viel trinken, wenn du kannst, Nasendusche anwenden. Die Nebenhöhlen sind, wenn sie krank sind, sehr hartnäckig, weil sie schlecht durchblutet sind. Am allerbesten wäre, du gehst zu einem HNO.

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Selbsttest negativ, weh tut nix.

Im Moment ist meine Nase frei. Zum Glück, denn zu allem Übel bin ich noch Heuschnupfenpatient. Daher ist es für mich eh schon schwer, zu sagen, woher welche Symptome kommen, heul.

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Geh doch deswegen mal zum HNO u. schildere ihm das, was vor einem Jahr war!

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Danke und liebe Grüße.

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